Interaktives Webradio

Musicovery im Test: Webradio mal anders

Musicovery im Test: Webradio mal anders Die besten Hits der 70er, 80er, 90er und von heute. Was besonders von lokalen Radiostationen gerne versprochen wird, können sich Internetnutzer bei dem Online-Dienst Musicovery selbst zusammenstellen. Das interaktive Webradio bietet zahlreiche Möglichkeiten, damit sich jeder User sein persönliches Radioprogramm zusammenbasteln kann. Ganz nebenbei eignet sich der Online-Dienst prima dazu, neue Musik im Netz zu entdecken.

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Beim ersten Aufruf der Musicovery-Webseite überrascht diese vor allem mit schlichter Eleganz: Neben einem kleinen Bedienpult an der linken Seite des Bildschirms, ein paar kurzen, einleitenden Worten zur Steuerung des Webradios sowie einem zum Zeitpunkt des netzwelt-Kurztests ziemlich deplatziert wirkenden Harry-Potter-Werbebanners am oberen Bildschirmrand, gibt es auf der Musicovery-Seite zunächst vor allem viel weiße Fläche zu sehen.



Ungewöhnliches Playlist-Format: Musicovery

Dies ändert sich schlagartig, wenn die ersten Einstellungen gemacht sind und das persönlich zusammengestellte Radio sein Programm abspielt. Je nach gewählter Musik entsteht auf dem Bildschirm in Sekunden ein bunt zusammengewürfeltes Muster aus blütenartigen Gebilden. Jede dieser Musicovery-Blüten enthält den Künstlernamen und Titel eines Songs. Mehr noch: An der Farbe sowie der Form jeder "Songblüte" lässt sich in etwa erkennen, welche Musik sich dahinter verbirgt, beziehungsweise welche Songs sich in dieser ungewöhnlich ausschauenden Playlist besonders ähnlich sind.

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