Spieletest: S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl

Mitgeschossen, Genossen!

Um Ballast loszuwerden, müssen weniger wichtige Gegenstände zurückgelassen oder verschleudert werden. Eine Handelsfunktion ermöglicht den Austausch mit anderen Stalkern, wobei sich nur neutrale oder freundliche Zonengäste auf Transaktionen einlassen. Informationen über die Gesinnung von Nichtspielercharakteren liefern neben Punkten auf der Karte auch die Farbspiele des Fadenkreuzes. Gelb und grün signalisieren Verhandlungsbereitschaft. Dem Spieler feindlich gesinnte und mit Rot gekennzeichnete Fraktionen lassen sich nur auf einen Tausch ein - den von Blei.

Mit verschiedenen Schießprügeln hintereinander aus der Hüfte zu schießen, funktioniert im Schatten Tschernobyls aber nur bedingt. Lediglich zwei Waffenslots dürfen über das Inventarmenü gefüttert werden. Beim Sortieren der Pistolen, Schrotlinten, Sturmgewehre und Raketenwerfer läuft das Spiel im Hintergrund weiter, weshalb die Verwundbarkeit in solchen Momenten besonders groß ist.

S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl

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Weniger heikel sind Angriffe oder Abwehrkämpfe im Beisein von Waffenbrüdern. Spontane Gruppenkämpfe zwischen Stalkern, Militärs, Banditen und Monstern sind keine Seltenheit, oft können bedrängte "Genossen" gerettet oder Verletzte durch gespendete Medipacks aufgepäppelt werden. Als Dankeschön gibt es meist Geld oder Ausrüstungsgegenstände, Schützenhilfe leisten Gerettete automatisch. Unschätzbar, wenn wieder einmal die Waffe klemmt und im dichten Kugelhagel selbst ein volles Magazin zum Nachladen zwingt. Im Gegensatz etwa zu "Half Life 2" gestaltet sich der Umgang mit Waffen kniffliger. Schnellfeuerwaffen verziehen, Schrotladungen bleiben über größere Distanzen wirkungslos.

Obwohl die meiste Zeit an der Oberfläche verbracht wird, führt der Weg ins dunkle Herz der Zone auch durch finstere Keller und unterirdische Anlagen. Meist dann weisen bedrohliche Laute auf die Gegenwart von Gesellen hin, denen die Strahlung nicht nur äußerlich schlecht bekommen ist. Das unbehagliche Gefühl jedoch, im Dunstkreis von Tschernobyl ein halbreales Horrorgebiet durchqueren zu müssen, nimmt den Mutanten im Untergrund ihren Schrecken.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 6 Beiträge

Gut so, dann muss man deine unnötigen Kommentare nicht mehr ertragen. Schau dir weiterhin die Strugazki-Brüder an und lasse die Kinderchen sich entertainen wie sie wollen. Das Spiel ist von der Atmosphäre her ein...

S.T.A.L.K.E.R. es ist schon deprimierend, in welcher abgrundtiefen minderwertigkeit etwas enden kann. alles fing mal mit dem genialen roman "Picknick am Wegesrand" der strugazki-brüder an - bis dann...

Na umso besser, viel Spaß dann auch;-)

Doch leider lag an Vista. Haben es nochmal installiert und jetzt geht es. Tolles Spiel

Von einem Fehler kann man da nicht sprechen. Der Pfeil zeigt das Ziel an, nicht den Weg.

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