Tragbare PCs für jeden Anspruch
CeBIT 2007: Notebooks für alle Fälle
Wer als Notebook-Hersteller etwas auf sich hält, stellt seine besten Stücke natürlich zur Schau. Manche der tragbaren PCs sind so edel, dass sie hinter Schutzglas müssen, andere sind fast schon zu schwer, um wahr sein. Doch auch zwischen den Extremen gab es viel Sehenswertes zu bestaunen. Für jeden Geschmack und Geldbeutel gibt es den passenden PC-Ersatz für zu Hause oder den richtigen Begleiter für unterwegs. Netzwelt zeigt die interessantesten Neuheiten.
Wie schon auf der vergangenen CeBIT fuhr Asus ein regelrechtes Arsenal von Notebooks auf. Anfassen lassen sich allerdings nur die wenigsten, denn für die exklusivsten Modelle müssen sich die Besucher wohl oder übel die Nasen an den vielzähligen Glasvitrinen plattdrücken. Einen großen Teil der Aufmerksamkeit sichert sich jedoch kein Computer, sondern ein perlmuttweißer Lamborghini Spyder. Und der steht dort nicht ohne Grund, denn eigentlich sollte der bullige Potenzprotz bloß den Auftritt des neuen Lamborghini-Laptops namens VX2 unterstreichen. Allerdings erzielt dessen Präsenz wie schon im letzten Jahr den genau umgekehrten Effekt.
CeBIT 2007: Notebooks für alle Fälle
Eines der stabilsten Notebooks mit integriertem Tragegriff, ideal für Frischluftfanatiker, Naturburschen und Extremsportler.
Das 11 Zoll messende Display besitzt einen Deckel mit schwarzem Klavierlack, eine silberne Edelstahl-Kante und echtes Rindsleder im Innenraum.
Zu den sprichwörtlichen Glanzstücken auf der diesjährigen CeBIT zählte zweifellos das Asus U1F, das es mit hochwertigen Materialien auf gerade mal ein Kilogramm bringt.
Mit einem kleinen 11-Zoll-Schirm passt es gut in die Hand- oder Aktentasche.
Allerdings stiehlt das auf dem Messestand geparkte Italo-Mobil dem eigentlichen Hauptdarsteller die Show.
Die Semi-Ruggedized-Modell sind zwar nicht ganz so hart im Nehmen, ....
Toshiba treibt es bunt und lackiert das Satellite A100 in Zebra-Optik, ....
Unterhaltung im großen Stil: Das M55 stellt 17 Zoll Bildfläche zur Schau.
Mit dem G1 und G2 versucht Asus, in der Gaming-Welle mitzusurfen. Allerdings ist keines der beiden Notebooks etwas für Hardcore-Zocker, sondern eher für Gelegenheitsspieler.
Das Notebook zum Supersportwagen: Das VX2 wirkt mindestens genauso edel wie der echte Lamborghini Spyder nebenan.
In der neuesten Generation treibt das 1,9 Kilogramm leichte Q35 ein leistungsfähiger Intel Core 2 Duo an.
Informationen über E-Mails, Adressen und Dokumente lassen sich hier auch ohne Hochfahren von Windows ablesen.
Damit bringt es das schwarz-rote 12-Zoll-Subnotebook auf nur 1,7 Kilogramm.
Für Leute mit zwei linken Händen bietet sich die weniger taffen Notebooks dennoch an.
.... wiegen vor allem weniger. Knapp acht Kilogramm bringt das 20-Zoll-Monstrum Aspire 9810 auf die Waage.
Im neuen Asus F9J steckt außer einem kleinen 12-Zoll-Display noch ein Fingerabdruckscanner. Das Gewicht bleibt knapp unter der Zwei-Kilogramm-Grenze.
Mit dem Q40 will Samsung die Laufzeit-Marke von neun Stunden erreichen. Eine Magnesium-Legierung drückt das Gewicht auf nur 1,1 Kilogramm.
.... während das Satellite U200 ein Stillleben aus der Unterwasserwelt erhält.
Ebenfalls für neun Stunden Laufzeit soll dieses Subnotebook gut sein. In der Hülle stecken Kohlefaser und ein Fingerabdruckscanner, das Gewicht beträgt kaum mehr als 1,1 Kilogramm.
Eines der Messe-Highlights ist das weltweit erste Sideshow-Notebook mit einem zweitem Display in der Außenhülle.
Für größere Ansprüche hat Acer das Ferrari 5000 mit 15,4-Zoll-Display parat. Drei Kilogramm Gewicht sind weder zu viel noch zu wenig, aber nichts besonderes mehr.
Ganz nach realem Vorbild kommt auch bei Acers Ferrari 1000 Kohlefaser zum Einsatz.
Angeblich ist der italienische Acer-Vorsitzende Gianfranco Lanci ein echter Fan der Renner aus Maranello.
Stolz präsentieren die Koreaner ihre abgeräumten Design-Preise, hier einen Red Dot-Award.
In beiden Ferrari-Modellen sorgt ein AMD Turion 64 X2 mit zwei Kernen für standesgemäßen Vortrieb.
Das kleine Schwarze ist eine willkommene Abwechslung in Samsungs silbernem Einheitsbrei.
Ein Supersportwagen stiehlt Acer zwar nicht die Show, dafür gibt es die dazu passenden Ferrari-Notebooks zu sehen: Schön in Schwarz, Rot und Kohlefaser-Optik gehalten, mit dem obligatorischen Pferdchen auf der Haube. Angeblich ist Gianfranco Lanci, der derzeitige Vorsitzende von Acer, ein echter Ferrari-Fan und war maßgeblich an der Entwicklung der rasant wirkenden Mobilrechner beteiligt. Mehr an einen dicken SUV erinnert hingegen das Aspire 9810, das mit einem Gewicht von knapp acht Kilogramm wohl kaum noch als Notebook durchgeht. Das mit einem großen 20-Zoll-Display ausgestattete Monstrum macht beispielsweise dem Dell XPS M2010 Konkurrenz.
Immer wieder gern gesehen sind die so genannten "Toughbooks" von Panasonic. Bei diesen geht es weniger um ein möglichst auffälliges oder edles Design, sondern um die Stabilität. Sie sind besonders hart im Nehmen und eignen sich wegen ihrer robusten Bauweise besonders gut für Frischluftfanatiker, Naturburschen oder Extrem-Sportler. Während die widerstandsfähigsten Vertreter einen eigenen Tragegriff sowie eine recht eigenwillige Optik mitbringen, bestechen die etwas weniger abgehärteten "Semi Ruggedized"-Modelle durch eine überaus gefällige Optik.
CeBIT 2007: Notebooks für alle Fälle
Eines der stabilsten Notebooks mit integriertem Tragegriff, ideal für Frischluftfanatiker, Naturburschen und Extremsportler.
Das 11 Zoll messende Display besitzt einen Deckel mit schwarzem Klavierlack, eine silberne Edelstahl-Kante und echtes Rindsleder im Innenraum.
Zu den sprichwörtlichen Glanzstücken auf der diesjährigen CeBIT zählte zweifellos das Asus U1F, das es mit hochwertigen Materialien auf gerade mal ein Kilogramm bringt.
Mit einem kleinen 11-Zoll-Schirm passt es gut in die Hand- oder Aktentasche.
Allerdings stiehlt das auf dem Messestand geparkte Italo-Mobil dem eigentlichen Hauptdarsteller die Show.
Die Semi-Ruggedized-Modell sind zwar nicht ganz so hart im Nehmen, ....
Toshiba treibt es bunt und lackiert das Satellite A100 in Zebra-Optik, ....
Unterhaltung im großen Stil: Das M55 stellt 17 Zoll Bildfläche zur Schau.
Mit dem G1 und G2 versucht Asus, in der Gaming-Welle mitzusurfen. Allerdings ist keines der beiden Notebooks etwas für Hardcore-Zocker, sondern eher für Gelegenheitsspieler.
Das Notebook zum Supersportwagen: Das VX2 wirkt mindestens genauso edel wie der echte Lamborghini Spyder nebenan.
In der neuesten Generation treibt das 1,9 Kilogramm leichte Q35 ein leistungsfähiger Intel Core 2 Duo an.
Informationen über E-Mails, Adressen und Dokumente lassen sich hier auch ohne Hochfahren von Windows ablesen.
Damit bringt es das schwarz-rote 12-Zoll-Subnotebook auf nur 1,7 Kilogramm.
Für Leute mit zwei linken Händen bietet sich die weniger taffen Notebooks dennoch an.
.... wiegen vor allem weniger. Knapp acht Kilogramm bringt das 20-Zoll-Monstrum Aspire 9810 auf die Waage.
Im neuen Asus F9J steckt außer einem kleinen 12-Zoll-Display noch ein Fingerabdruckscanner. Das Gewicht bleibt knapp unter der Zwei-Kilogramm-Grenze.
Mit dem Q40 will Samsung die Laufzeit-Marke von neun Stunden erreichen. Eine Magnesium-Legierung drückt das Gewicht auf nur 1,1 Kilogramm.
.... während das Satellite U200 ein Stillleben aus der Unterwasserwelt erhält.
Ebenfalls für neun Stunden Laufzeit soll dieses Subnotebook gut sein. In der Hülle stecken Kohlefaser und ein Fingerabdruckscanner, das Gewicht beträgt kaum mehr als 1,1 Kilogramm.
Eines der Messe-Highlights ist das weltweit erste Sideshow-Notebook mit einem zweitem Display in der Außenhülle.
Für größere Ansprüche hat Acer das Ferrari 5000 mit 15,4-Zoll-Display parat. Drei Kilogramm Gewicht sind weder zu viel noch zu wenig, aber nichts besonderes mehr.
Ganz nach realem Vorbild kommt auch bei Acers Ferrari 1000 Kohlefaser zum Einsatz.
Angeblich ist der italienische Acer-Vorsitzende Gianfranco Lanci ein echter Fan der Renner aus Maranello.
Stolz präsentieren die Koreaner ihre abgeräumten Design-Preise, hier einen Red Dot-Award.
In beiden Ferrari-Modellen sorgt ein AMD Turion 64 X2 mit zwei Kernen für standesgemäßen Vortrieb.
Das kleine Schwarze ist eine willkommene Abwechslung in Samsungs silbernem Einheitsbrei.
Mit seinen flachen und leichten Notebooks verkörpert Samsung eher die Filigran-Fraktion. Neben den entsprechenden Geräten zeigt man auch gerne seine abgeräumten Design-Auszeichnungen. Mobile Unterhaltung im großen Stil wird mit dem Desktop-Ersatz M55 vorgeführt, welches außer einem breiten 17-Zoll-Bildschirm noch ein Blu-ray-Laufwerk beherbergt. Mehr Abwechslung in den typisch silbernen Einheitsbrei bringt das kleine Schwarze Q45, in dem ein Intel Core 2 Duo für Vortrieb und ein Gewicht von unter zwei Kilogramm für Transportfähigkeit sorgt.
Bei Sony kommen die Kleinen groß raus. Zum Beispiel das dunkel-rote Vaio C2Z mit 13,3-Zoll-Display, dessen Prototyp bereits im netzwelt-Test überzeugen konnte. Ebenfalls in dieser Größenordnung vertreten: Das nur 1,7 Kilogramm leichte Vaio SZ mit Kohlefasergehäuse und LED-Hintergrundbeleuchtung. Noch kleiner und leichter gibt sich das zwölfzöllige Subnotebook Vaio G11, das mit Fingerabdruckscanner und bis zu neun Stunden lang durchhält. Da muss selbst das Vaio TX5, der Nachfolger des Mini-Schönlings Vaio TX2, klein beigeben - trotz 11,1-Zoll-Bildschirm.
CeBIT 2007: Notebooks für alle Fälle
Eines der stabilsten Notebooks mit integriertem Tragegriff, ideal für Frischluftfanatiker, Naturburschen und Extremsportler.
Das 11 Zoll messende Display besitzt einen Deckel mit schwarzem Klavierlack, eine silberne Edelstahl-Kante und echtes Rindsleder im Innenraum.
Zu den sprichwörtlichen Glanzstücken auf der diesjährigen CeBIT zählte zweifellos das Asus U1F, das es mit hochwertigen Materialien auf gerade mal ein Kilogramm bringt.
Mit einem kleinen 11-Zoll-Schirm passt es gut in die Hand- oder Aktentasche.
Allerdings stiehlt das auf dem Messestand geparkte Italo-Mobil dem eigentlichen Hauptdarsteller die Show.
Die Semi-Ruggedized-Modell sind zwar nicht ganz so hart im Nehmen, ....
Toshiba treibt es bunt und lackiert das Satellite A100 in Zebra-Optik, ....
Unterhaltung im großen Stil: Das M55 stellt 17 Zoll Bildfläche zur Schau.
Mit dem G1 und G2 versucht Asus, in der Gaming-Welle mitzusurfen. Allerdings ist keines der beiden Notebooks etwas für Hardcore-Zocker, sondern eher für Gelegenheitsspieler.
Das Notebook zum Supersportwagen: Das VX2 wirkt mindestens genauso edel wie der echte Lamborghini Spyder nebenan.
In der neuesten Generation treibt das 1,9 Kilogramm leichte Q35 ein leistungsfähiger Intel Core 2 Duo an.
Informationen über E-Mails, Adressen und Dokumente lassen sich hier auch ohne Hochfahren von Windows ablesen.
Damit bringt es das schwarz-rote 12-Zoll-Subnotebook auf nur 1,7 Kilogramm.
Für Leute mit zwei linken Händen bietet sich die weniger taffen Notebooks dennoch an.
.... wiegen vor allem weniger. Knapp acht Kilogramm bringt das 20-Zoll-Monstrum Aspire 9810 auf die Waage.
Im neuen Asus F9J steckt außer einem kleinen 12-Zoll-Display noch ein Fingerabdruckscanner. Das Gewicht bleibt knapp unter der Zwei-Kilogramm-Grenze.
Mit dem Q40 will Samsung die Laufzeit-Marke von neun Stunden erreichen. Eine Magnesium-Legierung drückt das Gewicht auf nur 1,1 Kilogramm.
.... während das Satellite U200 ein Stillleben aus der Unterwasserwelt erhält.
Ebenfalls für neun Stunden Laufzeit soll dieses Subnotebook gut sein. In der Hülle stecken Kohlefaser und ein Fingerabdruckscanner, das Gewicht beträgt kaum mehr als 1,1 Kilogramm.
Eines der Messe-Highlights ist das weltweit erste Sideshow-Notebook mit einem zweitem Display in der Außenhülle.
Für größere Ansprüche hat Acer das Ferrari 5000 mit 15,4-Zoll-Display parat. Drei Kilogramm Gewicht sind weder zu viel noch zu wenig, aber nichts besonderes mehr.
Ganz nach realem Vorbild kommt auch bei Acers Ferrari 1000 Kohlefaser zum Einsatz.
Angeblich ist der italienische Acer-Vorsitzende Gianfranco Lanci ein echter Fan der Renner aus Maranello.
Stolz präsentieren die Koreaner ihre abgeräumten Design-Preise, hier einen Red Dot-Award.
In beiden Ferrari-Modellen sorgt ein AMD Turion 64 X2 mit zwei Kernen für standesgemäßen Vortrieb.
Das kleine Schwarze ist eine willkommene Abwechslung in Samsungs silbernem Einheitsbrei.
Auf dem netzwelt-Prüfstand standen Toshibas Satellite A100 und Satellite U200 bereits, aber nicht in der auf der CeBIT gezeigten Form. Statt wenig aufregendem Dunkelgrau zieren hier außergewöhnliche Lackierungen mit Zebra-Muster und ein Stillleben aus der Unterwasserwelt den Display-Deckel. Grundlage der beiden bunten Notebooks bilden ein Intel Core 2 Duo und Windows Vista.
