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CeBIT 2007: Das neueste iPod-Zubehör Die spektakulärsten Erweiterungen für den Kult-Player

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Apple selbst bleibt der CeBIT zwar fern, doch die Hersteller für iPod-Peripherie haben einige neue Produkte nach Hannover mitgebracht. Neue Musikdocks zum Beispiel, sogar mit großem Display für Videos. Oder Bekleidung, die den iPod aufnimmt und die Bedienung an integrierte Knöpfe auslagert. Außerdem ein Mischpult, das den iPod zum mobilen Aufnahmestudio macht.

Apple selbst bleibt der CeBIT zwar fern, doch die Hersteller für iPod-Peripherie haben einige neue Produkte nach Hannover mitgebracht. Neue Musikdocks zum Beispiel, sogar mit großem Display für Videos. Oder Bekleidung, die den iPod aufnimmt und die Bedienung an integrierte Knöpfe auslagert. Außerdem ein Mischpult, das den iPod zum mobilen Aufnahmestudio macht.

Auf den Leib geschneidert

iPod zum Anziehen

Taschen und Halterungen für den iPod sind nichts Neues. Das "grooveRider" von Urban Tool geht jedoch weit darüber hinaus. Es ist ein T-Shirt mit integrierter Tasche für den weißen oder bunten Begleiter. Das alleine wäre noch nicht besonders spannend, wäre da nicht die eingebaute Fernbedienung, die den MP3-Player per Tastendruck auf das Bedienfeld fernsteuert.

Locker aus der Hüfte bedienen: der grooveRider

Ein Kabelkanal leitet die Kopfhörerstrippe elegant bis zu den Schultern. Das Shirt funktioniert mit dem iPod mini, nano und den großen Modelle ab 20 Gigabyte und kostet etwa 140 Euro.

Music in the air

Belkin erfindet das Kabel zwar nicht neu, lässt es aber einfach weg. Mit dem Bluetooth Dock-Adapter kann man den iPod im Zimmer bei sich tragen und die Musik wird drahtlos an den Empfänger gestreamt. Dieser besitzt einen gewöhnlichen Dock Connector und kann deshalb auf jedes Gerät mit einem iPod-Dock gesteckt werden. Die Reichweite soll bis zu zehn Meter betragen. Das System soll nach der CeBIT erhältlich sein und etwa 90 Euro kosten.

Der Bluetooth Dock-Adapter sorgt für Bewegungsfreiheit.

Ähnliches Prinzip, andere Technik: Der TuneCast 3 ist die neueste Generation der FM-Transmitter. Mit einem solchen Gerät kann Musik von beispielsweise einem MP3-Player per Funk an ein Radio gesendet werden. So kann die Musik vom iPod über das Autoradio oder zuhause über die Stereoanlage wiedergegeben werden. Der TuneCast 3 besitzt mit dem neuen OLED-Display eine verbesserte Anzeige gegenüber seinen Vorgängern.

Die bevorzugten Sendefrequenzen können abgespeichert und jederzeit schnell wieder aufgerufen werden. Der TuneCast 3 kostet knapp 60 Euro.

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Patrick Woods
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