Hochwertiges für den Wohnzimmer-PC
CeBIT 2007: HTPC - Edel-Hardware für zu Hause
Noch nie passte der Computer besser zum Sofa als heute. Ob durchgestylte Hi-Fi-Gehäuse zum Selberbasteln oder komplett anschlussfertige Wohnzimmer-PCs, inzwischen gibt es mehr Möglichkeiten als jemals zuvor, gewöhnliche Hardware in etwas ganz Besonderes zu verwandeln. Denn ein HTPC ist weit mehr als bloß die Summe seiner Teile - ein echter Unterhaltungskünstler eben, der auch viel fürs Auge bietet.

Inhaltsverzeichnis
- 1Silverstone: Wasserkühlung fürs Wohnzimmer
- 2OrigenAE: Luxusgut mit motorisiertem Mega-Display
- 3Zalman: Hi-Fi-Optik für PC-Technik
- 4HFX: Lautlos ohne Lüfter
- 5Ichbinleise.de: HTPC-Hersteller im Interview
Netzwelt spielt auf der diesjährigen CeBIT Ihr Auge und sieht sich einige der edelsten Vertreter der Gattung Wohnzimmer-PC näher an. Außerdem sprechen wir mit Michael Ruoff, dem Geschäftsführer von Ichbinleise.de, einem renommierten Anbieter von leisen und lüfterlosen Multimedia-Rechnern "made in Germany".
Silverstone: Wasserkühlung fürs Wohnzimmer
Einer der ganz Großen, wenn es um die Herstellung von HTPC-Gehäusen geht, ist das taiwanische Unternehmen SilverStone. Im aktuellen Angebot befinden sich allein über 20 verschiedene Alu-Hüllen im Hi-Fi-Design, von ultraflach bis geräumig, mit und ohne Display. Einige davon gibt es natürlich auch auf dem Stand zu bewundern, darunter die wahrscheinlich erste Wasserkühlung für Wohnzimmer-PCs namens "Tundra":
CeBIT 2007: HTPC - Edel-Hardware fürs Heim
Lüfterloser HFX mini oben, separates gummi-gedämmtes Gehäuse für vier Festplatten unten. Letzteres unterstützt auch den RAID-Verbund.
Im kleineren HD160, das ab etwa 250 Euro erhältlich ist, steckt ein zweizweiliges Display, das mittels Software wichtige Informationen ausgibt.
Edel-Understatement: Besonders gelungen wirken die abgerundeten Kanten des OrigenAE S16V.
.... ein motorisiert ausfahrbares 12-Zoll-Display mit 1.280 x 800 Pixeln und ein Kaufpreis von etwa 1.000 Euro.
Der cw-Wert des SilverStone CW02 entspricht in etwa dem eines Steinklotzes, dafür sieht es bedeutend besser aus.
Das S21T von OrigenAE ist das derzeit wahrscheinlich exklusivste HTPC-Gehäuse. Seine Besonderheit: ....
Abgerundet wird das Funktionspaket von einem praktischen Speicherkartenleser.
In der schwarz-grünen Farbvariante weckt er gewisse Assoziationen zu Microsofts Spielkonsole Xbox, ....
Zalmans High-End-Chassis HD160XT wird von einem herrlich altmodischen Drehknopf für die Lautstärke dominiert.
Ein fertiger Wohnzimmer-PC von ichbinleise.de auf Basis des SilverStone LC18
HFX micro: Mit seinem kleinsten tritt mCubed sogar beim weltweiten, mit einer Million Dollar dotierten Design-Wettbewerb von Intel an. Dabei wird der eleganteste und schlankste Rechner für die nächste Generation von Heim-PCs gesucht.
Mindestens 500 Euro werden für das Gehäuse im Stile eines besseren A/V-Receivers fällig.
Trotz der kompakten Bauweise bleibt Platz für einen TV-Empfänger, einen CI-Slot für Pay-TV sowie eine eingebaute WLAN-Antenne.
Der HFX classic ist deutlich größer als der mini, lässt sich aber besser erweiterern und mit schnellerer Gamer-Hardware ausstatten.
Der geräumige Innenraum bietet genügend Platz für normalgroße PC-Hardware.
Neben dem LC18 zeigt SilverStone das wahrscheinlich erste Wasserkühl-System fürs Wohnzimmer.
Neben dem leisen und leistungsfähigen Betrieb verdient hier vor allem die Optik besondere Aufmerksamkeit. Die externe, wahlweise in Schwarz oder Silber erhältliche Kühlbox besteht aus bis zu acht Millimeter dickem Aluminium und braucht keinen einzigen Lüfter. Stattdessen führen die mit Kühlrippen ausgestatteten Wände die Wärme ab. Eine kreisrunde, goldfarbene Anzeige informiert im guten alten Analog-Stil über die gerade herrschende Temperatur.
OrigenAE: Luxusgut mit motorisiertem Mega-Display
Dass es noch eine Spur exklusiver geht, zeigt der Messeauftritt von OrigenAE. Das aktuellste HTPC-Chassis S21T ist Luxus pur und beinahe schon dekadent. Statt eines kleinen Displays in der Frontblende nimmt ein motorisiert ausfahrbarer TFT-Bildschirm beinahe die gesamte Vorderseite ein. Mit einer Diagonale von 12,1 Zoll entspricht er der Größenordnung eines kleinen Subnotebooks, allerdings hat dieses Exemplar etwas mehr drauf. Zwar wird selbst die maximale HD-Auflösung für Blu-ray, HD DVD oder HDTV von 1920 x 1080 Pixeln unterstützt, die physikalische Auflösung beträgt jedoch nur 1280 x 800 Punkte.
CeBIT 2007: HTPC - Edel-Hardware fürs Heim
Lüfterloser HFX mini oben, separates gummi-gedämmtes Gehäuse für vier Festplatten unten. Letzteres unterstützt auch den RAID-Verbund.
Im kleineren HD160, das ab etwa 250 Euro erhältlich ist, steckt ein zweizweiliges Display, das mittels Software wichtige Informationen ausgibt.
Edel-Understatement: Besonders gelungen wirken die abgerundeten Kanten des OrigenAE S16V.
.... ein motorisiert ausfahrbares 12-Zoll-Display mit 1.280 x 800 Pixeln und ein Kaufpreis von etwa 1.000 Euro.
Der cw-Wert des SilverStone CW02 entspricht in etwa dem eines Steinklotzes, dafür sieht es bedeutend besser aus.
Das S21T von OrigenAE ist das derzeit wahrscheinlich exklusivste HTPC-Gehäuse. Seine Besonderheit: ....
Abgerundet wird das Funktionspaket von einem praktischen Speicherkartenleser.
In der schwarz-grünen Farbvariante weckt er gewisse Assoziationen zu Microsofts Spielkonsole Xbox, ....
Zalmans High-End-Chassis HD160XT wird von einem herrlich altmodischen Drehknopf für die Lautstärke dominiert.
Ein fertiger Wohnzimmer-PC von ichbinleise.de auf Basis des SilverStone LC18
HFX micro: Mit seinem kleinsten tritt mCubed sogar beim weltweiten, mit einer Million Dollar dotierten Design-Wettbewerb von Intel an. Dabei wird der eleganteste und schlankste Rechner für die nächste Generation von Heim-PCs gesucht.
Mindestens 500 Euro werden für das Gehäuse im Stile eines besseren A/V-Receivers fällig.
Trotz der kompakten Bauweise bleibt Platz für einen TV-Empfänger, einen CI-Slot für Pay-TV sowie eine eingebaute WLAN-Antenne.
Der HFX classic ist deutlich größer als der mini, lässt sich aber besser erweiterern und mit schnellerer Gamer-Hardware ausstatten.
Der geräumige Innenraum bietet genügend Platz für normalgroße PC-Hardware.
Neben dem LC18 zeigt SilverStone das wahrscheinlich erste Wasserkühl-System fürs Wohnzimmer.
Statt Maus und Tastatur genügt für die Bedienung bereits ein Druck auf die berührungsempfindliche Oberfläche, hinter der sich eine Blende für das DVD-Laufwerk sowie ein zwölffacher Speicherkartenleser verstecken. Im überaus geräumigen Innenraum finden außer ausgewachsener PC-Hardware und sieben Erweiterungskarten noch bis zu zehn Festplatten Platz. Nachteil: Mit knapp 1.000 Euro kostet das Gehäuse allein schon so viel wie ein gut ausgestatteter Komplett-PC.
Zalman: Hi-Fi-Optik für PC-Technik
Wer auf Hi-Fi-Optik steht, findet beim koreanischen Zalman das Passende fürs Auge. Das gediegen wirkende HD160-Gehäuse verkörpert das derzeitige Vorzeige-Modell und sieht einem besseren A/V-Receiver fast zum Verwechseln ähnlich. Da darf ein großer Drehknopf für die Lautstärkereglung natürlich nicht fehlen. Im "kleineren" HD160, das ab etwa 250 Euro erhältlich ist, steckt ein zweizweiliges Display, das mittels Software wichtige Informationen ausgibt. Außerdem beherbergt es einen Infrarot-Empfänger für die mitgelieferte Fernbedienung.
CeBIT 2007: HTPC - Edel-Hardware fürs Heim
Lüfterloser HFX mini oben, separates gummi-gedämmtes Gehäuse für vier Festplatten unten. Letzteres unterstützt auch den RAID-Verbund.
Im kleineren HD160, das ab etwa 250 Euro erhältlich ist, steckt ein zweizweiliges Display, das mittels Software wichtige Informationen ausgibt.
Edel-Understatement: Besonders gelungen wirken die abgerundeten Kanten des OrigenAE S16V.
.... ein motorisiert ausfahrbares 12-Zoll-Display mit 1.280 x 800 Pixeln und ein Kaufpreis von etwa 1.000 Euro.
Der cw-Wert des SilverStone CW02 entspricht in etwa dem eines Steinklotzes, dafür sieht es bedeutend besser aus.
Das S21T von OrigenAE ist das derzeit wahrscheinlich exklusivste HTPC-Gehäuse. Seine Besonderheit: ....
Abgerundet wird das Funktionspaket von einem praktischen Speicherkartenleser.
In der schwarz-grünen Farbvariante weckt er gewisse Assoziationen zu Microsofts Spielkonsole Xbox, ....
Zalmans High-End-Chassis HD160XT wird von einem herrlich altmodischen Drehknopf für die Lautstärke dominiert.
Ein fertiger Wohnzimmer-PC von ichbinleise.de auf Basis des SilverStone LC18
HFX micro: Mit seinem kleinsten tritt mCubed sogar beim weltweiten, mit einer Million Dollar dotierten Design-Wettbewerb von Intel an. Dabei wird der eleganteste und schlankste Rechner für die nächste Generation von Heim-PCs gesucht.
Mindestens 500 Euro werden für das Gehäuse im Stile eines besseren A/V-Receivers fällig.
Trotz der kompakten Bauweise bleibt Platz für einen TV-Empfänger, einen CI-Slot für Pay-TV sowie eine eingebaute WLAN-Antenne.
Der HFX classic ist deutlich größer als der mini, lässt sich aber besser erweiterern und mit schnellerer Gamer-Hardware ausstatten.
Der geräumige Innenraum bietet genügend Platz für normalgroße PC-Hardware.
Neben dem LC18 zeigt SilverStone das wahrscheinlich erste Wasserkühl-System fürs Wohnzimmer.
Links zum Thema
- HTPC-Vergleich: Vier flüsterleise Wohnzimmer-PCs im Test
- Open-Source-Entertainer: Ichbinleise PC MP 5 im Test
- Projekt HTPC: Multimedia-PC im Eigenbau
- Projekt Rundum-Lautlos-PC: So schnell kann flüsterleise sein
- Ichbinleise.de
- SilverStone
- OrigenAE
- mCubed / HFX
