Alles Drucksache: Cowon iAudio D2 im Test

Bedienung: Verständnisvoller Daumensport

Als Gegenleistung entschädigt der D2 mit einem fast kompletten Lieferumfang, bestehend aus guten Kopfhörern, einem USB-Kabel, einem Bedienstift für das Display sowie einem externen Netzteil. Besonders Letzteres findet man immer seltener in Kartons von neuen MP3-Playern. Alternativ kann der Player auch über die USB-Nabelschnur vom PC mit Strom versorgt werden.

Beim Anschluss an den Rechner verhält sich das Multitalent mustergültig. Sofort registriert Windows XP den Zugang eines externen Datenträgers und die Verschieberei von einzelnen Dateien oder kompletten Ordnern kann beginnen. Wer es komfortabler mag, kann die mitgelieferte Cowon-Software mit der Synchronisation der Daten beauftragen. Schön, dass der Hersteller hier dem Nutzer nach wie vor die Wahl lässt und nicht auf eine einschränkende Zwangssoftware baut.

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Intuitiver geht es kaum: Kein Suchen nach der Zurück-Taste, kein Dauerklicken auf zu klein geratenen Joysticks - ein Druck mit dem Finger auf den Bildschirm genügt und der iAudio blendet, abhängig von der Menüebene, großflächige Icons ein. Im Musik-Modus sind dies zum Beispiel eine Schaltfläche für Pause und jeweils eine für den Titelsprung. Die Eingewöhnungszeit fällt demnach erfreulich gering aus. Auch ungeübte Nutzer finden sich auf Anhieb zurecht.

Cowon iAudio D2

Das Menü ist kontextabhängig. Je nach Ebene werden großflächige Icons eingeblendet, die mit dem Daumen gut zu treffen sind.

Den Bedienstift benötigt man eigentlich kaum, umso unverständlicher ist es, dass Cowon ihm nicht durch eine Aussparung einen festen Platz im Gehäuse spendiert hat, wie es bei vielen Smartphones üblich ist. So baumelt er stets an einer flexiblen Kordel. Wen der liebe Gott nicht mit Fingern groß wie Handteller gestraft hat, wird ihn schnell loswerden wollen, den Stift natürlich, nicht den lieben Gott. Immerhin lässt er sich als Stütze für den Player zweitverwerten; praktisch im Video- oder Foto-Modus.

Während der Musikwiedergabe können dauerhafte Lesezeichen gesetzt werden, schaltet man den Player aus, merkt er sich auf Wunsch den zuletzt angespielten Titel und die exakte Position im Stück. Auch eine dynamische Wiedergabeliste lässt sich aus dem laufenden Betrieb heraus füttern und dauerhaft sichern.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 5 Beiträge

Da ich den Cowon D2 vor ein paar Tagen erhalten habe und bereits überglücklich bin (perfektes Video und Audioplayback, einfaches Texthandling, gutes Multitasking zwischen Text-Musik und Foto-Musik ) beantworte ich...

Ich sehe gerade es gibt den D2 mit 4GB und 8Gb. Im Testbericht hier auf netzwelt steht allerdings in der kleinsten Version gibt es den D2 mit 8GB. Gibt es zwischen der 4GB Version und der 8GB Version sonst noch...

Hallo! Ich habe einige Fragen zum D2. Hoffentlich kann mir die jemand beantworten, ich bin nämlich schon ziemlich interessiert am D2. 1) Gibt es für die Erweiterungskarte ein Limit an GB...

Hallo, Du hast ja einige gute Erfahrungen mit dem Cowon D2 gemacht. Für mich wäre das Gerät vollkommen(neben den vielen anderen features), wenn ich ihn auch noch zusätzlich als Fotospeicher meiner...

Hallo, der Test vom D2 ist absolut gelungen, ich stimme hier in allen Punkten zu:daumen: Siehe auch meinen Bericht, der natürlich nicht so schön und aufwendig ist, bei:...

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Cowon
Vorteile
  • Sound Qualität
  • SD / SDHC-Unterstützung mit vollständiger Integration
  • Lebensdauer des Akkus
Nachteile
  • Sehr empfindlich für mp3-Tags
  • Spielt nur Videos mit einer Auflösung von 320x240.
  • Firmware-Updates nicht am einfachsten auszuführen