Anschlussfertiger High-End-Kühlturm von Aqua Computer
Aquaduct 360 XT im Test: Wasserkühlung komplett
Gewöhnlichen PC-Lüftern ist eine Wasserkühlung in fast allen Punkten haushoch überlegen. Sie vernichtet erheblich mehr Wärme, arbeitet deutlich leiser und bietet die bessere Zukunftssicherheit. Mit dem Vorurteil des komplizierten und zeitraubenden Aufbaus räumt das Aquaduct 360 XT gründlich auf. Der formschöne Alu-Turm ist deutsche Wertarbeit par excellence und stellt so gut wie alles kalt, was ihm vor die Schläuche kommt.

Inhaltsverzeichnis
- 1Vollausstattung serienmäßig
- 2Schnelle Einsatzbereitschaft
- 3Nahezu perfekt
- 4Leistungsfähiges Stelldichein
- 5Fazit
Im externen Wasserkühlsystem von Aqua Computer steckt bereits alles drin, um einen kompletten PC gepflegt kaltzustellen. Nach Angabe des deutschen Herstellers würde die Leistung sogar für zwei Rechner auf einmal ausreichen. Sämtliche Hardware von Prozessor, Mainboard über Grafikkarte, Festplatte bis hin zu Netzteil und Arbeitsspeicher lässt sich ohne größeren Aufwand mit dem kühlenden Nass versorgen. Außerdem wertet es das heimische Mobiliar noch als echtes Designobjekt auf, das bei Bedarf sogar als extravagante Zimmerbeleuchtung fungiert.
Inhalt
Vollausstattung serienmäßig
Schnell wird klar, dass sich die Entwickler des Aquaducts eine Menge sinnvoller Gedanken gemacht haben. Da der Kühlturm seinen Strom direkt über den PC bezieht, schaltet er mit dem Rechner automatisch ein und aus. Wegen der bei normaler Umgebungslautstärke kaum hörbaren Geräuschkulisse zeigt ein weiß-blaues Display wichtige Daten wie Temperatur, Durchfluss und Lüfterdrehzahl. Für eine über jeden Zweifel erhabene Coolness sorgt ein riesiger Radiator mit drei großen 120-Millimeter-Lüftern.
Seinen Namen verdankt das Aquaduct einer Art Brücke, über die Wasser fließt und auf der anderen Seite wieder herunterfällt. Neben der aktiven Belüftung führen zusätzlich noch massive Kühlrippen die Wärme passiv an die Außenluft ab. Doch bei aller technischen Raffinesse kam auch die Optik nicht zu kurz: hochwertig verarbeitetes Aluminium in Schwarz und Silber wohin das Auge blickt, eine schöne blaue LED-Beleuchtung sowie ein zugleich edles und imposantes Design.
Schnelle Einsatzbereitschaft
Besonders viel muss man gar nicht tun, um das fast zehn Kilogramm schwere H2O-System zum Laufen zu bringen. Zunächst wird für die Energieversorgung ein freier 12-Volt-Stecker mit der mitgelieferten Steckblende verbunden, die bereits zwei Löcher für die spätere Schlauchdurchführung aufweist. Die vom Aquaduct ermittelten Daten übermittelt ein USB-Kabel später direkt zum PC. Um sicherzugehen, dass keine Flüssigkeit entweicht, liegt ein Überbrückungsstecker für das Netzteil bei, welches zwar die Pumpe aktiviert, aber nicht den gesamten Rechner.
Aquaduct 360 XT im Test: Wasserkühlung komplett
Bei aller technischen Raffinesse kam auch die Optik nicht zu kurz: hochwertig verarbeitetes Aluminium in Schwarz und Silber wohin das Auge blickt, eine schöne blaue LED-Beleuchtung sowie ein zugleich edles und imposantes Design.
Sämtliche Hardware von Prozessor, Mainboard über Grafikkarte, Festplatte bis hin zu Netzteil und Arbeitsspeicher lässt sich ohne größeren Aufwand mit dem kühlenden Nass versorgen, allerdings müssen die entsprechenden Kühler erst separat erworben und eingebaut werden.
Die Inbetriebnahme der Wasserkühlung ist eine Sache von wenigen Minuten. Über zwei Kugelhähne auf der Unterseite wird der Kreislauf geöffnet oder geschlossen.
Im externen Wasserkühlsystem von Aqua Computer steckt bereits alles drin, um einen kompletten PC gepflegt kalt zu stellen.
Der formschöne Alu-Turm ist deutsche Wertarbeit par excellence und stellt so gut wie alles kalt, was ihm vor die Schläuche kommt.
Neben den satten 400 Euro für das Aquaduct wirken weitere 30 Euro für einen CPU-Kühler vergleichsweise günstig. Der cuplex Pro von Aqua Computer zeichnet sich durch seine simple Handhabung aus, gehört aber leider nicht zum Lieferumfang.
Im Zusammenspiel mit einem riesigen Radiator führen drei riesige 120-Millimeter-Lüfter etwa 600 - 700 Watt Wärme ab. Das beste daran: Man hört sie kaum und kann sie sogar komplett abstellen.
Seinen Namen verdankt das Aquaduct einer Art Brücke, über die Wasser fließt und auf der anderen Seite wieder herunterfällt.
Mit dem Vorurteil des komplizierten und zeitraubenden Aufbaus räumt das Aquaduct 360 XT gründlich auf.
Hier wird das Wasser zusammen mit einem Korrosionsschutz eingefüllt und bei Bedarf effektvoll beleuchtet.

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 1 Beitrag
Ich finde das Ding perfekt! So etwas hätte ich gebraucht. Nun habe ich leider eine interne Lösung...