OperaTor verbindet Browser und Proxy-Netzwerk
Freeware der Woche: Anonym mit Opera surfen
Anonymität im Netz ist wichtig. Schließlich will der User trotz grassierendem Social Networking nicht bei jedem Seitenaufruf seine Identität preisgeben. Die Freeware OperaTor greift deshalb jetzt Opera-Nutzern unter die Arme: Der Browser wurde um das Anonymisierungs-Netzwerk Tor erweitert und funktioniert zudem als Standalone ohne Installation - perfekt für den USB-Stick.
Inhaltsverzeichnis
- 1Opera plus Tor: Die Oper schließt ihre Pforten
- 2OperaTor: Optisch wie das normale Opera (Klick vergrößert)
- 3"Operator?" - "Ja." - "Bleib unerkannt!"
Nach dem Download befindet sich OperaTor als Ordner auf der Festplatte. Darin versteckt sind neben dem Browser Opera auch noch der Anonymisierer Tor und das Sicherheitstool Privoxy. Alle drei Programme sind miteinander kombiniert, sodass OperaTor beim Surfen standardmäßig die Identität schützt. Wird die Freeware auf einen Stick kopiert oder auf CD gebrannt, kann sie zudem auf Reisen oder an fremden Computern verwendet werden, um spurenarm ins Internet gehen zu können. Wer das schon kennt - das Ganze funktioniert ähnlich wie beim Firefox mit Torpark. Wie das geht, steht in einem netzwelt-Tutorial.

Die eigene Identität im Netz - auch wer nichts zu verbergen hat, wundert sich, wie viele persönliche Informationen bei jedem Seitenaufruf mitgesendet werden. Doch das muss nicht so sein: Mit dem XeroBank Browser, einer Kombination aus Firefox und dem anonymisierenden Tor-Netzwerk, bleiben Sie im Hintergrund.
Tragbare Programme haben einen großen Vorteil: Sie schreiben keine Einträge in die Registry und brauchen oft noch nicht einmal eine Installation. Mit den richtigen Tools können Sie es anderen mit Ihrem USB-Stick sogar richtig schwer machen, Ihre Spuren zu verfolgen. Die beste Freeware für diesen Zweck hat netzwelt ausfindig gemacht.
Anonymität im Netz ist beliebt: Wer nicht bei jedem Seitenaufruf ungefragt persönliche Informationen preisgeben will, muss seine Anfragen über Zwischenstationen verschleiern. JAP leitet Serveranfragen über mehrere Stellen um und verwischt so die eigenen Spuren. Diese Freeware und andere Tools ab heute auf netzwelt.
Wer an seinem Computer anonym im Internet surfen will, muss normalerweise spezielle Programme installieren. Noch komplizierter wird es, wenn von unterwegs bei Freunden oder im Internet-Café der Browser gestartet werden soll. Der xeroBank Browser ermöglicht Ihnen, Ihre Identität zu verschleiern und lässt sich als mobiler Firefox-Ersatz auf den USB-Stick installieren. Diese Freeware und andere Tools ab heute auf netzwelt.
Mit Version 9.6 bringt der kostenlose Browser Opera neue Funktionen mit: Die Synchronisation über Opera Link klappt jetzt auch für Verlauf und Suchmaschinen, der integrierte Mail-Client kommt bei schlechten Internetverbindungen nicht mehr ins Schwitzen.
Seit dem gestrigen Donnerstag steht der Internet-Browser Opera 10 in der dritten Beta-Version zum Download bereit. Neben Verbesserungen von Geschwindigkeit und Stabilität unterstützt der Browser nun neben Englisch auch 37 weitere Sprachen, darunter auch Deutsch. Zudem wurde die Tab-Leiste um einige Funktionen erweitert.





Beiträge
insgesamt 9 BeiträgeIch hatte die Version, die in dem Artikel angeboten wurde, runtergeladen. Dieser Download funzt aber scheinbar nicht mehr. Dann, nach Ausführen der exe auf "Tools" - "Preferences" - "Language"...
@ r.a.: wo finde ich denn die deutsche Sprachdatei speziell für OperaTor- ich habe sie nämlich trotz längerer Suche leider nicht im Netz gefunden. Ich hatte lediglich die Sprachdatei für das normale...
operas, ich kann deine Frage zwar im Moment nicht beantworten, moechte aber sagen, dass ich das Programm z.Z. recht erfolgreich in Asien einsetze. Nochmals besten Dank an die...
Hallo, gibt es im aktuellen OperaTor auch eine Möglichkeit, die Browserkennung zu ändern? Andernfalls bringt dieses Tool leider nicht wirklich viel. All the best
Was lange waehrt ... ;) Vielen Dank fuer deine Hilfe. Das kopieren der Daten mache ich erst nach meinem Urlaub. Wichtiger war fuer mich die Frage nach den Daten, die...