easyHDR und Artizen HDR starten den Angriff
HDR-Fotografie: Alternativen zu Photomatix
Tobias Heinze
Artizen HDR
Nach dem Start zeigt sich die voll gepackte Bedienoberfläche von Artizen HDR: Am linken Bildschirmrand sitzt eine Werkzeugleiste, auf der rechten Seite finden sich Informationen rund um die Bilddatei, so zum Beispiel die EXIF-Informationen. Die EXIF-Datei findet sich angehängt an eine Bilddatei aus der Digitalkamera und enthält Informationen zu den Aufnahmeparametern, wie etwa Blende, Verschlusszeit und ISO-Empfindlichkeit.
In der Bildschirmmitte begrüßt der Artizen Wizard den Anwender. Gängige Arbeiten in der Bildbearbeitungssoftware werden hier per Schnellwahlmenü angeboten. Wer nur schnell rote Augen in einem Foto korrigieren möchte, wählt den entsprechenden Punkt aus und wird Schritt für Schritt an die Hand genommen und durch die Bearbeitung geführt.
Die Programmoberfläche dürfte Photoshopnutzern vertraut vorkommen. Die volle Werkzeugleiste links bietet trickreiche Werkzeuge für schnelle und zufriedenstellende Bildkorrekturen. Der Screenshot zeigt das Zusammenfügen von drei Aufnahmen zu einem HDR-Bild (Klick vergrößert).
Der Wizard begleitet den Anwender durch die Bearbeitungsschritte. Vor allem Anfänger fühlen sich gut in die Software eingeführt (Klick vergrößert).
Auf diese Art werden auch die HDR-Fotos erstellt, die im finalen Schritt dann dem Tonemapping unterzogen werden, um ein darstellbares Ergebnis zu erhalten. Die Besonderheit bei Artizen HDR: Mehrere Tonemap-Algorithmen stehen dem Nutzer zur Auswahl. Je nach Geschmack erfolgen dann noch leichte Feineinstellungen und das Bild ist fertig.
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