So begnügt sich das Monster-Betriebssystem mit 700 Megabyte
Tutorial: Vista mit vLite auf CD-Größe schrumpfen
Geistesblitz mit Nachspiel: "Wie groß ist eigentlich mein Vista auf der Festplatte?" Ein zaghafter Rechtsklick und ein ungläubiger Linksblick - sieben Gigabyte, exklusiv für Microsoft reserviert. Wurzel des Übels ist die 2,5-Gigabyte-DVD, mit der Vista installiert wird. Doch das Tool vLite kann Windows vorab auf CD-Größe bringen - das freut dann auch die Festplatte.
Inhaltsverzeichnis
- 1Minimalisten-Messias: vLite
- 2Mit vLite wird Vista schlank (Klick vergrößert).
- 3Was nicht passt...
- 4Der zweite Punkt stellt sicher, das Vista abnimmt (Klick vergrößert).
- 5Die Installationsdaten von Vista im Neubau (Klick vergrößert).
- 6...wird passend gemacht
- 7Zum Abschluss brennt vLite das neue Image (Klick vergrößert).
- 8Platz da: Vista geschrumpft
Minimalisten-Messias: vLite
Die Freeware vLite macht das, was sich viele Vista-Nutzer wünschen: Unnötige Treiber und Dienste entfernen, Sprachpakete verbannen, schlicht Ballast abwerfen. Der große Vorteil gegenüber dem Deinstallieren von Hand liegt darin, dass vLite diese Aufgaben bereits vor der Installation erledigt. Über ein Menü wird mit einfachen Klicks bestimmt, welche Anwendung die Vista-Reise nicht antritt. Dabei kann der Optimierer stets sehen, wie viele Megabytes er sparen kann. In einem vLite-Tutorial erklärt netzwelt, wie solch ein benutzerdefiniertes Vista gebastelt werden kann.
Mit vLite wird Vista schlank (Klick vergrößert).
Entwickler Dino Nuhagic hat schon mit nLite dem Vista-Vorgänger Windows XP Paroli geboten. Doch nicht nur das Abspecken des Betriebssystems hat vLite im Visier: Tweaks ermöglichen beispielsweise von Beginn an, dass die Benutzerkontensteuerung deaktiviert ist, eigene Treiber und Windows-Updates können bereits mit in das Installations-Medium eingebettet werden. Klar im Vordergrund steht derzeit allerdings, Vista im Laufwerk und später auf der Festplatte so klein wie möglich zu halten. Mit gesundem Minimalismus lassen sich die mehr als zwei Gigabyte Vista auf unter 700 Megabyte drücken.
Was nicht passt...
Natürlich wird auch für das CD-Vista zuerst einmal eine Original-DVD benötigt. Deren Inhalt sollte auf die Festplatte kopiert werden und bei vLite im Start-Register angegeben werden. Möglicherweise sind für das korrekte Ausführen einige Programme notwendig, die der vLite-Assistent aber selbstständig nennt. Die Hauptarbeit liegt dann im Register Components: Hier muss fast alles zur Entfernung freigegeben werden, damit nachher auch wirklich CD-Größe erreicht wird. Unten rechts wird stets ausgerechnet, wie viel Speicher gespart wird. Die tatsächliche Größe des ISO-Images kann aber erst am Ende des Bastelvorgangs angezeigt werden.
Der zweite Punkt stellt sicher, das Vista abnimmt (Klick vergrößert).

Offiziell ist Windows Vista fertig, ab Ende Januar kann jeder Interessierte das neue Betriebssystem käuflich erwerben. Voll mit aufgeblähten Treiber-Datenbanken, unnötigen Multimedia-Komponenten und hardwarehungriger Optik. Das muss nicht sein: Bereits jetzt können Sie Vista benutzerdefiniert einrichten und alles aus der Installations-DVD werfen, was Ihnen nicht passt. Das Programm vLite erledigt diesen Job und kann die Größe von Vista halbieren. Netzwelt hat sich die Beta-Version der Freeware schonmal angeschaut - wie sie funktioniert, erfahren Sie in diesem Tutorial.
Bereits unter XP hat die Freeware nLite für Aufsehen gesorgt: Mit zahlreichen Tweaks und Einstellungen konnte das eigene Windows angepasst und entschlackt werden. Mit vLite hat Entwickler Dino Nuhagic die gleiche Funktionalität für Windows Vista auf die Beine gestellt - und hier ist die Schlankheitskur noch viel wichtiger.
Vielen Nutzern ist nLite noch bekannt: Mit diesem Tool konnte die Installations-CD von Windows XP abgespeckt werden. Für Vista ist dieses Gesundschrumpfen noch wichtiger, daher wird der Nachfolger vLite mit offenen Armen empfangen. Diese Freeware und andere Tools ab heute auf netzwelt.
Der Dezember hat begonnen, Weihnachten rückt immer näher. Deshalb öffnet netzwelt jeden Tag ein Törchen mit Freeware-Tools, die Ihren neu gekauften oder geschenkten Computer optimieren. Heute bringt das Christkind nLite: Das Programm entschlackt die Installations-CD von Windows XP und beschleunigt so Ihr System.
Zwei Bedenken haben die meisten Nutzer bei Windows Vista: Sicherheit und Hardwarehunger. Gegen das zweite Manko gibt es vLite: Dieses kostenlose Tool entschlackt Ihre Installations-DVD von Vista und erstellt ein benutzerdefiniertes Betriebssystem.
Falsche Sprache, inkompatible Treiber, Vorabversion noch auf der Platte - es gibt acht mögliche Ursachen, warum Ihnen die Installation des Vista Service Pack 1 per Windows Update verweigert wird. Daher hat Microsoft eine Anleitung veröffentlicht.






