Bessere Ergonomie für tragbare PCs
Logitech Alto im Test: Mehr Tastatur fürs Notebook
Unterwegs ist ein Notebook der perfekte digitale Begleiter, doch zu Hause sieht die Sache schon ganz anders aus. Krummer Rücken, stechende Nackenschmerzen, die Tastatur zu klein und ohne Nummernblock. Die ebenso simple wie effektive Lösung heißt Logitech Alto: ein praktischer Notebook-Ständer mit vollwertigem Keyboard und drei zusätzlichen USB-Ports. Und formschön ist sie außerdem.
Durch die erhöhte Position fällt der Blick im richtigen Winkel auf das Notebook-Display und verhindert das übermäßige Verbiegen von Hals und Wirbelsäule.
Inhaltsverzeichnis
- 1Trautes Heim
- 2Hält die Klappe
- 3Einstecken und lostippen
- 4Spiele- und Alltagstauglichkeit
- 5Alle Daten auf einen Blick
Mit dem Anschlussangebot und Funktionsumfang einer Docking-Station kann die schwarze Kompetenzerweiterung zwar nicht mithalten, dafür kostet sie deutlich weniger und verbessert entscheidend die Ergonomie am Arbeitsplatz. Durch die erhöhte Position fällt der Blick im richtigen Winkel auf das Notebook-Display und verhindert das übermäßige Verbiegen von Hals und Wirbelsäule. Dafür sind zurzeit durchschnittlich achtzig Euro ein geringer Preis - sofern das Konzept denn aufgeht.
Mit dem Logitech Alto erhält selbst das kleinste Notebook eine ausgewachsene Tastatur.
Trautes Heim
Zum Mitnehmen taugt die Halterung angesichts einer Breite von über 42 Zentimetern wohl kaum, zudem bringt sie mit ihren knapp zwei Kilogramm so viel auf die Waage wie ein kleines Subnotebook. Bereits im eingeklappten Zustand macht sie eine gute Figur. Schade nur, dass die schicke Oberseite in gebürsteter Alu-Optik später unter der Tastatur verschwindet. Immerhin bleibt dann immer noch die ein oder andere Oberfläche in glänzendem Schwarz als optisches Highlight.
Ganz klar, das traute Heim des Alto ist weniger die Notebook-Tasche als der Schreibtisch in den eigenen vier Wänden. Nach dem Öffnen wächst die Tiefe von 23,5 auf satte 48,5 Zentimeter, was in eng bemessenen Arbeitsräumen ein echtes Platzproblem darstellen könnte. Statt eines Scharniers in der Mitte kommt eine feste Gummimatte zum Einsatz, während die beiden Hälften der Konstruktion über Magneten zusammengehalten werden.
Logitech Alto im Test: Mehr Tastatur fürs Notebook
Durch die erhöhte Position fällt der Blick im richtigen Winkel auf das Notebook-Display und verhindert das übermäßige Verbiegen von Hals und Wirbelsäule.
Zum Mitnehmen taugt die Halterung angesichts einer Breite von über 42 Zentimetern wohl kaum, zudem bringt sie mit ihren knapp zwei Kilogramm so viel auf die Waage wie ein kleines Subnotebook.
Dafür sind zurzeit durchschnittlich achtzig Euro ein geringer Preis - sofern das Konzept denn aufgeht.
Mit dem Anschlussangebot und Funktionsumfang einer Docking-Station kann die schwarze Kompetenzerweiterung zwar nicht mithalten, dafür kostet sie deutlich weniger und verbessert entscheidend die Ergonomie am Arbeitsplatz.
Bereits im eingeklappten Zustand macht sie eine gute Figur. Schade nur, dass die schicke Oberseite in gebürsteter Alu-Optik später unter der Tastatur verschwindet.
Unterwegs ist ein Notebook der perfekte digitale Begleiter, doch zu Hause sieht die Sache schon ganz anders aus. Krummer Rücken, stechende Nackenschmerzen, die Tastatur zu klein und ohne Nummernblock.
Die ebenso simple wie effektive Lösung heißt Logitech Alto: ein praktischer Notebook-Ständer mit vollwertigem Keyboard und drei zusätzlichen USB-Ports. Und formschön ist sie außerdem.
Hält die Klappe
Ein Griff entriegelt die etwas instabil wirkende Klappe, die dem tragbaren Computer letztendlich als neuer Standort dienen soll. Dahinter liegt eine weitere Halterung für die erwünschte Schräglage. Sie wird einfach in die dafür vorgesehene Mulde in der Grundplatte gesteckt und mit dem eben genannten Griff gelöst oder befestigt. Nun ist alles für die Ankunft des Notebooks vorbereitet: Es wird einfach auf zwei dicke Gummistopper am unteren Ende der schiefen Ebene gelegt.
Für Geräte mit stark abgewinkelten Vorderkanten ist die Lösung aber nicht optimal, da sie leicht nach vorne rutschen können. Wer dieses Risiko lieber nicht eingehen möchte, kann das Notebook auch direkt auf die mittig platzierte Gummimatte stellen. Bloß lässt sich dann mit der integerierten Alto-Höhenverstellung nicht mehr viel anfangen, da sich die Tastatur sonst vom festen Boden verabschiedet. Leider lässt die Rutschfestigkeit des Alto etwas zu wünschen übrig, wenn wie in diesem Fall ein 2,3 Kilogramm leichtes Subnotebook auf den Gummis steht.

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