Netvibes-Tipps für Profis
Unzählige weitere Module
Zusätzlich lässt sich auch die Gestaltung der einzelnen Module verändern. So können unter anderem die Rahmen entfernt und die Deckkraft verringert werden. Wer will, kann Elemente wie die Fußleiste auch einfach ganz rauswerfen.
Netvibes bietet seinen Nutzern derzeit mehr als 600 Module. Wer trotzdem noch nicht ganz glücklich mit seiner Startseite ist, sollte einmal einen Blick auf Dapper werfen. Dapper ermöglicht es Nutzern, sich in wenigen Schritten Newsfeeds und andere Daten-Schnittstellen für existierende Webseiten zu basteln. Nützlich ist das zum Beispiel bei Nachrichtenangeboten, die von Haus aus keinen eigenen RSS-Feed anbieten.
So haben einige Dapper-Nutzer Wege gefunden, sich immer die neuesten Freunde ihres Myspace-Profils anzeigen zu lassen oder ständig die wichtigsten Nachrichten bei Google News im Blick zu behalten. Und das Beste daran: All diese Dapper-Datenquellen lassen sich ganz einfach in persönlich angepasste Netvibes-Module verwandeln.
Dazu muss nur das gewünschte "Dapp" gefunden und per "Use this Dapp" zur Weiternutzung ausgewählt werden. Anschließend wählt man als Nutzungsform "Netvibes Module" und die darzustellenden Datenfelder ("Fields to Display") aus. Schließlich muss noch ein Name für das jeweilige Modul und in einigen Fällen auch der ein oder andere Parameter eingegeben werden - zum Beispiel die Myspace-ID, wenn es um die eigene Freundesliste geht. Ein Klick auf die Netvibes-Grafik und das Dapper-Modul wird in die eigene Startseite integriert.
Wer erst einmal ein bisschen mit existierenden Dapper-Erweiterungen experimentiert hat, kann schließlich auch eigene Dapps basteln. Den Erweiterungsmöglichkeiten für die eigene Netvibes-Startseite sind damit keine Grenzen gesetzt.

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