Razer DeathAdder im Test: Back to the roots

Fazit

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Trotz dem Trend zum Laser ist Infrarot noch lange nicht tot. Das stellt die Razer DeathAdder eindrucksvoll unter Beweis und punktet mit einem extrem präzisen und spielfreudigen Ansprechverhalten. Trotz des leichten dpi-Defizits erweist sich der Unterschied zur 2.000er-Konkurrenz als kaum spürbar. Dafür funktioniert die Laser-Abtastung selbst dort noch problemlos, wo der Infrarot-Sensor längst aufgegeben hat.

Allerdings dürfte die DeathAdder so manchen Razer-Fan mit ihrem erhöhten Gewicht und ergonomischen Richtungswechsel verprellen, besonders wenn es sich dabei um einen Linkshänder handelt. Fraglich bleibt zudem, ob sie sich trotz des etwas höheren Preises von derzeit durchschnittlich 60 Euro gegen die besser ausgestattete, aber weniger flinke Microsoft Habu durchsetzt, mit der sich Razer ein metaphorisches Kuckucksei ins eigene Nest legte.

Razer DeathAdder: Award Empfehlung