Gamer-Keyboard: Abgespeckte Version des G15-Erfolgsmodells
Logitech G11 im Test: Display-Tastatur ohne Display
Mit der G15 brachte Logitech wohl eine der beliebtesten Spiel-Tastaturen unter die Gamergemeinde. Jetzt bekommt sie mit der G11 eine kleine Schwester - ohne Display, dafür deutlich günstiger. Davon abgesehen kann sie genauso viel wie ihr Vorbild und punktet mit zwei integrierten USB-Ports, verstellbarer Beleuchtung und einem regelrechten Arsenal programmierbarer Zusatztasten.
Inhaltsverzeichnis
- 1Gut bestückt
- 2Ansprechende Tasten
- 3Konfigurieren leicht gemacht
- 4Fazit
- 5Alle Daten auf einen Blick
Zu den augenfälligsten Unterschieden zur G15 zählt neben der fehlenden Klappe für das LC-Display die dunklere Lackierung in Grau- statt Silber-Metallic, was der G11 wiederum eine etwas "bösere" Note verleiht. Sonst blieb glücklicherweise alles beim Alten: Zweistufige sowie abschaltbare, blaue Beleuchtung, 18 Zusatztasten mit drei Modi ergo 54 möglichen Belegungen und natürlich der Schieber zum schnellen Deaktivieren der Windows-Taste.
Inhalt
Gut bestückt
Über die beiden USB-Anschlüsse nimmt die G11 Kontakt mit zusätzlicher Peripherie wie etwa einer Gamer-Maus auf, bei Bedarf verschwindet ein Teil der 1,75 Meter langen Schnur in einer Kabelführung auf der Unterseite. In der oberen Mitte sitzt eine multimediale Steuerzentrale, in der sich die wichtigsten Wiedergabe-Funktionen wie Play, Pause, Stopp, Vor- und Rückwärts um einen kreisrunden Lautstärkeregler scharen. Rechts daneben sorgt ein weiterer Schalter für prompte Stummschaltung, falls sich einmal ein besenbewehrter Hausbewohner wegen überhöhter Lautstärke beklagen sollte.
Zwecks besserer Ergonomie liefert Logitech noch eine abnehmbare Handballenauflage und zwei ausklappbare Standfüßchen mit. Doch die eigentlichen Protagonisten verkörpern die 18 "G"-Knöpfe am linken Rand mit den darüber liegenden Knöpfen für drei verschiedene Profile sowie das Aufzeichnen so genannter Schnell-Makros. Abgesehen von diesen und der leicht versetzten Leiste mit den F-Tasten entspricht das Layout dem einer gewöhnlichen Standard-Tastatur. Nicht allein deshalb entfällt für die Finger eine längere Orientierungsphase, auch die sauber getrennten Tastenblöcke tragen ihr Übriges dazu bei.
Auch mit Logitechs abgespeckter Gamer-Tastatur ist imDunkeln gut munkeln (Darüberfahren für Nachtansicht).
Ansprechende Tasten
Obwohl einige Tasten, allen voran die größeren Vertreter, etwas wackelig in ihren Halterungen hängen, sprechen sie sauber an und geben klare Rückmeldung. Beim Anschlagen herrscht ein eher fester Widerstand mit exakt fühlbarem Druckpunkt. Allerdings muss sich das bildschirmlose Keyboard in puncto Präzision, wie schon die G15 zuvor, dem teuren Konkurrenzmodell Razer Tarantula geschlagen geben. Dafür wirken die breiten Tastenabstände der G11 wie eine Prophylaxe gegen versehentliche Fehleingaben, die bei manchen Games schnell den Kopf der Spielfigur kosten.
Alles in allem überzeugt die Verarbeitung des Gamer-Keyboards, schwächelt jedoch beim mittig platzierten Multimedia-Bedienfeld. Der kreisrunde Lautstärkeregler dreht zwar angenehm leichtgängig und bietet sogar eine feine Rasterung, hinterlässt aber dennoch einen etwas billigen Eindruck. Im Gegensatz zu den übermäßig laut klickenden Schaltern in unmittelbarer Nähe arbeitet er jedoch kaum hörbar. Akustisch geben sich die restlichen Tasten weder besonders leise noch besonders aufdringlich, wobei die Geräuschkulisse die einer gewöhnlichen Standard-Tastatur deutlich unterbietet.
Logitech G11 im Test: Display-Tastatur ohne Display
Zu den augenfälligsten Unterschieden zur G15 zählt neben der fehlenden Klappe für das LC-Display die dunklere Lackierung in Grau- statt Silber-Metallic, was der G11 wiederum eine etwas bösere Note verleiht.
Sonst blieb glücklicherweise alles beim Alten: Zweistufige sowie abschaltbare, blaue Beleuchtung, 18 Zusatztasten mit drei Modi ergo 54 möglichen Belegungen und natürlich der Schieber zum schnellen Deaktivieren der Windows-Taste.
Davon abgesehen kann sie genauso viel wie ihr Vorbild und punktet mit zwei integrierten USB-Ports, verstellbarer Beleuchtung und einem regelrechten Arsenal programmierbarer Zusatztasten.
Über die beiden USB-Anschlüsse nimmt die G11 Kontakt mit zusätzlicher Peripherie wie etwa einer Gamer-Maus auf, bei Bedarf verschwindet ein Teil der 1,75 Meter langen Schnur in einer Kabelführung auf der Unterseite.
Mit der G15 brachte Logitech wohl eine der beliebtesten Spiel-Tastaturen unter die Gamergemeinde. Jetzt bekommt sie mit der G11 eine kleine Schwester - ohne Display, dafür deutlich günstiger.

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 4 Beiträge
Also, die Probleme kann ich nicht bestätigen... Ich nutze meine G11 nun ich glaub schon über 2 Jahre, und bei mir ist noch nicht eine einzige Taste kaputt. Naja, aber da scheine ich wohl Glück gehabt zu...
ja das mit den tasten haben se net gut hinbekommen . bei mir sind nach 2 wochen die 4 tasten neben dem K und das komma kaputt. beim "W" knnte ich es ja noch verstehen ^^
Bei dem Teil is nach 4 Monaten immer die " W " Taste kaputt! Das nervt!!!
die beschreibung ist gut