Spiel mit mir: Die beste Gamer-Hardware
Tastaturen
Es spricht nichts dagegen, mit einer langweilig beigefarbenen Standard-Tastatur zu spielen, sofern sie nicht gerade im Kampf gegen klebrige Cola und heißen Kaffee klein beigegeben hat. Wer hingegen höhere Ansprüche an Optik und Funktionsumfang stellt, sollte sich gleich nach einem guten Gamer-Keyboard umsehen. Mittlerweile gibt es sie voll programmierbar, inklusive integriertem Display und massig Zusatztasten und natürlich mit bunter Beleuchtung, um auch im Dunkel zu zocken.
Nach der ersten Ankündigung und etliche gravierende Änderungen später bringt Razer mit der Tarantula seine erste Gamer-Tastatur. Im schwarz glänzenden Spielgerät stecken ein voll programmierbares und hervorragend ansprechendes Tastenfeld, ein interner Speicher für persönliche Profile sowie Anschlüsse für USB und Headset. Gegen Aufpreis erhält das Keyboard sogar eine eigene Lampe oder Webcam. Zu den Wermutstropfen gehören allerdings die schmutzanfällige Oberfläche und die Tatsache, dass es sich um eine der teuersten Tastaturen auf dem Markt handelt.
Razer Tarantula und Logitech G15 im Test
Zur Tarantula gehören gleich zwei USB-Stecker in der Razer-typischen Goldfarbe sowie Audio-Kabel für Mikrofon und Kopfhörer. Immerhin ziehen alle an dem zwei Meter langen Strang.
Mindestens 100 Euro kostet es, sich das pulsierende Schlangen-Logo auf den Schreibtisch zu holen.
Leider gibt es für die Multimedia-Schalter derzeit nur festgelegte Profile statt freie Programmierbarkeit.
Während die Tarantula sage und schreibe zehn simultane Anschläge verkraftet, ....
Zehn Ersatztasten mit gängigen Spiele-Symbolen sorgen für Wiedererkennungswert.
Razer Tarantula: Auf dem Weg vom Konzept zum fertigen Produkt blieb das integrierte Display leider auf der Strecke.
Die Tasten der G15 geben gute Rückmeldung, arbeiten jedoch unpräziser, wackliger und lauter als bei der Konkurrenz.
Außer zwei USB-Ports wie die G15 bietet das Razer-Keyboard noch praktische Headset-Anschlüsse.
Mit der G behält Logitech vorerst das Monopol auf Gamer-Tastaturen mit eigener LC-Anzeige.
Wer eine Gamer-Tastatur mit Display möchte, kommt nach wie vor nicht an der Logitech G15 vorbei. Finde Programmierer stellen mittlerweile sogar selbst erstellte Funktionen ins Internet.
Das Konfigurationsmenü der Razer Tarantula glänzt mit Masse und Übersichtlichkeit.
Weniger schön, dafür mit besseren Detaillösungen: Die Software der Logitech G15
Logitech darf sich auch weiterhin am Ausnahme-Status seiner G15 erfreuen. Obwohl Razer ursprünglich das passende Gegenstück anbieten wollte, bleibt sie die erste speziell für Spieler ausgelegte Tastatur mit eigenem Display. Dank der 18 Zusatzknöpfe und drei Modi ergeben sich für Gamer immerhin 54 verschiedene Belegungsmöglichkeiten, zudem helfen die blau illuminierten Tasten bei mieser LAN-Party-Beleuchtung. Gemessen an der umfangreichen Ausstattung mit abnehmbarer Handballenauflage, zwei USB-Ports und integrierter Kabelführung kann die G15 sogar als durchaus preiswert durchgehen. Wer dennoch weniger ausgeben will und kein LCD benötigt, kann zur günstigeren G11 greifen.
Razer Tarantula und Logitech G15 im Test
Zur Tarantula gehören gleich zwei USB-Stecker in der Razer-typischen Goldfarbe sowie Audio-Kabel für Mikrofon und Kopfhörer. Immerhin ziehen alle an dem zwei Meter langen Strang.
Mindestens 100 Euro kostet es, sich das pulsierende Schlangen-Logo auf den Schreibtisch zu holen.
Leider gibt es für die Multimedia-Schalter derzeit nur festgelegte Profile statt freie Programmierbarkeit.
Während die Tarantula sage und schreibe zehn simultane Anschläge verkraftet, ....
Zehn Ersatztasten mit gängigen Spiele-Symbolen sorgen für Wiedererkennungswert.
Razer Tarantula: Auf dem Weg vom Konzept zum fertigen Produkt blieb das integrierte Display leider auf der Strecke.
Die Tasten der G15 geben gute Rückmeldung, arbeiten jedoch unpräziser, wackliger und lauter als bei der Konkurrenz.
Außer zwei USB-Ports wie die G15 bietet das Razer-Keyboard noch praktische Headset-Anschlüsse.
Mit der G behält Logitech vorerst das Monopol auf Gamer-Tastaturen mit eigener LC-Anzeige.
Wer eine Gamer-Tastatur mit Display möchte, kommt nach wie vor nicht an der Logitech G15 vorbei. Finde Programmierer stellen mittlerweile sogar selbst erstellte Funktionen ins Internet.
Das Konfigurationsmenü der Razer Tarantula glänzt mit Masse und Übersichtlichkeit.
Weniger schön, dafür mit besseren Detaillösungen: Die Software der Logitech G15
Im Grunde wird die Bezeichnung "Tastatur" dem Eingabesystem Ergodex DX1 kaum gerecht. Vielmehr handelt es sich um eine Ansammlung von bis zu 50 selbsthaftende Tasten, die völlig frei auf einer rechteckigen Basis platziert und programmiert werden können. Selbst die Beschriftung lässt sich dank einer Vielzahl mitgelieferter Aufkleber, unter anderem mit praktischen Spiele-Symbolen, individuell bestimmen. So findet fast jede Hand ihre optimale Grundlage. Allerdings wechseln allein für das Einsteiger-Set satte 150 Euro den Besitzer.
Ergodex DX1 im Test
Das Basis-Paket enthält 25 Tasten, weitere 25 Tasten kosten 50 Euro extra.
Der dicke Klotz am USB-Kabel beherbergt einen großen Ferritkern zur Entstörung, damit das schwache Funkfeld zur Stromversorgung der Tasten nicht zum PC durchkommt. Funkempfänger schnurloser Geräte sollten jedoch mindestens zwei Zentimeter Abstand halten, da sonst die Verbindung abbrechen kann.
Ohne Tasten erinnert das exotische Eingabegerät mehr an ein Mousepad als eine Tastatur.
Die Programmiersoftware zeigt die Tasten nicht nach ihrer tatsächlichen Lage an, sondern nach Nummern sortiert. Leider ist die Software derzeit nur in Englisch verfügbar und kann nicht mit deutschen Sonderzeichen umgehen. An beiden Dingen werde jedoch bereits gearbeitet.
Dies ist nur eine von wahrscheinlich Millionen verschiedener Belegungsmöglichkeiten.
Molekularer Klettverschluss als Klebstoff: Wenn nichts mehr klebt, einfach mit einem feuchten Tuch abwischen.
Es dauert zwar eine Weile, bis die Wunschkonfiguration zusammengeklickt wird, dafür ist die Belegung einfach und weitgehend selbsterklärend.
Außer individuellen Tastatur-Befehlen steht auch eine ganze Reihe vorgefertigter Funktionen bereit.
Bei Tastenkombinationen registriert das Programm auf Wunsch auch das Drücken und Loslassen einer Taste sowie die zeitlichen Abfolgen dazwischen. Letztere können nachträglich einfach auf die Millisekunde genau eingestellt werden.
Sind einzelnen Belegungen erst einmal angelegt, lassen sie sich kinderleicht verwalten und verschieben.
Neben einem Bogen mit 286 vorgefertigten Symbolen, unter anderem für PC-Games, gibt es noch einen zweiten mit derselben Anzahl beschreibbarer Blanko-Sticker.
Neben den High-End-Modellen von Razer, Logitech und Ergodex mutet der Preis der Saitek Eclipse II geradezu billig an. Doch zum Gamer-Glück gilt dies nicht für das Ansprechverhalten der wahlweise blau, rot oder lila beleuchteten Tasten, denn das ist angenehm leise und präzise. Dabei ist es sogar möglich, per Drehschalter die Helligkeit zu regeln. Außerdem kann sich das gut verarbeitete Keyboard mit einer zweifachen Höhenverstellung sowie einer ausziehbaren Handballenauflage sehen lassen.
In derselben Preisliga wie die Saitek Eclipse II spielt die K2 von Raptor-Gaming, bei der die spartanische Bezeichnung auch die zugrunde liegende Philosophie widerspiegelt. Abgesehen von der mattschwarzen Farbe, drei blauen Statusleuchten sowie einer Handballenauflage beschränkt sich das Gamer-Keyboard rein äußerlich auf das Nötigste. Mehr als ein leises, tiefes Klacken ist beim Spielen nicht zu hören, zudem punkten die Tasten mit feinfühliger Rückmeldung, was jedoch mit einem recht hohen Widerstand einhergeht. Herausragendes Merkmal: Wie bei der Razer Tarantula lassen sich fast sämtliche Tasten programmieren.
Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard
Praktische Abkürzungen zum Taschenrechner, E-Mail-Programm und Internet-Browser
Lenkräder
Diese Gattung der Spielgeräte dient nur einem einzigen Zweck - virtuelle Rennwagen möglichst realistisch über den Parcour zu schleudern. Lenkräder für den PC bringen neben Steuerrad und Schaltwerk auch das passende Gas- und Bremspedal mit, besser ausgestattete Modelle besitzen zusätzlich noch einen dritten Fußabtreter für die Kupplung. Für das gepflegte Rasen am Bildschirm sind ordentliche Force-Feedback-Effekte mindestens ebenso wichtig wie das Salz für die Suppe. Aber Vorsicht: Ungeübte Fahrer können dabei ganz schnell ins Schwitzen geraten.
Für die anspruchsvolleren PC- und Playstation-Rennsportler entwickelte Logitech das G25 Racing Wheel mit einem lederbezogenen Lenkrad sowie Schaltwippen und drei Pedalen aus Edelstahl. Besonderes Aufsehen erregt neben der Kupplung das echte Sechs-Gang-Getriebe mit optionaler Tiptronic und separatem Rückwärtsgang. Je nach Spiel kann außerdem der maximale Lenkeinschlag auf bis zu 900 Grad vergrößert werden, was einer zweieinhalbfachen Drehung entspricht. Obwohl die weitestgehend erstklassige Verarbeitung einen hohen Preis hat, ist das G25 deutlich günstiger zu haben als ein professionelles Fahrsystem, bei dem allein schon die Pedale mehr als das Doppelte kosten können.
Logitech G25 Racing Wheel im Test: Edel-Rennsport für PC und PS2
So nah an Realität und Rennsport war bisher noch kein Lenkrad für PC oder Konsole. Anders als bei herkömmlichen PKW-Spielsteuerungen besteht die Pedalerie des G25 nicht wie bei einem Automatik-Wagen bloß aus Gas und Bremse, sondern bringt auch gleich eine Kupplung mit.
Gas, Bremse und Kupplung kennen die meisten von ihrem eigenen Auto oder zumindest der Fahrschule. Vor Schaltwippen im Formel-1-Stil hinter einem lederbezogenen Lenkrad aus Edelstahl oder neben einer Sechs-Gang-Schaltkulisse würden manche vielleicht gerne Platz nehmen.
Im Gegensatz zum Momo-Racing-Lenkrad von Logitech wurde die Schaltkulisse getrennt und mit einer eigenen Halterung versehen. Wer in seinem eigenen Auto mit Tiptronic fährt oder es gerne möchte, kann die Schaltung einfach vom manuellen in den sequenziellen Modus umstellen.
Mindestens ebenso außergewöhnlich sind die in H-Form angeordneten sechs Gänge, die sich wie bei einem richtigen Auto direkt einlegen lassen.
Pedale und Lenkrad bestehen nicht aus schnödem Plastik sondern aus silbrig glänzendem Edelstahl und wirken sogar noch edler als bei vielen echten fahrbaren Untersätzen. Selbst die beiden Schaltwippen hinter dem griffigen Leder-Drehkreuz vermitteln die kühle Haptik knallharten Metalls.







Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 16 Beiträge
Zitat: Das ist natürlich richtig, nur leider sind gute Pedale auch sehr teuer. Und das hat mich bis jetzt abgeschreckt, mir die Dinger zuzulegen. Obwohl ich es irgendwann sicher noch tun...
Zitat: Mich würde dann mal ein Urteil deinerseits zu dem Gerät interessieren! Werde ich berichten. Müsste Dienstag kommen.
Zitat: Ich vermute mal, er meint die Ruderkontrolle. Also das man den Joystick drehen kann. Vor/Zurück, links/rechts, links drehen/rechts drehen wären dann die drei Achsen. Ist sehr, sehr...
Hab mir jetzt den bestellt Thrustmaster - Top Gun Afterburner II Zitat: Thrustmaster Hotas Cougar Der liegt wohl außerhalb meiner Preisklasse...
Zitat: Ich vermute mal, er meint die Ruderkontrolle. Also das man den Joystick drehen kann. Vor/Zurück, links/rechts, links drehen/rechts drehen wären dann die drei Achsen. Zu meiner...