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Tutorial: Schlankes Windows Vista ohne Schnickschnack
Alles muss raus: Unnötige Dienste, dubioser Schutz, hungrige Optik

von Moritz Zielenkewitz Uhr veröffentlicht

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Und? Direkt Windows Vista gekauft? Unzufrieden mit Hardwarehunger, verwirrender Optik und etlichen Diensten, deren Nutzen im Verborgenen bleibt? Kein Problem: Mit einigen Handgriffen kann Microsofts Sprössling wieder flott gemacht werden. Die Rückkehr zu der von XP gewohnten Wohlfühlatmosphäre verhindert, dass Wechsler zu sehr fremdeln. Eine Anleitung für moderne Minimalisten und Speicherschoner.

Windows Vista ist wieder einmal ein Garant für Superlative: Teurer, ressourcenverschlingender und voluminöser war bisher noch kein Betriebssystem. Knapp 130 Dienste laufen im Hintergrund, nicht alle machen wirklich Sinn im Computeralltag. Wer also noch einen PC aus dem letzten Jahrtausend besitzt oder keine Lust hat, nur wegen Vista Arbeitsspeicher und Grafikkarte aufzumotzen, sollte hier genau hinsehen. Denn Aero ist nicht alles, Sidebars schreiben keine Dokumente fertig - und ein Sicherheitspaket ohne Virenscanner darf sich auch gerne direkt verabschieden.

Vista abgewürgt: Schikanen unterbinden

Microsofts neues Betriebssystem hält einige Einstellungen parat, die den Computeralltag unnötig verlangsamen. Allen voran wäre da die Benutzerkontensteuerung (UAC): Die meldet sich immer dann, wenn Software installiert werden soll, die nicht von Redmond lizenziert ist - aber auch bei Änderungen in der Systemsteuerung. Und die werte UAC begnügt sich nicht mit einer dezenten Sprechblase unten rechts. Nein, der komplette Bildschirm wird dunkel, ein Popup erscheint und der PC-Betrieb kann erst wieder aufgenommen werden, wenn der Nutzer eine Entscheidung gefällt hat.

UAC

UAC: Dunkler Bildschirm bis zum Entschluss (Klick vergrößert).

Was eigentlich der Sicherheit dienen soll, entpuppt sich nach kurzer Zeit als Nervensäge: Da sowieso immer auf OK geklickt wird, verliert die Benutzerkontensteuerung ihre Daseinsberechtigung - Zeit zum Deaktivieren. Über Systemsteuerung > Benutzerkonten und Jugendschutz > Benutzerkonten > Benutzerkontensteuerung ein- oder ausschalten kann dem ein Ende bereitet werden, indem der Haken entfernt wird. Damit die Änderungen wirksam werden, muss Vista allerdings neu gestartet werden.

Als nächstes sollte Vista lernen, dass auch andere Programme als die aus dem Hause Microsoft dazu taugen, Dateien zu öffnen. Dazu können unter Start > Standardprogramme einzelne Formate bestimmten Anwendungen fest zugeordnet werden. Vorbei also die Zeiten, als andauernd Media Player, Internet Explorer und Windows Mail gegenseitig um Aufmerksamkeit wetteiferten. Auch der Windows Explorer muss dran glauben: Über Start > Computer wird dieser geöffnet, ein Rechtsklick im Bereich Linkfavoriten offenbart ein Kontextmenü, in dem Linkfavoritenordner öffnen ausgewählt wird. Hier können die Lieblingsverzeichnisse verknüpft werden, auf die häufig zugegriffen wird - Programme, Downloads oder das DVD-Laufwerk sind sinnvoll.

Vista abgeschminkt: "Klickibunti" deaktivieren

Bei Windows Vista wurde kräftig an der Optik gefeilt: Durchsichtige Ränder, animierte Fenster und Tasks in dreidimensionaler Ansicht können aber mehr irritieren als helfen. Grund genug, hier wieder auf XP-Niveau herunterzukommen. Unter Systemsteuerung > Darstellung und Anpassung wird zuerst das Design auf Windows - klassisch geändert. Wer diesen beherzten Schritt noch nicht wagen möchte, kann unter Farben anpassen zumindest Aero Glass verbannen, indem der Haken bei Transparenz aktivieren entfernt wird.

Aero

Seriös statt quietschbunt: Aero muss abziehen (Klick vergrößert).

Auch Taskleiste und Startmenü ist ein gefundenes Fressen für die Schnickschnack-Jagd: Hier kann im Register Startmenü das alte Design gewählt werden. Alternativ ist es über Anpassen... immerhin möglich, das Vista-Startmenü nur noch die wirklich wichtigen Verknüpfungen anzeigen zu lassen.

Ein weiteres Element von zweifelhaftem Nutzen ist die Windows Sidebar: Bei jedem Windows-Start erscheint diese Sammlung von PC-Helferlein am rechten Bildschirmrand. Zwar erschließt sich der Sinn von einer zusätzlichen Uhr und einer Diashow nur schwer, der Ressourcenverbrauch ist dafür sehr real: 20 Megabyte Arbeitsspeicher verbraucht der Vista-Dienst. Also weg damit: In der Systemsteuerung gibt es unter Darstellung und Anpassung den Punkt Windows-Sidebar-Eigenschaften. Hier wird der erste Haken entfernt, damit die Sidebar nicht mit jedem Start von Vista erneut aufgerufen wird.

Vista abgespeckt: Dienste abstellen

Komplett deaktiviert ist der Dienst damit aber noch nicht. Das Sidebar-Tool läuft nämlich genauso wie Dutzende anderer Dienste unnötigerweise im Hintergrund weiter. Am einfachsten lassen die sich auflisten, indem unten links das Startmenü aufgerufen wird; der Begriff Dienste in der Suchleiste öffnet das benötigte Programm. Die einzelnen Punkte können hier auf Automatisch, Manuell oder Deaktiviert stehen. Automatisch entspricht "aktiviert", Vista kann bei Bedarf den Dienst ohne eigenes Zutun starten. Bei Manuell geschieht das nur auf Nachfrage. Auch wenn die letzte Wahl oft sinnvoll ist, hält sich Vista mit dem Abstellen von Diensten per "deaktiviert" zurück. Das ist deshalb Aufgabe des Benutzers.

Vista-Dienste

Die Dienste bei Vista - 130 an der Zahl (Klick vergrößert).

Da Windows Vista noch frisch auf dem Markt ist, sollten Änderungen mit Vorsicht durchgeführt werden. Denn es gibt keine Garantie dafür, dass nicht in bestimmten Situationen doch etwas schwächelt. Im Zweifelsfall ist es also immer sinnvoll, vermeintlich unwichtige Dienste erst auf Manuell zu stellen, anstatt sie direkt abzuschießen. Wenn Vista in den nächsten Tagen und Wochen diesen Dienst nicht anfordert, ist er vermutlich unwichtig und kann dann deaktiviert werden. Eine weitere Absicherung ist, in der Diensteliste oben Liste exportieren anzuklicken und eine Zusammenfassung des aktuellen Zustands als Textdatei abzuspeichern. So kann bei Katstrophen der Ausgangszustand wiederhergestellt werden. Hier eine Liste der Ladenhüter:

Tabelle der unnötigen Dienste:

DienstBeschreibungTyp
AnwendungserfahrungOhne Aero-Effekte unnötigdeaktiviert
DesignsOhne Aero-Effekte unnötigdeaktivert
BasisfiltermodulOhne Windows Firewall kaum nötigmanuell
Enumerationsdienst für tragbare GeräteDatensynchronisation mit tragbaren Gerätenmanuell
JugendschutzEingeschränkte Accounts - ohne Kinder unnötigdeaktiviert
Microsoft Softwareschattenkopie-AnbieterOhne Schattenkopien unnötigdeaktiviert
Sekundäre AnmeldungNur nötig, wenn zwei Nutzer parallel arbeiten sollendeaktiviert
ShellhardwareerkennungUnterbindet Autoplaydeaktiviert
SicherheitscenterBei externer Software unnötigdeaktiviert
Sitzungsmanager für Desktopfenster-ManagerOhne Aero-Effekte unnötigdeaktiviert
TabletPC-EingabedienstNur für Tablets sinnvolldeaktiviert
TCP/IP-NetBIOS-HilfsdienstNur für NetBIOS-Nutzungdeaktiviert
OfflinedatenUpdates im Hintergrunddeaktiviert
TerminaldiensteNur für Remote Desktop sinnvolldeaktiviert
VolumeschattenkopieNur für Schattenkopiendeaktiviert
Web ClientWindows-Zugriff auf Internetmanuell
Windows Media Center Extender-DienstNur für Media Center-Erweiterungen sinnvolldeaktiviert
Windows DefenderBei externer Software unnötigdeaktiviert
Windows Fehlerberichterstattungs-AssistentSendet Fehlerberichte an Microsoftdeaktiviert
Windows FirewallBei externer Software unnötigdeaktiviert
Windows SucheSpezielle Suche mit Indexfunktiondeaktiviert
Windows ZeitgeberUhrzeitsynchronisierungdeaktiviert

Ein weiteres Problem stellt das Sicherheitspaket dar: Von Microsoft als neuartig angepriesen, lässt es nicht nur Fragen, sondern offensichtlich auch Sicherheitslücken offen. Schon bei XP disqualifizierte sich die Windows Firewall durch Übereifer und schlechte Konfiguration selbst, bei Vista ist das nicht anders. Permanente Warnmeldungen sind an der Tagesordnung - seltsamerweise aber nur bei Drittanbietern, Microsoft-Produkte werden grundsätzlich als vertrauenswürdig eingestuft. Solange eine Vista-Alternative zu XP-Antispy noch auf sich warten lässt, sollte daher eine separate Firewall verwendet werden; zumal im Windows Defender ein Virenscanner völlig fehlt und ohnehin nachgerüstet werden müsste.

Wenn alle oben angegebenen Dienste deaktiviert wurden, funktioniert das Vista-Sicherheitspaket nicht mehr. Im Vorfeld ist es allerdings sinnvoll, Firewall und Co. von Hand in der Systemsteuerung abzustellen. Hier sollte unter Sicherheit > Windows-Firewall die löchrige Schutzmauer deaktiviert werden. Auf jeden Fall ist dann aber eine andere Firewall wie Sygate oder Zone Alarm Pflicht. Ebenfalls unter Sicherheit kann der Windows-Defender separat abgeschaltet werden. Dazu oben Extras > Optionen wählen und sowohl die automatische Computerprüfung als auch den Echtzeitschutz deaktivieren.

Zum Abschluss sollte noch ganz am Ende der Optionen der Haken bei Windows-Defender verwenden entfernt werden - das geht allerdings nur mit Administratorrechten. Auch hier gilt: Spywareschutz in Form von Spybot oder Ad-Aware sollte unbedingt nachgerüstet werden.

Vista abgeschlossen: System mit Zukunft?

Zu Beginn der Entschlackungskur liefen laut Task Manager bei Vista 49 Prozesse im Hintergrund, 600 Megabyte des kostbaren Arbeitsspeichers waren belegt - direkt nach dem Start, versteht sich. Nachdem alle Änderungen dieses Tutorials vorgenommen wurden, sind zehn Prozesse weniger aktiv, der RAM-Verbrauch ist um ein Viertel auf 460 Megabyte gesunken. Dazu muss allerdings noch der Verbrauch von externem Virenscanner und der Firewall hinzugerechnet werden. Ein weiterer Vorteil: Vista lässt sich jetzt wesentlich schneller bedienen, Fenster und Icons reagieren spürbar flotter.

Vista ohne alles

Schlank muss nicht schön sein: Vista ohne alles (Klick vergrößert).

Nachteil: Das Betriebssystem sieht aus wie XP zu seinen schlechtesten Zeiten, die Vista-Optik ist komplett verschwunden - und damit auch der Reiz des Neuen. Aber es gibt ja auch Mittelwege, indem beispielsweise nur das Sicherheitscenter und einige unwichtige Dienste dran glauben müssen, Aero aber intakt bleibt. Ein Blick auf vLite lohnt ebenso: Mit diesem Freeware-Tool kann aus einer Original-DVD von Vista ein individuell angepasstes Image erstellt werden. Der klare Nutzen: Es werden von vornherein nur die Dateien überhaupt auf die Festplatte kopiert, die dort auch erwünscht sind. Nämlich die wirklich wichtigen Dinge - Schnickschnack kann draußen bleiben.

Kommentare zu diesem Artikel

Und? Direkt Windows Vista gekauft? Unzufrieden mit Hardwarehunger, verwirrender Optik und etlichen Diensten, deren Nutzen im Verborgenen bleibt? Kein Problem: Mit einigen Handgriffen kann Microsofts Sprössling wieder flott gemacht werden. Die Rückkehr zu der von XP gewohnten Wohlfühlatmosphäre verhindert, dass Wechsler zu sehr fremdeln. Eine Anleitung für moderne Minimalisten und Speicherschoner.

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  • expertö schrieb Uhr
    AW: Tutorial: Schlankes Windows Vista ohne Schnickschnack

    @N-Traxx Du musst einfach den entsprechenden dienst wieder aktivieren, dann gehts ;)
  • Horst_van schrieb Uhr
    AW: Tutorial: Schlankes Windows Vista ohne Schnickschnack

    huch.... ich bin zufällig auf diese tutorials gestoßen, habe mich auch an die anleitung gehalten und jetzt findet mein laptop keine wlan ports (oder wie das auch immer heißt) mehr. was hab ich falsch gemacht bzw. wie kann ich das alles wieder rückgänig machen? ich hab die schritte alle wieder rückgängig gemacht und trotzdem komme ich net mehr ins internet... lg horst
  • d0t schrieb Uhr
    AW: Tutorial: Schlankes Windows Vista ohne Schnickschnack

    An Lars_... Wenn man keine Ahnung hat...! Man versteht sich oder? Ich kenne noch ein besseres Tool als jede Benutzerkontenst.! Deinen Verstand, denn jeder der WIRKLICH mit seinem PC umgehen kann, sollte dazu im stande sein diesen gegen eventuelle Gefahren abzusichern! Und der Beitrag ist durchaus sinnig, so hat nicht jeder eine derartig schnelle Rechenmaschine, dass alles so flüssig läuft wie bei dir oder mir... Sidebars sind schnickschnack, und müll! Aero ist schnickschnack, und....! Wenn du schon allgemeine Aussagen treffen willst, halte dich ein wenig an die Realität!!! Gruß, d0t
  • N-Traxx schrieb Uhr
    AW: Tutorial: Schlankes Windows Vista ohne Schnickschnack

    @ Lars_lusrmgr

    Es bleibt jedem überlassen, wie er sein Windows gestalten möchte. Dieser Workshop soll nur verdeutlichen, welche Dienste man meinsten abschalten kann, um Ressourcen zu sparen.

    Klar, die Aero-Oberfläche ist nicht schlecht. Viele User greifen aber dennnoch gerne zum alten XP-Look. Die Abschaltung von Aero bringt allerdings einen grossen Pluspunkt mit: Anwendungen, die mit Aero Probleme haben (z.B. Spiele), laufen u.U. wieder.

    Die UAC bei Vista bietet zwar einen guten Schutz gegen Schädlinge, weil man mit eingeschränkten Rechten arbeitet, jedoch lässt die Umsetzung hier zu wünschen übrig. Die UAC von Vista fragt zu oft nach, was auf Dauer nervig ist. Die Abschaltung setzt diesen Schutz zwar ausser Gefecht, aber eben auch die nervige Abfragen. Jedem sollte hierbei klar sein, dass man nach der Abschaltung über volle Administratorrechte verfügt. Die Abschaltung bringt aber auch mehr Anwendungskompatibilität mit, denn Programme die mit der UAC Schwierigkeiten hatten, laufen nun problemlos (hier spreche ich aus eigener Erfahrung).
  • Lars_lusrmgr schrieb Uhr
    AW: Tutorial: Schlankes Windows Vista ohne Schnickschnack

    Schlecht. alles was da sinvoll ist... ist die dienste zu deaktivieren! Aero ist KEIN Schnickschnack!!!!!!!!!!!!! die fenstervorschau ist nützlich, wenn man nicht weiß, welches es ist. meh bei "hilfe und support". und niemand will die sidebar deaktivieren! die wird gebraucht! nützliche kleine helferlein sind da drin! und wenn man die UAC deaktiviert, haben es Viren super leicht!!! also UAC besser anlassen!!!!!!!!!!!!!
  • N-Traxx schrieb Uhr
    AW: Tutorial: Schlankes Windows Vista ohne Schnickschnack

    Gute idee das ganze, nur leider kann ich mir jetzt das aero nicht mehr zurückholen, weil das windows-vista design durch irgendeine dieser aktionen gelöscht wurde!! (habe mich schritt für schritt an alles gehalten!!)

    Du hast nicht zufällig die beiden Dienste "Designs" und "Anwendungserfahrung" deaktiviert? Ohne diese Dienste läuft auch Aero nicht, daher wieder in der Diensteverwaltung auf "automatisch" setzen.
  • Juni schrieb Uhr
    AW: Tutorial: Schlankes Windows Vista ohne Schnickschnack

    Das glaub ich nicht ganz. Bei windows ist es eher schwer so etwas zu löschen Falls es doch gelöscht wurde einfach neu installieren
  • May schrieb Uhr
    AW: Tutorial: Schlankes Windows Vista ohne Schnickschnack

    Gute idee das ganze, nur leider kann ich mir jetzt das aero nicht mehr zurückholen, weil das windows-vista design durch irgendeine dieser aktionen gelöscht wurde!! (habe mich schritt für schritt an alles gehalten!!)

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Tutorial: Schlankes Windows Vista ohne Schnickschnack
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http://www.netzwelt.de/news/75000-tutorial-schlankes-windows-vista-ohne-schnickschnack.html
2007-02-01 16:45:00
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Tutorial: Schlankes Windows Vista ohne Schnickschnack