Einkaufsberater: Digitalkamera

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Und sonst noch?

Kamerahersteller bauen zahlreiche mehr oder weniger sinnvolle Funktionen in die Digitalkameras, die dem Nutzer den Fotoalltag erleichtern sollen. Einige sind mittlerweile ausgereift und bieten wahren Mehrwert. So bieten die meisten Digitalkameras neuerdings eine Option, um im Wiedergabemodus zu dunkel geratene Fotos aufzuhellen. Zudem gehen immer mehr Hersteller dazu über, ihre Kameras mit einer Automatik zum Entfernen von roten Augen im Foto auszurüsten.

Olympus spricht den Neueinsteiger mit einer Guide-Funktion an, die eine Art Kurzbedienungsanleitung in der Kamera enthält. Der Anwender kann so die Kamera auspacken und im Betrieb kennenlernen, ohne dass die Bedienungsanleitung studiert werden muss. Ein weiterer Trend ist, dass verwackelten Fotos der Kampf angesagt wird. Bildstabilisatoren sollen auch bei schlechten Lichtbedingungen zu scharfen Fotos verhelfen und sind immer häufiger in Digitalkameras zu finden.

Unterschieden wird hier zwischen mechanischem und elektronischem Stabilisierungssystem. Der Unterschied in Kurzform: Elektronische Systeme, wie etwa Casios AntiShake DSP, ermöglichen verwacklungsfreie Fotos auf Kosten der Bildqualität. Das mechanische IS-System von Canon zum Beispiel arbeitet dagegen mit einer optischen Lösung, die verlustfrei stabilisiert. Grundsätzlich sind mechanische Bildstabilisatoren die sinnvollere Investition, aber auch elektronische Lösungen haben ihren Reiz, da sie kostengünstiger zu bekommen sind.

Kameras 300 bis 400 Euro

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300 - 400 Euro - Nikon Coolpix S700 - 12 Megapixel elegant verpackt, das ist die S700 von Nikon. Im kompakten Gehäuse fand sogar noch ein optischer Bildstabilisator Platz, gut für Partygänger oder Freunde von stimmungsvollen Fotos.
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Nikon Coolpix S700 - 12 Megapixel elegant verpackt, das ist die S700 von Nikon. Im kompakten Gehäuse fand sogar noch ein optischer Bildstabilisator Platz, gut für Partygänger oder Freunde von stimmungsvollen Fotos.

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300 - 400 Euro - Panasonic FZ18 - 18fach optisches Zoom und eine Ausstattungsfülle, die mit Einsteiger-Spiegelreflexkameras mithalten kann. Die FZ 18 eignet sich für fortgeschrittene Fotografen, aber auch für die, die es noch werden wollen.
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Panasonic FZ18 - 18fach optisches Zoom und eine Ausstattungsfülle, die mit Einsteiger-Spiegelreflexkameras mithalten kann. Die FZ 18 eignet sich für fortgeschrittene Fotografen, aber auch für die, die es noch werden wollen.

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300 - 400 Euro - Panasonic FX100 - Volle 12 Megapixel Auflösung und 28 Millimeter Weitwinkel machen aus der FX100 eine wunderbare Allround-Kamera. Besonders angenehm sind die äußerst schnellen Reaktionzeiten bei Autofokus und Bildverarbeitung.
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Panasonic FX100 - Volle 12 Megapixel Auflösung und 28 Millimeter Weitwinkel machen aus der FX100 eine wunderbare Allround-Kamera. Besonders angenehm sind die äußerst schnellen Reaktionzeiten bei Autofokus und Bildverarbeitung.

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300 - 400 Euro - Sony DSC H9 - Entferntes nah heranholen, funktioniert mit der H9 besonders gut, denn 15fach optische Vergrößerung helfen da gut weiter. Ein neigbares Drei-Zoll-Display sorgt darüber hinaus dafür, dass der Fotograf alles im Blick behält. Einzigartig: Ein Night-Shot-Mode nutzt Infrarot-Licht um Fotos in absoluter Dunkelheit zu ermöglichen.
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Sony DSC H9 - Entferntes nah heranholen, funktioniert mit der H9 besonders gut, denn 15fach optische Vergrößerung helfen da gut weiter. Ein neigbares Drei-Zoll-Display sorgt darüber hinaus dafür, dass der Fotograf alles im Blick behält. Einzigartig: Ein Night-Shot-Mode nutzt Infrarot-Licht um Fotos in absoluter Dunkelheit zu ermöglichen.

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300 - 400 Euro - Canon Ixus 960 IS - Die Edel-Ixus zum Edelpreis bietet Bildstabilisator und Gesichtserkennung sowie 12 Megapixel Auflösung, die von Canons neustem Bildprozessor DIGIC III gesteuert werden.
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Canon Ixus 960 IS - Die Edel-Ixus zum Edelpreis bietet Bildstabilisator und Gesichtserkennung sowie 12 Megapixel Auflösung, die von Canons neustem Bildprozessor DIGIC III gesteuert werden.

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300 - 400 Euro - Sony DSC T200 - 3,5 Zoll berührungsempfindlicher Bildschirm, das kann nur die T200 von Sony sein. Die schlanke Cybershot trägt zudem ein Fünffachzoom im 20 Millimeter dünnen Gehäuse.
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Sony DSC T200 - 3,5 Zoll berührungsempfindlicher Bildschirm, das kann nur die T200 von Sony sein. Die schlanke Cybershot trägt zudem ein Fünffachzoom im 20 Millimeter dünnen Gehäuse.


Eine sehr häufig zu lesende Aussage über den optischen Sucher einer Digitalkamera ist, dass dieser unbedingt zur Grundausstattung gehören sollte. Das Display sei unter bestimmten Umständen nicht mehr ablesbar, was den Sucher zur Ausschnittwahl nötig macht. Aktuelle Displays sind mittlerweile jedoch wesentlich kontrastreicher und heller als noch vor einigen Jahren. Dazu konnte der Betrachtungswinkel des Displays enorm erhöht werden, was die Benutzung der Kamera stark vereinfacht. Ein optischer Sucher ist daher nicht mehr unbedingt an der Digitalkamera notwendig, die angebotenen großformatigen Displays können in voller Klarheit begeistern.

Wer mit der Digitalkamera auch filmen möchte, achte auf folgende Punkte: Die Bildrate ist entscheidend dafür, ob Bewegungen im Video flüssig oder abgehackt erscheinen. Eine Bildrate von 25 Bildern pro Sekunde liefert hier schon realistische Bewegtbilder. Wessen Filme gerne Action und sehr schnelle Bewegungen zeigen, ist mit einer Kamera, die höhere Bildraten von bis zu 60 Bildern pro Sekunde unterstützt, sehr gut beraten. Dazu ist die Auflösung des Videos wichtig. Eine VGA-Auflösung von 640 x 480 Pixeln ist Pflicht, wenn die Videos auch auf dem TV-Gerät gezeigt werden sollen. Dazu sollte auch darauf geachtet werden, dass die Aufnahmedauer keiner Begrenzung unterliegt.

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