USB-Hub wertet den Schreibtisch gleich um mehrere Stufen auf
Der Gadget-Globus: Huby, die USB-Krake
Mäuse, Tastaturen, Zubehör
USB-Hubs sehen meist alles andere als aufregend aus: schmale, flache, meist graue Gehäuse mit vier oder sechs Anschlüssen, die den Schreibtisch nicht gerade in eine Augenweide verwandeln. Genau das wollte der junge französische Designer Ito Morabito jedoch ändern und entwarf den wahrscheinlich exotischsten USB-Hub, den es derzeit für Geld zu kaufen gibt: den Lacie Huby.
Der Hub hat allein äußerlich so gar nichts gemeinsam mit seinen gewöhnlichen Artgenossen. Mit seinen insgesamt acht tentakelartigen Armen sieht er mehr einer Krake oder einer Tiefseepflanze ähnlich als einem USB-Verteiler. Auch technisch unterscheidet den Huby einiges von seinen Verwandten: Neben den vier USB-2.0-Anschlüssen sind auch noch zwei Firewire-Anschlüsse an Bord. Wer will, kann an seinen Huby auch noch die mitgelieferte USB-LED-Lampe oder im Sommer den USB-Ventilator anschließen.

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Kein gewöhnlicher USB-Hub: Der Lacie Huby
Zudem hat der Hub einen separaten Stromanschluss. Wer seinen MP3-Player über Nacht aufladen möchte, kann diesen also bedenkenlos an den Huby anschließen. Die Funktionsvielfalt und das außergewöhnliche Design haben allerding ihren Preis: Mit einem Straßenpreis ab 70 Euro ist der Huby nicht gerade billig. Dafür bekommt man jedoch ein Gerät, dass die meisten Schreibtische optisch um einige Stufen aufwerten dürfte.

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Jede Menge Anschlussmöglichkeiten: viermal USB, zweimal Firewire, LED-Leuchte, Ventilator
Der Huby ist übrigens nicht das erste ungewöhnliche PC-Zubehör, welches Designer Ito Morabito für die Firma Lacie entworfen hat. Aufmerksame netzwelt-Leser erinnern sich vielleicht noch an die externen Festplatten im bunten Lego-Design, die Morabito bereits für das Unternehmen gestaltete.
Jetzt sind Sie dran.
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