Größter deutscher Bezahlsender startet Prepaid-Angebot

Premiere Flex: Pay-TV ohne Abokosten

Ab heute startet der Pay-TV-Sender Premiere seinen neuen Prepaid-Dienst, Premiere Flex. Bei dem exklusiven Angebot des Münchner-Bezahlsenders können Kunden das Programm von Premiere nun auch ohne Vertragsbindung und monatliche Grundgebühr schauen. Mit dem Kauf von Guthabenkarten im Wert von 25, 50 und 75 Euro haben sie die Möglichkeit, ihr Wunschprogramm über Pay-per-View zu bestellen.

Premiere Flex: Pay-TV ohne Abokosten

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Premiere kommt zum Kunden
  2. 2Ab heute im Supermarkt: Prepaid-Paket von Premiere Flex
  3. 3Ganz einfach zum Wunschprogramm
  4. 4Kinohighlights und Sportevents zur Wunschzeit

Premiere kommt zum Kunden

Die neuesten Hollywood-Filme und Fußball aus der Königsklasse werden dank Premiere Flex nun einem noch breiteren Publikum zugänglich gemacht. Der Abo-Sender rechnet nach eigenen Angaben mit ungefähr einer Millionen Neu-Kunden durch das Prepaid-Angebot. In der Vergangenheit wurden viele potenzielle Premiere-Interessenten durch lange Verträge, Abos und monatliche Gebühren abgeschreckt. Mit Flex soll sich das nun ändern.

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Nach dem Vorbild der Prepaid-Handypakete zieht es nun auch Premiere in die Supermärkte. Gerade im Vorweihnachtsgeschäft erhofft sich Deutschlands größter Bezahlsender einen hohen Absatz der Guthaben-Pakete. Bei Premiere selber, sowohl im Internet als auch per Telefonhotline, bei Penny, Real, Marktkauf, im Elektronikhandel, aber auch über Amazon und Payback können die Flex-Pakete geordert und gegebenfalls wieder neu aufgeladen werden.

Ab heute im Supermarkt: Prepaid-Paket von Premiere Flex

Ganz einfach zum Wunschprogramm

Bei Kauf eines Guthabens von 25, 50 oder 75 Euro erhält der Kunde eine Gutschein-Karte. Auf dieser Karte befinden sich eine 14-stellige Seriennummer und ein vierstelliger PIN-Code. Diese Daten werden für die Freischaltung über die Premiere-Hotline benötigt. Bei der Aktivierung des Erstguthabens erhebt Premiere eine Smartcard-Nutzungsgebühr von zwölf Euro pro Jahr, die direkt vom Konto abgebucht wird.

Die Smartcard wird daraufhin von Premiere an den Kunden versendet. Sollte noch kein premierefähiger Receiver bereitstehen, kann eine so genannte Set-Top-Box über die Hotline oder im Internet ab 99 Euro hinzubestellt werden. Nach Erhalt der Karte genügt ein weiterer Anruf, um die Smartcard freizuschalten.

Kinohighlights und Sportevents zur Wunschzeit

Mit Pay-per-View steht den Premiere-Kunden nun das Programmangebot von Premiere Direkt, Direkt + und Premiere Sport zur Verfügung. Die aktuellen Kinohighlights und ausgewählte Events sind im Einzelabruf ab einem Preis von zwei Euro (Direkt +) beziehungsweise drei Euro (Direkt) zu bestellen. Das Premiere-Sportportal mit zahlreichen Übertragungen aus der Welt des Sports (Champios League, NBA, Eishockey, Golf, Wrestling) kann für fünf Euro am Tag gebucht werden. Die Bestellung von Einzelspielen in der Champions League oder beim Eishockey ist nicht möglich. Ab 2007 sollen über Premiere Flex dann auch komplette Programmpakete inklusive diverser HD-Angebote für je 20 Euro im Monat hinzugebucht werden können.

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Beiträgeinsgesamt 1 Beitrag

Ach is ja mist wenn man dann noch 99 euro für diese Technische Box da zahlen muss. Das wird wiederum viele "Potentielle Kunden" abschrecken, und Premiere wird sich wundern dass dann doch nicht so viele...

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