Aufstehen mal anders

Der Gadget-Globus: Morgens den fliegenden Wecker einfangen

Jeden morgen das Gleiche: Pünktlich um 6.30 Uhr reißt einen der Wecker gnadenlos aus den süßen Träumen. Egal ob mit Musik, einem grausamen Summton oder dem klassischen Klingeln: Eine Sekunde später folgt meist ein kurzer, aber heftiger Schlag, mit dem das nervige Teil schnell zum Schweigen gebracht wird. Zwei oder drei weitere Sekunden später dreht man sich noch mal gemütlich um, schließt kurz die Augen (nur noch ein paar Minuten) - und schläft in aller Ruhe noch mal ein. Die Folgen: Keine Zeit mehr zum Zähne putzen, Bahn verpasst, Chef verärgert.

Der Gadget-Globus: Morgens den fliegenden Wecker einfangen
Flying Alarm in Aktion

Wie soll man am frühen Morgen auch pünktlich aus der Kiste kommen, wenn Radioweckerhersteller eine "Schlummertaste" an ihre Geräte bauen? Bei manch einem Wecker reicht sogar ein Wink mit der Hand oder ein mehr oder weniger laut gebrülltes "Stop!", um den Nervtöter auf dem Nachttisch zum Schweigen zu bringen. Kein Wunder also, dass jeden Morgen Millionen von Menschen zu spät zur Arbeit, zur Schule oder in die Uni kommen - die Wecker sind schuld!

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Wer ein Gerät sucht, das morgens keine Gnade kennt, sich nicht einfach mit einem "Stop", einem Wink mit der Hand oder einem Tastendruck abstellen lässt und einen in jedem Fall aus dem Bett treibt, sollte sich einmal die Flying Alarm Clock beim britischen Online-Händler Boys Stuff anschauen. Wenn dieser Wecker morgens loslegt, hat das zwar nichts mit einem guten Start in den Tag zu tun - wach wird man aber garantiert.

Anders als bei ihre konventionellen Kollegen hebt ein Teil der Flying Alarm Clock nämlich vom Nachttisch ab und fliegt durch das Zimmer, wenn der erste Weckton erklingt. Erklingt ist vielleicht etwas zuviel gesagt: Der Teil des Weckers, der durch den Raum fliegt, gibt ein penetrantes Geräusch von sich, ähnlich dem Summen eines Moskitos. Will man diesen Ton abstellen, muss man das Gerät erst einfangen und auf die Basisstation zurückstellen, welche - Gott sei Dank - auf dem Nachttisch stehen bleibt. Man kommt also nicht umhin, aus dem Bett aufzustehen und am frühen Morgen im Schlafanzug eine flotte Performance hinzulegen. Über Flughöhe, Kurs und Reisegeschwindigkeit der Flying Alarm Clock steht leider nichts auf der Boys Stuff-Webseite. Es dürfte jedoch nicht allzu einfach sein, den fliegenden Nervtöter halb verschlafen durch das Schlafzimmer zu jagen.

Wenn das erledigt ist, kann der Wecker jedenfalls abgestellt werden und man kann sich wieder ins Bett legen. Ob man nach der aufregenden Einfang-Action noch mal zur Ruhe kommt, ist jedoch eine andere Frage...

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Beiträgeinsgesamt 8 Beiträge

alos bei mir steht ein wecker 3 meter weit weg vom bett und einer steht in der küche als erstes klingelt der wecker im schlafzimmer und zehn minuten später in der küche so werd ich samft mit musik geweckt und kann...

hat jemand schon einen vertreiber in deutschland gefunden? Ich würd's nämlich unbedingt gerne haben..

Noch eine Lösung wäre den Job aufzugeben und einfach auszuschlafen ;-) Ich bin froh, daß ich nicht der einzige bin! In meinem Bekanntenkreis hält man mich wegen der "Wecker weg vom Bett" Theorie...

lool den muss ich haben^^ aber was is wenn das Ding mal auf den Schrank fliegt^^ Dann geht der Wecker ja erstmal nit aus^^

Ich bin auch ein Morgenmuffel, aber zu faul / müde um den Radiowecker abzustellen. oder ich möchte einfach musik hören. Ich würde eher einen Wecker bevorzugen, der wen in einer seichten schlafphase...

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