Weiterempfehlen   Leserbrief
23.11.2006
Druckversion
powered by

Bedrohung durch "Killerspiele"?

Warum ein Verbot nichts bringen würde

Patrick Woods

Warum ein Verbot nichts bringen würde

Fühlen Sie sich momentan ein wenig unter Druck gesetzt? Sind Sie etwa ein "Killerspieler"? Dann wären Sie nicht allein. Ungefähr eine halbe Million Spieler gibt es in Deutschland alleine für den Taktikshooter "Counter-Strike". Dennoch sehen sich Teilnehmer von Egoshootern momentan dem Vorwurf ausgesetzt, dass ihr Lieblingsgame Aggressionen hervorrufe und Gewalt fördere.

Inhalt

Der tragische Amoklauf des 18-Jährigen Sebastian B. im nordrhein-westfälischen Emsdetten hat eine neue Debatte über die Wirkung von Computerspielen entfacht. So beliebt solche Spiele auch sind, bei vielen Erwachsenen herrscht dennoch ein großes Informationsdefizit. Oft kennen sie diese Games nur vom Hörensagen und haben entsprechend große Vorbehalte. Obwohl es Millionen von Spielern in allen Altersklassen und gesellschaftlichen Schichten gibt, halten sich einige Vorurteile hartnäckig.

Überzogene Reaktionen

Wie es scheint, haben weder Politik noch Medien in den vergangen Jahren dazu gelernt. Unvorhergesehene tragische Ereignisse bringen es immer mit sich, dass die Menschen hilflos und ratlos reagieren. Die Personen des öffentlichen Lebens nicht weniger als normale Bürger.

Nur gehört es zum Beruf der Ersteren, sich auch öffentlich dazu zu äußern. Die Sachlichkeit gerät in solch hektischen Momenten leider allzu leicht unter die Räder: "Wir brauchen einen wirksamen Jugend-Medienschutz, aber keine Killerspiele, die zur Verrohung führen können", sagt der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Wolfgang Bosbach.

"Killerspiele animieren Jugendliche, andere Menschen zu töten", sagt Edmund Stoiber noch deutlicher. "Killerspiele leisten einen verhängnisvollen Beitrag zur leider wachsenden Gewaltbereitschaft und fördern aggressives Verhalten. Deshalb muss konsequent gegen Spiele vorgegangen werden, die Gewalt verherrlichen", sagt Brandenburgs Innenminister Schöhnbom.

Mangelnder Sachverstand der Medien

Auch die Medien ereifern sich in solchen Situationen leichtfertig als Ursachenforscher und "Problemlöser". Innerhalb von Stunden hatte sich das unpräzise, wenn nicht sogar absichtlich verfremdende Schlagwort "Killerspiele" als Synonym durchgesetzt. Es steht stellvertretend für Egoshooter, Taktikshooter, eigentlich für fast alle Spiele, die Gewalt in irgendeiner Form thematisieren. Das zeigt, wie undifferenziert die Berichterstattung in solchen emotionalen Zeiten sein kann und wie wenig Sachkenntnis dabei oft im Spiel ist:

"Ein klassisches Baller-Spiel. Terroristen kämpfen gegen eine Polizeieinheit. Spezialität: Headshots (Kopfschüsse)! Blut spritzt dabei", versucht der Onlineauftritt der Bild-Zeitung den Taktikshooter "Counter-Strike" zu beschreiben. Auch die sonst so um Seriösität bemühte Web-Ausgabe des Spiegels ließ sich zu sachlich falschen Aussagen hinreissen: "Meist spielte er dort 'Counterstrike'. Ballernd bahnt man sich darin den Weg durch virtuelle Gänge, versucht so viele Menschen wie möglich zu erschießen." Diese Passage wurde jedoch nach wenigen Stunden gelöscht.

In Wahrheit eignet sich gerade das heftig umstrittene "Counter-Strike" kaum als Paradebeispiel eines "Ballerspiels". Denn obwohl Waffen ein fester Bestandteil des Geschehens sind, geht es hier mehr um Taktik, Geschicklichkeit und Teamwork. So kann man eine Spielrunde gewinnen, ohne einen einzigen Schuss abzugeben. Blutrünstige Ballerfreaks suchen sich andere Spiele.



Bild verkleinernBild vergrößern

"Counter-Strike": Töten ist Teil, aber nicht Ziel des Spiels (Klick vergrößert).

Doch nicht nur die Computerspiele, auch das Internet im Allgemeinen kommt nach solchen Fällen schlecht weg. "Brutale Pornos, Kindersex, Schulmassaker - all das ist nur ein paar Klicks mit der Computermaus entfernt", redet Bild.t-online.de seinen Lesern ein. Dabei wird völlig außer Acht gelassen, dass kriminelle Machenschaften im Internet keineswegs für jedermann erreichbar sind, sondern wie im echten Leben auch, nur innerhalb eines geschlossenen Kreises Eingeweihter stattfinden. Solche Aussagen eignen sich höchstens, um die Paranoia von Unbedarften anzustacheln.

Druckversion | Links zum Thema | Kommentare

1 | 2 | 3 weiter »




Mehr über: Gaming, Killerspiel

Diskutieren Sie zu diesen Artikel im Forum!
Neues Thema eröffnen


GreasySpoon, am 23.11.2006 17:01

ok, dann fange ich einmal an: ja, ich bin ein killerkind. ich spiele regelmäßig bf2 und manchmal machen mich leute wütend. gott sei dank wohne ich nicht beim stoiber sonst hätte ich jetzt ein problem...

Zitieren
T-LO, am 23.11.2006 17:25

Wenn Herr Stoiber doch beim Thema Gammelfleisch oder Ladenschlusszeiten auch so engagiert wäre.

Zitieren
HAMMER, am 23.11.2006 17:30

Ich bekenne mich als [img]http://www.kraytcrawler.com/wp-content/uploads/2006/11/killer-spieler.png Bitte Klick Mich[url="http://www.kraytcrawler.com/das-killerspieler-manifest/"]

Zitieren
Jigsaw, am 23.11.2006 17:34

Zitat:

Ich bekenne mich als [img]http://www.kraytcrawler.com/wp-content/uploads/2006/11/killer-spieler.png Bitte Klick Mich[url="http://www.kraytcrawler.com/das-killerspieler-manifest/"]

Der text sagt nichts als die wahrheit!

Zitieren
JaRaDa, am 23.11.2006 18:49

Ihr verdammten :vogel: Freaks und pottentielle Amokläufer!!! :shocked: :shocked:

Es ist in Deutschlangd nicht mehr möglich angstfrei zu leben!

Zitieren
Jan, am 23.11.2006 20:46

Ich glaub ich verteil den Text gleich mal an Passanten auf der Straße. Damit sie mal was intelligenteres lesen als die Bildzeitungsberichte dazu. Das die Debatte schon wieder los geht regt mich dermaßen auf!!! Meine ganzen Mitmenschen nerv ich schon mit dem Thema. ;) Und die kommentare von Radiosendern, Fernsehen und Zeitungen zeigen mir deutlich das Medien und Politik von viel zu alten Menschen gemacht werden. Die leider in diesem Bereich keinerlei Erfahren gemacht haben. Aber dafür umso lauter Schreien über Dinge von denen sie keine Ahnung haben!

Zitieren
KraytCrawler, am 23.11.2006 21:27

Danke für's "recht-geben" ;-)...

Zitieren
gast, am 23.11.2006 21:43

was sollen die ganzen diskussionen über "killerspiele"?
wenn ein raser zu schnell fährt wird ja auch nicht need for speed dafür verantwortlich gemacht.
mit sicherheit haben min 90% aller unter 30-jährigen schon mal einen sogenannten ego-shooter gespielt und dann kein massaker angerichtet, also wer sowieso einen knacks hat, der rastet aus, mit und ohne killerspiele(welche trotz eines verbotes leicht über das internet beschafft werden könnten)
also die ganze diskussion über ein verbot dieser spiele ist in meinen augen nur die suche nach einem sündenbock für die politiker.

Zitieren
HAMMER, am 24.11.2006 00:00

Zitat:

Der text sagt nichts als die wahrheit!


Genau meine Meinung.
Ich hab des auch in der Zeitung mit den großen vier Buchstaben gelesen (muss ich, da es auf der Arbeit nix anderes gibt) und dabei nur den Kopf geschüttelt.

gruß, Markus


PS: Ich geh jetzt BF 2 zocken

Zitieren
Gast, am 24.11.2006 10:38

Ich finde es sehr bedauerlich, daß es in Deutschland immer noch kein gemeinsames Sprachrohr für die Spieler gibt, wo sich der Protest formieren könnte. Es gibt zwar diese Community und jene Clanwebsite, aber keine einheitliche Front.

So zerfransen sich die Protestler in den verschiedenen Foren und Splittergruppen und die einzigsten, die erhört werden, sind die korrupten Politiker bei der Durchsetzung ihres eigenen Willens. Ich fürchte ausserdem, die werden es schaffen.

Zitieren
HellDiver, am 24.11.2006 14:12

Wieder einmal der Sündenbock - die Killerspiele, wenn ich das schon höre.

Eltern, die sich nicht kümmern, Lehrer, die keinen Bock mehr haben, null Erziehung...aber die bösen Spiele, die Spiele...schon klar.

Die Spieler haben nun mal keine wirkliche Lobby, ausserdem fehlt den meisten einfach der Einblick in die Materie.

Apropos - wenn ihr alle BF2 zockt - Nickname? Könnten ja mal zocken :-)

Greetz,
Hell aka six|GermanWings

Zitieren
Killerspielespieler, am 24.11.2006 14:32

Also, ich bin mal so der meinung, der Typ aus Emsdetten ist nicht durch die (Killer)Spiele zum Amokläufer geworden, sondern durch die Menschen in seinem Umfeld.
So wie ich das vermute hat er seine Wut und seinen Frusst in den (Killer)Spielen abgelassen - doch das wird ihm irgendwann nicht mehr gereicht haben und so fing er dann an im Real Life mit richtigen Waffen rumzuspielen...

Zitieren
Jigsaw, am 24.11.2006 17:01

Also dass ist eine der besten antworten zu diesem Thema!

Zitieren
JaRaDa, am 24.11.2006 17:24

Wers nochnich gelesen hat: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24032/1.html

Das scheint wohl die passendste antwort zu sein, den sie beweisst als einzige, dass es wirklich nicht um die Spiele ging!

Zitieren
Khor, am 25.11.2006 23:32

Der Schrei nach dem Verbot von Killerspielen kam diesmal viel schneller als letztes Mal. Ich hab irgendwie das Gefühl, man wollte von den tatsächlichen Ursachen ablenken. Ich denke mal, jeder kennt den Abschiedsbrief. Es müsste jedem klar sein, dass diese Tat ganz reale Ursachen hat. Ich frage mich eher, wieso seine Hilfrufe, von denen es wohl viele gab, nicht gehört wurden. Warum weder der Schule noch sonstwem aufgefallen ist, dass dieser Junge Hilfe gesucht und gebraucht hat. Aber nein, das böse Counter-Strike ist es gewesen. Als ob gerade Counter-Strike das Killerspiel No. 1 ist. Wo man doch gerade in diesem Spiel rücksichtlos einfach vorprescht und alles niedermäht. Ist klar Jungs. Und wenn alle Spiele, Filme und Printmedien nur noch von Bienchen und Blümchen erzählen, da der Staat sieh kontrolliert ... äh ... auf jugendgefährdenen Inhalt überprüft: Wer ist dann Schuld?

Falls sich jemand fragt, warum Counter-Strike so einen miesen Ruf hat:
Zitat:


Sowohl Politiker wie auch zahlreiche Medien hatten das Spiel Counter-Strike vor allem nach dem Amoklauf von Robert Steinhäuser in Erfurt durch diesbezügliche Falschdarstellungen nachhaltig und auf teilweise bizarre Weise diffamiert. So wurde behauptet, im Spiel würde auf "Passanten" geschossen, das Töten von "Großmüttern mit Kinderwagen" bringe "Extra-Punkte" und "Schulmädchen in kariertem Rock und Bluse" würden "brutal eliminiert" [1].

Wikipedia weiß es. Warum fragt sich nur keiner, warum es in unseren Nachbarländern nicht zu viel mehr solcher Taten kommt. Wo wir doch immerhin unseren Index haben? (der ja auch richtig ist aber meiner Meinung nach auch ausreicht)

Naja, Hauptsache wir finden einen Schuldigen. Tiefgreifende reale Probleme anpacken ist ja Arbeit und bringt einem keine Ruhm. Und fragt sich noch einer, warum die Menschen schon immer nach einem Sündenbock gesucht haben.

Bevor jemand fragt: Ich spiele im Moment nur TrackMania. Für mehr als ein Spiel läßt das reale Leben keine Zeit. Vielleicht auch ganz gut so. Für die, die es nicht kennen: TrackMania ist im Moment noch kein Killerspiel. Kommt aber bestimmt, wenn die anderen Killerspiele verboten sind.
Killerspiele hab ich auch gespielt. Die ganze Quake-Reihe, alle Half-Life-teile. Sehr viel das böse Counter-Strike und Unreal Tournament noch und nöcher. Und ich muß ganz ehrlich sagen: Die grafischen Details sind zwar besser geworden, aber die mainstream-shooter wie counter-strike und unreal tournament haben doch ganz klar die aufmerksamkeit anderen dingen zugewandt.

Aber die Diskussion ist eh müßig: Geht ja nicht um eine realistische Betrachtung sondern um einen Sündenbock. Die haben sich noch nie durch Sachargumente retten können. In vielen Fälle mehr noch als in diesem muß man sagen: Leider!

Zitieren
Tellievision, am 13.12.2006 11:30

Armes Deutschland, als "Killerspiel-Spieler" (als CS-Spieler verabscheue ich diesen begriff) ist man heutzutage ein schlechter Mensch oder potenzieller Amoklaeufer? Leider wird das von den Medien, wie hier im Forum schon beredet, Deutschlands Bevoelkerung so in den Mund gelegt.

Aber ich sag mal: was wollen sie gegen CS machen?
1. Sie koennen es auch den Laeden nehmen (bringt nix, STEAM hat einen Onlinshop wo er mit ein paar Mouseklicken schnell auf jedem rechner ist. Und ich glaub nicht das sich STEAM mit Deutschland vorschreiben laesst das es nich mehr vertrieben werden darf)
2. Sie koennen die deutschen CS-Gaming Server verbieten/schliessen, wen stoerts? dann werden die Server rund um Deutschland belastet mit den deutschen Gamern. Wer CS zoggn will macht das auch und da kann auch die Regierung nix dran aendern.

Andere Frage: wie ist die Definition von "Killerspielen"?
wenn damit alle Spiele gemeint sind die sich "unteranderem" auch mit gewalt beschaeftigen, dann kannste ja gar nix mehr zoggn.

Nu ja da waere dann die Festplatte wenigstens leer :D

Oo, dann kann man ja auch nicht mehr Anno1701 spielen, man koennte ja auf die Idee kommen sich ein Floss zu bauen und mit diversen geschossen auf harmlose Angler zu schiessen :))))))))))))

FAZIT: Verbot is Schwachsinn, wenn man nicht weiter weiss schiebe alles auf die naheliegenste Loesung ohne gross ueber andere Aspekte nachzudenken die solche Taten zum Ausloeser gehabt haben koennen.

MFG TheNoobTroup // Tellie

Zitieren
HAMMER, am 13.12.2006 16:17

Man beachte auch diese beiden Seiten
http://www.stop-cs.ch.vu/
http://www.love-cs.ch.vu/

bevor man sich jetzt über die stop-cs Seite aufregt, bitte auch die Hinweise beachten!

Zitieren
Jigsaw, am 13.12.2006 17:22

Zitat:

Man beachte auch diese beiden Seiten
http://www.stop-cs.ch.vu/
http://www.love-cs.ch.vu/

bevor man sich jetzt über die stop-cs Seite aufregt, bitte auch die Hinweise beachten!


die seitre is auch nich schlecht!:borg:

Zitieren
Gams, am 09.01.2007 09:51

...das geht ja noch, h allerdings, muß jeder Baumeister mit Siedler 1 anfangen???

Zitieren
Neues Thema eröffnen Neues Thema eröffnen

Creative Commons LicenseWarum ein Verbot nichts bringen würde von netzwelt.de steht unter einer Creative Commons-Lizenz. Sie dürfen die Texte für nicht-kommerzielle Zwecke nutzen, bei Angabe und Verlinkung der Quelle "netzwelt.de".

Klicken Sie hier für weitere Informationen

Werbung

Fangames

Gaming: Fangames

Oft sterben Spiele-Klassiker einen langsamen Tod. Wenn die Fanbasis aber groß genug ist, werden die Titel oft reanimiert und inoffiziell weiterentwickelt. Netzwelt nimmt Sie mit in die wunderbare Welt der Fangames.

Kostenlose Computerspiele

Kostenlose Spiele-Downloads

Die Geldbörse kann in der Tasche bleiben: Im Internet gibt es etliche geniale Spiele, die komplett kostenlos und legal heruntergeladen werden können. Von GTA bis zu Konsolen-Klassikern schafft netzwelt einen Überblick.

Kostenlose Top-Spiele

Gamer-Hardware

Wenn die Maustasten ausgeleiert sind, die Tastatur auch nicht mehr viel hergibt und der Monitor flackert, wenn das Computerspiel gestartet wird, steht fest: Neue Hardware braucht der Gamer.

Notebooks zum Zocken

Notebook Testberichte

Lan-Parties waren früher immer ein halber Umzug. Heute kann man das ganz bequem mit einem Notebook erledigen, vorrausgesetzt sie bringen die richtige Leistung mit.

akuma.de - Unser Musikdienst

Dramaking von Franky Kubrick Meine Grössten Erfolge von Wolfgang Petry Wahnsinn - Die Hits Von'79 Bis'95 von Bap Mein Geheimnis&Interview Bonus Track von Götz Alsmann Come Away With Me von Norah Jones A Collection Of Roxette Hits! Their 20 Greatest Songs! von Roxette
akuma.de - Das digitale Kaufhaus für Musik

Service-Angebote der netzwelt

Werbung


nach oben
Aktuell
BetandRace: Spielend Geld verdienen
Nvision08: Die müdeste LAN-Party der Welt
Resistance 2: Ego-Shooter für 60 Krieger
Beliebte Computerspiele
World in Conflict
Call of Duty 4
Crysis
Neverwinter Nights 2
Spielekonsolen
Wii macht Mii fit
Linux auf der Playstation 3
Fangames: Wenn Klassiker weiterentwickelt werden
Nächste Generation der Konsolen
Spiele-Klassiker zum Download
Mega Mario
Zak McKracken - between time and space
Open Transport Tycoon Deluxe
Command & Conquer Gold

Sie spielen am PC? Shooter, Rollenspiel oder doch lieber Flugsimulator und Rennspiele wie NfS? Probieren Sie doch einmal etwas außergewöhnliches. Nein, keine Wii, die in aller Munde ist. Probieren Sie Fangames und erfahren Sie, wie es damals war als die Computer-Spieler noch mit 2D und 32 Farben auskamen.

RSS Feed abonnieren Nie mehr ein Update dieser Seite verpassen?
Hier klicken, um netzwelt.de zu abonnieren!

Copyright © 2008 by netzwelt.de - Warum ein Verbot nichts bringen würde - Bedrohung durch "Killerspiele"?
H2 media factory GmbH Impressum | Presse | Kooperationen | Werbung | Rechtliche Hinweise | Sitemap | Jobs