Google Earth vs. MS Virtual Earth 3D

100 Einwohner und ein Flughafen

Google Earth wird immer mehr auch zum wissenschaftlichen Instrument. Schon nach der Katastrophe durch den Wirbelsturm Katrina hat sich gezeigt, welchen Nutzen der Online-Globus bietet. Für Deutschland gibt es nun zum Beispiel ein Live-Regenradar, dabei handelt es sich um ein interaktives Overlay, ein Bild, das über Deutschland gelegt wird und dort die Regenwolken abbildet. Alle fünfzehn Minuten erhält das Overlay ein aktuelles Update mit den neuesten Informationen, beziehungsweise Radardaten.

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Mit dem Regenradar können anziehende Regenfelder auch ohne Wetterbericht aufgedeckt werden.

Das kommt davon, wenn sich verschiedene Länder um eine Insel streiten. Grundsätzlich wollen Vietnam, China, Taiwan, die Philippinen und Malaysia die Insel für sich beanspruchen, besetzt ist die Insel momentan jedoch allein von den Philippinen. Die meisten der rund Hundert Einwohner gehören dem Millitär an, der Rest wird von Fischern und Metereologen gestellt. Die Rollbahn wird gleich zweimal die Woche für kommerzielle Flüge genutzt.

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Nördlich von Neuseeland befindet sich diese Insel. Die Frage ist: Was war zuerst da, Airport oder Insel?

Tierische Begegnungen

Im Herzen Afrikas, in Botswana, ist eine komplette Elefantenherde aus der Luft zu sehen. Auch ohne den Tieren direkt zu begegnen, ist ihre Grazie zu erkennen. Ähnlich eindrucksvoll ist die Ansicht einer Herde Flusspferde, die sich etwas weiter nördlich in einem Fluss in Sambia sonnt. Futter für Löwen scheint es in Afrika auch noch zu geben, wie die riesige Herde Antilopen verrät.

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Die Fauna auf dem schwarzen Kontinent ist wunderbar. Elefanten, Hippos und Antilopen (von links nach rechts). Unten rechts ist der Einschlag eines Unbekannten Flugobjekts zu sehen (Klick vergrößert).

In der Wüste von Algerien ist scheinbar ein unbekanntes Flugobjekt gelandet, zumindest sieht es ganz so aus. Ein lange und tiefe Furche zieht sich durch die riesige Dünenlandschaft. Alle Verschwörungstheoretiker wird auch interessieren, dass wieder einmal eine zensierte Fläche gefunden wurde, diesmal in den Niederlanden. Im hübschen Noordwijk direkt an der Nordsee wurde eine bunte Stelle gefunden, die offensichlich etwas verstecken soll.

Netzwelt hilft bei der Ortssuche

Im Zuge der Neugestaltung des netzwelt-Layouts gibt es nun eine verbesserte Ortssuche auf unserer Webseite. Zum einen kann man sich auf der neuen netzwelt die Geodaten eines beliebigen Ortes auf der Welt ausgeben lassen. Diese Daten in GE eingegeben, führen direkt zum jeweiligen Ziel. Darüber hinaus bietet netzwelt einer Liste aller Länder der Welt und deren Geodaten. Parallel zur Ausgabe der Geodaten wird die entsprechende Region mit Hilfe von Google Maps direkt im gleichen Browserfenster angezeigt.

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