Nie mehr verwackelte Fotos?
Kleines Kraftpaket: Sony Cybershot T10 im Test
Klein und edel, flach und leistungsstark - vier Eigenschaften, die auf die Sony Cybershot T10 zutreffen. Netzwelt hat die kleine Digitalkamera mit Bildstabilisator ausprobiert und geschaut, wie sich die schlanke Sony gegen die Konkurrenz behaupten kann.
Inhaltsverzeichnis
- 1Erster Eindruck und Design
- 2Technik
- 3Einstellungen
- 4Fotografieren
- 5Fazit
- 6Testbilder
Erster Eindruck und Design
Das Metallgehäuse der Sony DSC-T10 ist sauber verarbeitet und macht einen hochwertigen Eindruck. Auf der Rückseite begrüßt ein 2,5 Zoll großes Display den Betrachter. Rechts daneben ist der Großteil der Bedienelemente angebracht. Auslöser und die restliche Bedienung finden sich auf der Oberseite der Kamera. Die Frontansicht verrät nicht auf Anhieb, dass es sich bei der T10 um eine Digitalkamera handelt, da es scheinbar kein Objektiv gibt.
Wie bei allen Kameras aus Sonys T-Serie gibt ein Schieber, der vor der Optik sitzt, diese frei. Mit leichtem Druck wird die Abdeckung nach unten geschoben und rastet sanft ein. Auf diesem Weg wird die flache Kamera auch gleichzeitig eingeschaltet. Zusätzlich gibt es noch einen Ein- und Ausschalter, der zum Beispiel zum Einsatz kommt, wenn keine Fotos geschossen, sondern nur vorhandene Schnappschüsse betrachtet werden sollen.
Die Sony T10 liegt angenehm und gut in der Hand und obwohl sie so flach ist, besteht keine Sorge, dass das Gerät aus der Hand fallen könnte. Insgesamt besticht die Kamera durch ein sehr edles Design, das die schwarze Farbe des Testgeräts noch zusätzlich unterstreicht.
Technik
Die Sony T10 gehört in die Klasse der ultrakompakten Digitalkameras. Hier treffen sich nur die Kleinsten und Flachsten der Szene. Trotz ihrer Kompaktheit - an der dicksten Stelle misst die T10 gerade einmal zwei Zentimeter - bietet die Kamera ein dreifach-optisches Zoom, das ein Brennweitenspektrum von 38-114 Millimetern liefert und vor allem nicht aus dem Gehäuse ausfahren muss. Dadurch behält die T10 zu jeder Zeit ihr kompaktes Design. Die Optik aus dem Hause Carl Zeiss verspricht Bestleistungen bei der Bildqualität.
Zusätzlich ist die flache Sony mit einer Kombination aus optischen und elektronischen Bildstabilisator ausgerüstet, die helfen soll, Verwacklungen während des Fotografierens auszugleichen. Super Steadyshot ist Sonys Name für diese Technologie, was für sehr gleichmäßiges oder konstantes Fotografieren steht.
Die Aufzeichnung des Bildes übernimmt ein Sieben-Megapixel-CCD, der Fotos in den Formaten 4:3, 3:2 und 16:9 ermöglicht. Angezeigt werden die Fotos auf dem 2,5 Zoll großen und mit 230.000 Bildpunkten auflösenden Display auf der Rückseite der Kamera. Die Akkuleistung gibt Sony mit 250 Fotos an, die der Lithium-Ionen-Akku in einem Durchgang schaffen soll. Gespeichert werden die Fotos entweder auf dem internen Speicher von 58 Megabyte oder auf einem Memory-Stick Pro Duo, dem eigenen Speicherkarten-Format von Sony. Der eingebaute Blitz hat in Weitwinkelstellung eine Reichweite von 2,8 Metern und reicht in Telestellung bis zu 2,3 Meter weit.
Sony DSC T10
Lithium-Ionen-Power und Memorystick Pro Duo nimmt die T10 für den Betrieb.
Die Bedienelemente passen zum edlen Design der Kamera und sind gut zu handhaben.
Der Schieber, um den Betriebsmodus der Kamera einzustellen: links Wiedergabe, mitte Fotografieren und rechts die Videoaufzeichnung.
Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Sony Cyber-shot hier.
