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Doppel-Debüt im Notebook-Test: Asus F3Jp mit Core 2 Duo und Radeon X1700 Gute Gesellschaft für Intels potentesten Notebook-Prozessor

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Wozu der Core 2 Duo in ausgewachsenen PCs imstande ist, stellte er bei netzwelt bereits eindrucksvoll unter Beweis. Nun folgt der erste Testlauf mit der mobilen Variante des potentesten Prozessor-Pferdchens im Intel-Stall. Gute Gesellschaft bekommt sie von Atis neuem Grafikchip Mobility Radeon X1700. Die flache Verpackung bildet das taufrische Mittelklasse-Notebook Asus F3Jp.

Wozu der Core 2 Duo in ausgewachsenen PCs imstande ist, hat er bei netzwelt bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nun folgt der erste Testlauf mit der mobilen Variante des potentesten Prozessor-Pferdchens im Intel-Stall. Gute Gesellschaft bekommt sie von Atis neuem Grafikchip Mobility Radeon X1700. Die flache Verpackung bildet das taufrische Mittelklasse-Notebook Asus F3Jp.

Ob die knapp 1.400 Euro für die beiden Newcomer in der schicken Hülle gerechtfertigt sind, wird sich zeigen. Zeigen lassen kann sich das F3Jp zumindest optisch, denn das Design passt zum nicht gerade günstigen Kaufpreis. Gegenüber den zahlreichen Vertretern der A6-Serie, die bis dato auf dem netzwelt-Prüfstand landeten, wirkt es weniger eckig und futuristisch, sondern vermittelt dank der sanfter abfallenden Kanten etwas mehr Eleganz.

Asus F3Jp mit Core 2 Duo im Test

Inhalt

Schnittig-sportlich

Gehobene Ausstattung

Farbenfrohe Glanzleistung

Multimedia-Monster

Lautstärke, Leistungsaufnahme und Laufzeit

Fazit: Gelungener Einstand

Asus F3Jp gegen Asus A6Jm

Datenblatt

Schnittig-sportlich

Den unteren Rand des anthrazitfarbenen Deckels ziert ein rautenförmiges Kunststoff-Geflecht mit entfernt an Kohlefaser erinnernder Optik. Viel her machen die verchromten Asus-Schriftzüge außen wie innen. Gelungen ist auch die Gestaltung des Interieurs mit silbernem Zierrat über der Tastatur sowie um das Touchpad herum. Die vier schmalen, gelben Status-LEDs am vorderen Rand stecken in edel anmutendem Leichtmetall, vier weitere Leuchtpunkte oben rechts unter dem Display. In der dünnen Leiste oberhalb des Keyboards, die sich fast über die komplette Breite zieht, sind sechs Funktionsschalter untergebracht.

Von außen wirkt das F3Jp schnittig-sportlich, gewürzt mit einer ordentlichen Prise Modernität. Ungewohnt ist das Öffnen über einen schwarz glänzenden Drücker in der Mitte. Dafür funktioniert der Mechanismus prächtig, denn der Deckel schließt satt und sauber. Wer es beim Hochklappen des Displays langsam genug angehen lässt, schafft es ohne dass es ihm der Rest des Notebooks gleichtut. Wie ein wachsames Auge blinzelt uns die integrierte Digitalkamera nebst integriertem Mikrofon entgegen. An der wertigen Verarbeitung mit vertretbaren Spaltmaßen gibt es nichts auszusetzen.

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Benjamin Schnitzler
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