Dienstbeginn D-Day
Test: Company of Heroes
Durch die muffigen Pixelgräben des Zweiten Weltkriegs weht frischer Wind. Dank schnörkelloser Bedienung und Prachtpräsentation kann dieses Strategiespiel mit manchem Shooter konkurrieren.
Company of Heroes: Online - Die Alliierten im Video: Dieser Trailer stellt die Allierten aus dem Weltkriegs-Strategiespiel Company of Heroes vor, das für den PC erhältlich ist. Das Video zeigt hierzu ein paar spannende Spielszenen und gibt einen interessanten Überblick darauf, was Company of Heroes optisch und spielerisch bietet. Zum Video: Company of Heroes: Online - Die Alliierten im Video
Mit "Company of Heroes" liefern die Macher des Fantasy-Strategicals "Dawn of War" ihren Beitrag zum Zweiten Weltkrieg. Genauer: Zum D-Day - wie so oft. Bevor den deutschen Besatzern französischer Boden abgetrotzt wird, erlebt der Spieler als Kommandant der amerikanischen Able-Kompanie die blutige Landung in der Normandie. Statt jedoch dauerhaft scharenweise GIs ins Kruppsche Kreuzfeuer zu werfen, stehen für den weiteren Kampagnenverlauf nur begrenzte Truppenkontingente bereit.
Blood for Oil
Der strategische Schlüssel liegt in der Eroberung spezieller Nachschublager, die automatisch drei verschiedene Ressourcen generieren. Im Gegensatz zu vielen anderen taktischen Weltkriegsspielen ist es somit möglich, Verluste zu kompensieren. Um das Kontingent für Mannschaftsstärke, Munition und Treibstoff auszubauen, müssen die mit den jeweiligen Symbolen gekennzeichneten Depots zunächst erobert werden.
Company of Heroes
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Doch das ist nur die halbe Miete: Zusätzlich muss jede Ressourcenquelle über benachbarte Sektoren mit dem Hauptquartier verbunden sein, was durch die Einnahme von Fahnenmasten geschieht. Ist ein Außenposten vom Hauptquartier nach dem Verlust eines Sektors abgeschnitten, versiegen dessen Ressourcenpunkte. Ratsam ist die Verteidigung von Sektoren auch deswegen, weil die Summe der gehaltenen Sektoren die Einheitenobergrenze definiert.
Fähige Helden
Bei der Bewachung von Konvois, dem Entsatz von Verbündeten oder der Verteidigung von Schlüsselstellungen helfen den Kriegshelden individuelle Fähigkeiten. Pioniere sind beispielsweise in der Lage, bewaffnete Unterstände zu errichten, während Fallschirmjäger mit Sprengladungen gegen besetzte Häuser und Panzerfahrzeuge vorrücken. Die Deutschen, nur im lebhaften Netzwerkspiel für bis zu acht Teilnehmer wählbar, reagieren mit angemessenen Gegenmaßnahmen.
So können Volksgrenadiere umfänglich Gebrauch von Panzerfäusten machen. Regulären Einheiten ist das Mitführen solcher Waffen nur vergönnt, wenn ein entsprechendes Modell per Mausklick aufgesammelt wurde, nachdem der Vorbesitzer das Zeitliche gesegnet hat. Abgesehen von Fahrzeugen kann nahezu jedes verwaiste Kampfgerät für eigene Zwecke genutzt werden, Geschütze und MG-Stellungen inklusive.








Beiträge
insgesamt 4 BeiträgeJa ich finde Spiele aus dem Genre schon gut, aber mitlerweile ähneln sie sich zu sehr. Ich will garnicht wissen wie viele spiele aus dem 2. weltkrieg es schon gab, und ich habe auch schon bessere gewspielt...
Zitat: Ummal meine Meinung zu sagen, es ist doof Aha, und warum findest du es "doof"? Nicht sehr aussagekräftig... Welches Spiel aus dem Genre gefällt dir...
Ummal meine Meinung zu sagen, es ist doof
88% ? Ich würd mir etwas mehr wünschen, denn meiner Meinung nach ist das Game endlich mal wieder ein anständig durchdachtes und vielfältiges Strategiespiel. Ob früher Rush oder ruhiges Siedeln, beides ist...