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Podcast: Diktierprogramme im Test

Für manche sind sie unabdingbar, für andere eher ein Spielzeug. Wer Diktierprogramme braucht, hat mit den aktuellen eine recht komfortable Lösung. Wer darauf verzichten kann, ist mit konventionellem Tippen schneller, weil weniger korrigiert werden muss.

Einen MP3-Player, einen Internet-Anschluss und einen Podcatcher - mehr braucht man nicht, um einen Podcast zu empfangen. Ein solcher Podcatcher ist zum Beispiel Songbird, das ist Radio auf dem MP3-Player oder auf dem Rechner. Denn die Podcasts werden direkt auf dem MP3-Player oder auf der lokalen Festplatte gespeichert.

Der Podcatcher funktioniert ähnlich wie ein RSS-Reader: Er schaut bei der RSS-Adresse des Podcasts nach, ob es in der Liste der vom User angelegten Podcasts neue Dateien gibt und lädt diese dann herunter. Dabei wird normalerweise in einem Musik-Tool wie Songbird (Anleitung zum Podcast-Abonnieren) oder dem Windows Media Player eine Playlist angelegt. Die kann dann via Synchronisation auf den MP3-Player überspielt werden.

Mehr zum Thema Podcasting und das Archiv mit älteren Podcasts finden Sie in unserem Podcasting-Spezial.

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Den netzwelt-Podcast gibt es auch als Phonecast. Unter der Rufnummer 0931 663927 171 kann der Podcast von jedem beliebigen Telefon zum Festnetz-Tarif abgehört werden.

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Download als MP3 netzwelt-2006-10-27-149.mp3

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Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Apple iPod hier.

Beiträgeinsgesamt 3 Beiträge

ahja. Und die Privatanwender vergleicht man dann mit 10-finger-systemler. klingt fair

Das mag für den Diktierprofi, der täglich das Programm verwendet und alle Shortcuts und Sprachbefehle beherrscht, viellleicht stimmen. In unserem Test hat aber auch Dragon Naturally Speaking immer noch so viele...

Welche Spracherkennung wurde denn hier herangezogen, um die Aussage zu rechtfertigen, dass "konventionelles Tippen schneller" sei, "weil weniger korrigiert werden muss"? Das zeigt meiner Meinung nach, dass man...

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