Podcast
Podcasting: Flachbildschirm oder Röhrenmonitor?
Die Diskussion ob Flachbildschirm oder großer Röhrenmonitor ist für viele längst überflüssig, überwiegen doch offensichtlich die Vorteile der TFT-Monitore. Doch Röhrenmonitore könnten bei manchen Anwendungen, wie Computerspielen, immer noch besser geeignet sein.
Ein MP3-Player, ein Internet-Anschluss und ein Podcatcher - mehr braucht man nicht, um einen Podcast zu empfangen. Ein solcher Podcatcher ist zum Beispiel Songbird, das ist Radio auf dem MP3-Player, Broadcasting für den iPod. Und das ohne Radio: Die Sendungen werden als normale MP3s auf den Rechner bzw. MP3-Player geladen.
Der Podcatcher funktioniert ähnlich wie ein RSS-Reader: Er schaut bei der RSS-Adresse des Podcasts nach, ob es in der Liste der vom User angelegten Podcasts neue Dateien gibt und lädt diese dann herunter. Dabei wird normalerweise in einem Musik-Tool wie Songbird (Anleitung zum Podcast-Abonnieren) oder dem Windows Media Player eine Playlist angelegt. Die kann dann via Synchronisation auf den MP3-Player überspielt werden - völlig automatisch und so eingestellt, dass alte Casts direkt heraus fallen.
Der Podcast kann dann im Player gehört werden, ähnlich wie ein Hörbuch. Beliebt ist so etwas vor allem auf langen Bahnfahrten. Allerdings nur, wenn der Podcast hochwertig ist. Mehr zum Thema Podcasting und später auch ein Archiv mit älteren Podcasts finden Sie in unserem Podcasting-Special.
Den netzwelt-Podcast gibt es jetzt auch als Phonecast. Unter der Rufnummer 0931 663927 171 kann der Podcast von jedem beliebigen Telefon zum Festnetz-Tarif abgehört werden.
Haben Sie Kritik und Verbesserungsvorschläge, schreiben Sie uns einfach eine Mail an podcast@netzwelt.de.
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| Download als MP3 | netzwelt-2006-10-18-146.mp3 |

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