Leicht und schnell: Hyrican Rumba mit AMD Turion 64 X2
Plus-Notebook im Test: Dual Core für 699 Euro
Neben Gemüse, Brot und anderen Grundnahrungsmitteln verirrt sich wieder einmal ein Notebook in die Regale der Discounter-Kette Plus. Für knapp kalkulierte 699 Euro gibt es mit dem Hyrican Rumba einen leicht verpackten Dual-Core-Prozessor, ein Gigabyte Arbeitsspeicher und vieles mehr. Ob der kleine Preis wirklich glücklich macht, lesen Sie bei netzwelt.
Inhaltsverzeichnis
- 1Flach und fast filigran
- 2Passables Bild
- 3Tastatur und Touchpad
- 4Flotter Alltagsrechner mit Reserven
- 5Fazit
- 6Spiele- und System-Leistung
- 7Laufzeit und Leistungsaufnahme
Zur weiteren Ausstattung des aktuellen Plus-Notebooks gehören ein Breitbild-Display mit einer gängigen Diagonale von 15,4 Zoll, eine Festplatte mit 80 Gigabyte Speicherplatz sowie ein DVD-Brenner, der auch doppelschichtige Medien beschreibt. Ebenfalls sehen lässt sich ein integrierter Kartenleser für sieben verschiedene Formate. Eher ungewöhnlich für diese Preisklasse ist das geringe Gewicht von nur 2,6 Kilogramm.
Flach und fast filigran
Auf den ersten Blick wirkt das silberfarbene Hyrican Rumba gar nicht wie ein Billig-Notebook, was es nicht zuletzt der fast filigranen Bauweise verdankt - flach und schnittig statt dick und klobig. Der Deckel schließt trotz fehlendem Einrastmechanismus fest und ohne übermäßige Spaltmaße mit der Unterseite ab. Wegen des starken Widerstands beim Öffnen müssen wir beide Hände zu Hilfe nehmen, damit nicht gleich das ganze Gerät nach oben klappt. Nach leichtem Quietschen und Knarzen offenbart sich ein aufgeräumtes, übersichtliches Interieur.
Besonders ins Auge fallen die edlen Touchpad-Tasten aus gebürstetem Leichtmetall, die sehr gut mit den silbernen Knöpfen links und rechts neben dem Keyboard harmonieren. Wo andere Ausstattungsvarianten des Hyrican Rumba mit einer integrierten Digitalkamera aufwarten, besitzt das vorliegende Modell bloß einen kleinen Chrom-Ring. Zusätzlichen Schick verleiht der innere Bildschirmrand in hochglänzendem Schwarz. Die Kohlefaser-Optik am hinteren Rand entpuppt sich bei genauerem Hinsehen jedoch als schnöder, gemusteter Kunststoff.
Passables Bild
Nach dem Druck auf den blau beleuchteten Einschaltknopf braucht das Plus-Notebook eine geschlagene Minute und fünf Sekunden, bis Windows XP Home endlich hochgefahren ist. Danach werfen wir den ersten Blick auf das breite 15,4-Zoll-Display im 16:10-Format: Es ist hell genug, um auf Dauer die Augen zu schonen, ohne jedoch sonderlich viele Reserven zu bieten. In Sachen Schärfe schneidet es gut bis sehr gut ab, dafür lässt der Kontrast bei abweichenden Sichtwinkeln schnell nach, was für einen Zuschauer aber noch völlig in Ordnung geht.
Plus-Notebook im Test: Dual Core für 699 Euro
Drei funktionierende Schnelltasten für Internet-Browser, E-Mail-Programm und Audio-Aufnahmen mit dem integrierten Mikrofon
Edel anmutendes Touchpad mit Tasten aus Aluminium und sehr guter Rückmeldung
Flach und fast filigran: Das Discounter-Notebook bringt nur 2,6 Kilogramm auf die Waage.
Was von weitem wie Kohlefaser aussieht, entpuppt sich als gemusterter Kunststoff
Rückansicht mit Lüftungsschlitzen, USB 2.0, FireWire, seriellem Anschluss und Strombuchse
Wie bei vielen anderen Notebooks der unteren Kostenkategorie spiegelt das Display des Rumbas nicht, dennoch kann die Lesbarkeit bei sehr hellen Lichtquellen im Rücken stark beeinträchtigt werden. Für professionelle Grafiker denkbar ungeeignet, machen die Farben im Alltag eine durchaus passable Figur. Leider hängt der sehenswerte Schwarzwert vom jeweiligen Sichtwinkel ab und geht mit einer schwächelnden Ausleuchtung am unteren Rand einher, Weiß wirkt hingegen leicht angegraut. Daneben erscheinen die Farben - allen voran Rot - ein wenig kraftlos und ungleichmäßig.

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 9 Beiträge
hmm.... ich hab das ganze jetzt nicht so verstanden^^ meine fragen: wie teuer? genug speicherplatz`? Wie viel Zoll? ist ein virenprogrmm drauf? ist eine WebCam dabei? ...
Scan mal nach Viren!
Hallo, wer hat noch das Notebook von Plus von Anfang Oktober 2006 für 699,00 EUR und Probleme damit? Das gute Stück ist einfach abgestürzt und meldete einen Fehler im System32. Mit all den Hilfen in...
hi, bei clevo gibt es für das notebook kein bios update, geschweige denn x64 treiber :-( bin verzweifelt, ab hier nen 64 bit notebook kann aber kein x64 treiber instaliieren.
Zitat: hast du schon bios updates bekommen? ich suche übrigens verzweifelt nach x64 treibern Am besten mal bei Clevo versuchen: http://www.clevo.com.tw/download/default.asp