Fotografieren, Senden, E-Mail checken...

ScanR: Der kostenlose Onlinescanner im Test

Das Notieren von Mitschriften, das Aufbewahren von Visitenkarten, Ansammlungen von Dokumenten, all das kann der Vergangenheit angehören - Der kostenlose Onlinescanner scanR verwandelt jegliches Papier in eine ansehnliche digitale Information im pdf-Format. Netzwelt hat das Scantool in einem Kurztest für Sie auf die Probe gestellt.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1ScanR im Test
  2. 2Aus der Visitenkarte wird eine digitale V-Card. (Klick vergrößert)
  3. 3Fazit

Das Prinzip von scanR ist im Grunde genommen ganz simpel. Der Funktionsablauf des Onlinescanners ist in genau drei Schritten definiert: Fotografieren, Senden, E-Mail checken. Ihre Digitalkamera oder Handykamera fungiert als der eigentliche Scanapparat (lesen Sie dazu auch den netzwelt-Artikel Fotografieren statt Scannen), das Programm bringt Ihre Aufnahmen anschließend auf Vordermann und in das pdf-Format.

ScanR ist auf drei Scanmotive spezialisiert. Dazu gehören zum einen die Aufnahmen von sogenannten Weißwandtafeln, besser bekannt als Whiteboards. Des Weiteren werden Dokumente (Rechnungen, Faxe, Ausdrucke etc.) und Visitenkarten vom System erkannt und daraufhin digitalisiert. Netzwelt hat scanR getestet und die Ergebnisse sprechen für sich.

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ScanR im Test

Zunächst haben wir Fotos mit einer Digitalkamera (Auflösung fünf Megapixel) von drei scanR kompatiblen Motiven geschossen. Die Aufnahmen von Dokumenten und Visitenkarten erfordern mindestens eine Auflösung von zwei Megapixeln, Whiteboard- oder Flipchart-Aufnahmen können schon ab einem Megapixel verarbeitet werden.

Unser erstes Motiv fanden wir im netzwelt-Konferenzraum. Das gute alte Flipchart, beschriftet mit den Ergebnissen des letzten netzwelt-Kickertuniers, erwies sich für den Test als perfekt geeignet. Als Dokument-Motiv mussten ein Schmierzettel sowie eine alte Pressemitteilung herhalten. Auch den Scanservice für Visitenkarten nahmen wir für den Test in Anspruch.

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