Ein Chinese gibt Kontrabass: Meizu M6 Miniplayer im Test
Check, check eins zwo: Das Mikrofon
Viel falsch kann man bei der Bedienung der Software nicht machen. Allerdings ist der Konvertiervorgang recht zeitraubend. Um einen 50-minütigen Film fit für den Meizu zu machen, benötigte unser Redaktions-Rechner satte 32 Minuten.
Einmal auf den Miniplayer kopiert, versöhnen nützliche Features wie die dynamische Spulfunktion oder der Eintrag "Recent Video" für die Wartezeit. Unterbricht man die Filmwiedergabe, wird hier automatisch ein Eintrag erstellt. Beim nächsten Neustart reicht ein Klick aus und der Film wird an dieser Stelle wieder fortgesetzt.
Die Aluminium-Rückseite wirkt edel, ist aber anfällig für Fingerabdrücke.
Auch als Diktiergerät ist der Meizu Miniplayer zu gebrauchen. Die Qualität der Aufnahmen lässt sich dreistufig regeln. Stimmen werden recht sauber eingefangen. Jedoch sollte man darauf achten, den Player während der Aufzeichnung nicht zu bewegen. Am besten ruht er auf einem Tisch, ansonsten verfälschen viele Störgeräusche, die über das Gehäuse übertragen werden, das Ergebnis. In der höchsten Qualitätseinstellung landen die Aufnahmen mit 128 Kbit/s im MP3-Format im Speicher.
On air: Das Radio
Auch ein FM-Tuner steht auf der Ausstattungsliste. Bei Bedarf kann auch hier direkt im MP3-Format mitgeschnitten werden. Je nach Sendegebiet fischt der automatische Sendersuchlauf bis zu 50 Radiostationen aus dem Äther und legt sie als Preset im Speicher ab.
Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu MP3-Player hier.
