Potenz-Protz mit Sparpotenzial und geringer Geräuschentwicklung

Dell XPS 700 im Test: Spielmaschine mit Intel Core 2 Duo

Hardware nur vom Feinsten, verpackt in dicke Alu-Platten: Dells Vorzeige-PC ist nicht mehr wiederzuerkennen, von seinem Vorgänger unterscheidet sich der neue XPS 700 in nahezu jedem Detail. Geblieben ist eines: Wieder einmal haben wir es mit einer der schnellsten Spiele-Maschinen ihrer Zeit zu tun.

?
?

Dell XPS 700 im Test: Spiele-Bolide mit Intel Core 2 Duo - Große Lüfter rauschen angenehm vor sich hin
Große Lüfter rauschen angenehm vor sich hin

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Plattenbau
  2. 2Potenzprotze unter sich
  3. 3Par excellence: Stromsparer und Leisetreter
  4. 4Platz eins nicht auf jedem Treppchen
  5. 5Power-Vergleich: Testergebnisse und Energieverbrauch

Selbst wer für diesen High-End-Rechner keine 1.600 Euro locker machen kann, sollte unbedingt weiterlesen. Denn hier feiert ein neuer Core 2 Duo mit Conroe-Kern sein netzwelt-Debüt. Im Test erfahren Sie, ob Intels neueste Prozessor-Generation ihrem Ruf als potenzieller AMD-Killer wirklich gerecht wird und ob der Dell XPS 700 gegen unseren bisher unangefochtenen Rundum-Lautlos-PC Marke Eigenbau bestehen kann. Eines vorweg: Es wird spannend.

Dell XPS 700 im TestInhalt

Plattenbau

Ports im Überfluss

Potenzprotze unter sich

Par excellence: Stromsparer und Leisetreter

Platz eins nicht auf jedem Treppchen

Werbung

Power-Vergleich: Testergebnisse und Energieverbrauch

Plattenbau

Anders als beim XPS 600 besteht die Außenhülle des XPS 700 nicht aus schnödem Plastik, sondern aus vier massiven Aluminium-Profilen mit einer Stärke von fast drei Millimetern. Ein gutes Beispiel dafür, dass dick auftragen auch attraktiv sein kann. Die Frontpartie ragt leicht nach vorne und wirkt mit ihren zahlreichen Lüftungsschlitzen wie der Kühlergrill eines potenten Sportwagens - allerdings kein italienisches Filigran-Geschoss, sondern mehr der amerikanische Traum eines blubbernden Muscle-Cars.

Im Gegensatz zu deutschen PKW gelten US-Automobile als eher mäßig verarbeitet. Ein Ruf, dem leider auch der XPS 700 gerecht wird. Schuld daran tragen breite Spaltmaße und die zum Teil etwas unsauberen Übergänge zwischen den großen Leichtmetall-Flächen, die zudem recht scharfkantig ausfallen. Besonders unschön finden wir die wackligen und billig wirkenden Plastik-Blenden vor dem Kartenleser und den beiden optischen Laufwerken. Außerdem sitzt der Kartenleser sehr locker und Medien lassen sich in der oberen DVD-Schublade nur schwer einlegen, da sie fast bis zur Hälfte vom Gehäusedeckel verdeckt wird.

Dennoch gelingt dem XPS 700 endlich das, was Dells bisherigen Gaming-Boliden fehlte - den Anspruch als besonders leistungsstarke Spiele-Maschine auch optisch zu unterstreichen. Schließlich zeigt man gerne, was man hat, erst recht wenn wie in diesem Fall knapp 3.000 Euro dafür gelassen wurden. Geblieben ist die auffällige Frontbeleuchtung mit sieben frei wählbaren Farben, die auf der schwarzen Hochglanzlackierung gleich viel besser zur Geltung kommt.

Dell XPS 700 im Test: Spiele-Bolide mit Intel Core 2 Duo

  • Bild 1 von 16
  • Bild 2 von 16
  • Bild 3 von 16
  • Bild 4 von 16
  • Bild 5 von 16
  • Bild 6 von 16
  • Bild 7 von 16
  • Bild 8 von 16
  • Bild 9 von 16
  • Bild 10 von 16
  • Bild 11 von 16
  • Bild 12 von 16
  • Bild 13 von 16
  • Bild 14 von 16
  • Bild 15 von 16
  • Bild 16 von 16

Links zum Thema


Alle netzwelt-Specials

Internettelefonie VoIP Facebook rollt kostenlose Internettelefonie in den USA aus

Facebook hat damit begonnen, eine neue Funktion in seine Messenger-App einzubauen. US-amerikanische iPhone-Besitzer können nun eine neue...

YouTube Verkehrte Netzwelt Die geheime Video-Botschaft der Katze

Eine Welt ohne Katzen-Videos ist langweilig und eintönig. Den samtpfotigen Vierbeinern gehört das Internet. Es ist also höchste Zeit für ein...



Forum