Alle Tutorials zu GIMPshop im Überblick
Netzwelt-Serie: Bildbearbeitung mit GIMPshop
Michael Knott
GIMP oder die auf Photoshop angepasste Version GIMPshop ist die umfangreichste kostenlose Bildbearbeitung im Netz. Seit einiger Zeit berichtet netzwelt in einer Serie über die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten von GIMPshop. Von der Einführung in die Grundelemente bis hin zu verschiedenen Spezialeffekten wurden nahezu alle Themenbereiche angesprochen. Dieser Artikel gibt Ihnen einen Überblick über die bisherigen Tutorials.
Inhalt
Die Einführung in die Grundelemente von GIMPshop verschafft zunächst einen Überblick über die wichtigsten Bestandteile der Software. Der Werkzeugkasten, das Bildfenster und der Ebenendialog sind Programmteile, die ständig zur Arbeit herangezogen werden. Der Einführungsartikel stellt Ihnen diese Elemente vor und berichtet darüber hinaus über die Entstehungsgeschichte des von einigen als Vorreiter der Open-Source-Bewegung gehandelten Programms. Im Frühjahr 1996 entwickelten die damaligen Informatikstudenten Spencer Kimball und Peter Mattis die erste GIMP-Version noch unter Linux. Von da an wurde das Programm von zahlreichen Entwicklern erweitert. Knapp zehn Jahre später war es Scott Moshella, der mit GIMPshop eine auf Photoshop angepasste Version der Bildbearbeitungssoftware veröffentlichte.
Das Arbeiten mit Pfaden und der Umgang mit Kanalmasken bei GIMPshop will gelernt sein. Zunächst sollte einmal die genaue Definition von Kanälen klar sein. Bildlich gesehen sind sie die kleinste Einheit in einem Stapel von Schichten. Im ausführlichen Tutorial zu diesem Thema finden Sie genauere Erklärungen und ein Schema zu den Farbmodellen, die in GIMP verwendet werden. Wie genau das Pfadwerkzeug funktioniert und wie aus einem schlichten Pfad ein Logo entsteht, wird Ihnen im entsprechenden Artikel erklärt.
Die meisten Nutzer von GIMPshop ziehen die Software zur Bearbeitung ihrer digitalen Fotos heran. Dazu zählt in erster Linie auch die Retusche von Bildern. Pickel und Hautunebenheiten machen sich auf keinem Foto gut. Mit dem virtuellen Schminkkasten GIMPshop wird man Ihnen in Zukunft, zumindest auf Fotos, keine Hautprobleme mehr nachweisen können. Netzwelt zeigt Ihnen, wie die ungeliebten Mitesser von Ihren Fotos verschwinden.
Spezialeffekte, Buttons und Logos
Aber bei GIMPshop dreht sich nicht alles ausschließlich um die Bearbeitung von Bildern. Auch Buttons, Schriftzüge und Logos für Webseiten werden mit Hilfe von GIMPs Filteranwendungen erstellt. Dazu finden Sie mehrere Tutorials in unserem netzwelt-Archiv. Die beliebten Glasbuttons, ein blauer Himmel für Ihren Desktop-Hintergund oder lodernde Flammen für Ihre Homepage, all das können Sie mit GIMP selbst entstehen lassen. Auch das Anfertigen von Karikaturen ist mit GIMP kein Problem. Ein Verzerrungsfilter ermöglicht die irrwitzigsten Verformungen von Gesichtern und Gliedmaßen. Eine Arbeit, die mit viel Spaß verbunden ist, darüber hinaus eignet sich so ein selbst gestaltetes Kunstwerk hervorragend als Geburtstagsgeschenk.
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