Netzwelt stellt User-Profile vor, die mit Windows Vista warten sollten

Vista vs. XP: Welches Windows passt zu welchem Benutzer?

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Inhalt:
  2. 2Im Dauertest zur Vista-Analyse
  3. 3Der Gelegenheits-Klicker
  4. 4Der Zocker, Daddler, Gamer
  5. 5Die Familie mit jungem Nachwuchs
  6. 6Der sicherheitsbewusste Profi
  7. 7Der Rentner und Späteinsteiger
  8. 8Der Multimedia-Mogul
  9. 9Fazit: Viele Profile führen zum Ziel

Im Dauertest zur Vista-Analyse

Lange dauert es nicht mehr, bis Windows Vista im Bewusstsein der PC-Nutzer ganz weit nach vorne rücken wird - teilweise gezwungenermaßen, denn XP war und ist das meistverbreitete Betriebssystem der Welt. Geht es nach Microsoft, sollten auch alle Besitzer brav den Wechsel vollzeihen. Gelockt wird in erster Linie mit einer schicken Optik, vielen Detailverbesserungen und einem neuartigen Sicherheitskonzept. Doch ausschlaggebend für die nicht ganz billige Frage, ob das neue Vista her muss, ist der individuelle Umgang mit dem Computer - denn nicht für jeden ist Windows Vista das Nonplusultra.

In den Monaten seit dem Erscheinen der Vista Beta 2 hat netzwelt das Betriebssystem einem Dauertest im Redaktionsalltag unterzogen. Neben Büroanwendungen, Surfen und Arbeiten an den Systemeinstellungen standen dabei auch Foto- und Videobearbeitung sowie das eine oder andere Spiel auf dem Programm. Daher ist es möglich, anhand der gewonnenen Erfahrungen einzuordnen, ob der Umstieg auf Windows Vista für ein bestimmtes Userprofil sinnvoll ist oder (noch) nicht. Auch die Neuerungen durch die kürzlich veröffentlichte Release Candidate 1 werden mit einbezogen, wenn es um eine Empfehlung geht.

Der Gelegenheits-Klicker

Der Großteil aller Windows-Nutzer weltweit dürfte dieser Gruppe angehören. Sie benutzen den PC nur sporadisch und wenn, dann auf festgelegten und verinnerlichten Wegen: "Doppelklick unten links, dann bin ich im Internet. Jetzt das Stern-Symbol und den obersten Eintrag, schon kann ich meine E-Mails lesen." Der Computer stellt für sie weniger ein Spielzeug oder Hobby als vielmehr ein Arbeitsgerät dar - wie ein Auto, dass nicht schnell zu sein braucht, sondern von A nach B fahren soll. Dementsprechend abgeneigt sind Gelegenheits-Klicker auch davon, in die Tiefen des System einzudringen und den Computer in seiner Gesamtheit zu verstehen. Registry, Systemsteuerung, Kommandozeile - das sollen bitte gerne die anderen machen.

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