Besserwisser unter den MP3-Playern: Sandisk sansa e270 im Test

Anschluss an den Rechner

Nicht gelernt haben die Sansa-Väter vom nicht handelsüblichen USB-Anschluss des iPods. Auch der e270 will mit einem im Lieferumfang enthaltenen Spezialkabel an den Rechner angeschlossen und mit Strom versorgt werden. Unpraktisch, wenn man unterwegs ist oder das Kabel komplett verlegt hat. Dann hilft nur noch eine Neuanschaffung.

Dafür gibt es einen vom Nutzer selbst austauschbaren Lithium-Ionen-Akku, der im Test für eine Laufzeit von 19,5 Stunden zu haben war. Einfach vier Schrauben auf der Rückseite entfernen und schon lässt sich der Energiespeicher wie bei einem Mobiltelefon entfernen – vorbildlich.

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Ebenso mustergültig gibt sich der Testkandidat beim Anschluss an den Rechner. Der Nutzer hat die freie Wahl - entweder man gleicht die Musikbibliothek über den Windows Media Player ab oder man kopiert die Daten direkt per Drag-and-Drop aus dem Microsoft Explorer. Auf dem Player angekommen, lässt sich das Liedgut nach Kriterien wie "Titel", "Album", "Interpret" oder "Genre" ordnen.

Bedienung

An Apples Clickwheel haben sich schon viele Hersteller die Zähne ausgebissen. Kaum eine Steuerung ist so intuitiv erlernbar wie die des iPods. Auch der e270 wird über ein Rad bedient. Sandisk greift das Prinzip auf, ohne dabei die berührungsempfindliche Steuereinheit bloß zu kopieren.

Sandisk e270

Kein Clickwheel: Das Drehrad ist trotzdem sehr gut bedienbar. Kritik ernten dafür die übrigen Tasten.

Das Bedienrad steht aus dem übrigen Gehäuse leicht hervor, lässt sich sehr gut ertasten und wird von einem blauen Licht hintergrundbeleuchtet. Ein mittiger Knopf dient der Bestätigung von Menüeinträgen. Fünf weitere Tasten sind um das Rad herum gruppiert. Da sie bündig mit dem Gehäuse abschließen, sind sie weitaus schwieriger mit den Fingern zu treffen. In der Hosentasche ist es nahezu unmöglich.

Großformatige Symbole helfen bei der Bedienung. Die gesamte Steuerung geht schnell in Fleisch und Blut über. Schaltet man den Sandisk während der Musikwiedergabe aus, merkt er sich die exakte Stelle im Lied (Resume-Funktion) und setzt nach einem Neustart an gleicher Stelle die Wiedergabe fort. Dauerhafte Lesezeichen (Bookmarks) lassen sich hingegen nicht setzen – sehr zum Leidwesen der Hörspielfreunde.

Forum

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 72 Beiträge

Ich hatte den Player eine ganze Weile lang, und war hochzufrieden mit ihm. Nur ein Manko an dem Gehäuse musste man feststellen: Oberhalb der obersten Taste, also grade aufm Bildschirm, war der Player schach gebaut,...

Danke soweit, aber ich finde auf Daniels Seite die SKU_E-PP5022.mi4" nicht!! Nur die BL...-Datei! Was mache ich jetzt! Oder wie/wo finde ich die Datei? Mein SanDisk wird als USB erkannt, aber als 16MB_Format und es...

Zitat: Habe auch das "Load main image failed Switch to Recovery mode" was muss man tun......... MfG Mirko Keylook auf hold stellen Powedrücken bis r...

Zitat: Ich hatte dieses Problem "Load main image failed Switch to Recovery mode" nach einem missglückten Upgrade auch. 1. Sansa ausschalten. 2. Das USB Kabel anschliessen.

danke für den super tipp bist ech spitze

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