Office, Tools und Spiele kostenlos aus dem Netz laden
OpenSource-CDs: Überblick über die kostenlosen Software-Sammlungen
Ein komplettes System
Ein Computer ist nur so gut wie die Software, die auf ihm installiert ist. Basis eines jeden Systems ist das Betriebssystem. Wer nicht über genügend Zeit und Geduld verfügt, kommt an Windows nicht vorbei. Um legal unterwegs zu sein, sind rund 75 Euro für eine XP-Lizenz fällig. Doch darüber hinaus sollten Sie keinen Euro grundlos ausgeben, denn vom Office-Paket bis zum 3D-Modellierer gibt es alles kostenlos.
Inhaltsverzeichnis
- 1Ein komplettes System
- 2PrOOo-Box: Das Starter-Set
- 3Die Downloads zu den einzelnen CDs beziehungsweise DVDs gibt es wie immer in der Linkbox unter diesem Artikel.
- 4Das Urgestein: Die OpenSource CD
- 5Ein Gigabyte Freeware
- 6Die Downloads zu den einzelnen CDs beziehungsweise DVDs gibt es wie immer in der Linkbox unter diesem Artikel.
- 7Die Open-CD
- 8Klick vergrößert. - Die OpenCD verfügt über ein praktisches Menü, in dem Beschreibungen und Screenshots zu jeder Software eingetragen sind.
- 9OpenSource-Spiele-Sammlung
- 10Per Post oder Download
Dabei können Sie sich die Programme, die Sie im Alltag benötigen, natürlich auch kostenlos von den jeweiligen Projektseiten herunterladen. Dazu müssen sie allerdings die Namen der Tools kennen, sonst verlaufen die Google-Anfragen schnell im Shareware-Dschungel des Webs. Doch zum Glück gibt es Projekte, in denen die beste OpenSource-Software gebündelt zum Download angeboten wird. Was später davon installiert werden soll, entscheiden Sie selbst.
PrOOo-Box: Das Starter-Set
Die Grundlage einer jeden Softwaresammlung sollte immer ein Office-Paket darstellen. Momentan gibt OpenOffice den Ton bei den kostenlosen Büro-Paketen an. Das Softwarepaket hatte seinen Ursprung schon 1984 in Hamburg, seit 1999 ist es kostenlos im Netz zu haben. Seit 2002 unter dem Namen OpenOffice. Seither erfreut es sich wachsender Beliebtheit und die ersten großen Unternehmen verabschieden sich von Microsofts Office und setzten auf die kostenlose Variante.
Die Zusammenstellung vereint Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanksystem, zwei- und drei-dimensionales Zeichenprogramm, Formeleditor und ein Programm zur professionellen Erstellung von Präsentationen à la Powerpoint. Seit Version zwei unterstützt das Paket auch das neue XML-Format, in dem sowohl Text-Dokumente als auch Tabellen oder Grafiken abgelegt werden können.


Das Projekt "The OpenCD" soll unerfahrene Windows-Nutzer in die faszinierende Welt der OpenSource-Produkte einführen und zeigen, dass sich kostenlose Programme durchaus mit den kommerziellen Produkten messen können. Siebzehn Programme finden sich momentan auf der CD, alle sind sie kostenlos und werden von einer riesigen Entwicklergemeinde "Open Source" entwickelt. Neben den Open-Source-Klassikern Firefox und OpenOffice sind auch eher spezielle Tools auf der CD - etwa Blender, ein 3D-Bearbeitungstool.
Für den Windowsnutzer ohne Kohle für lizenzpflichtige Software oder einfach auf der Suche nach praktischen Alternativen ist Software unter Open Source-Lizenz genau richtig, denn sie ist kostenlos und frei verwendbar. Die Liste der so verfügbaren Programme ist mittlerweile lang. Mindestens 684 Megabyte lang, um es genau zu sagen, und das ohne OpenOffice.org, dem Flaggschiff.
Die freie Büro-Software OpenOffice.org hat sich im Laufe der letzten Jahre zur echten Microsoft-Alternative gemausert. Was einst nur ein Geheimtipp für Open Source-Fans war, ist mittlerweile ein beliebter Download. Wer mehr haben möchte, etwa Bilder und Vorlagen, der findet im Internet verschiedene Community-Projekte, die OpenOffice.org sinnvoll ergänzen.
Der Dezember hat begonnen, Weihnachten rückt immer näher. Deshalb öffnet netzwelt jeden Tag ein Törchen mit Freeware-Tools, die Ihren neu gekauften oder geschenkten Computer optimieren. Heute bringt das Christkind OpenOffice: Damit können Sie ganz ohne Microsoft kostenlos texten, berechnen und präsentieren.
Das Office Pakte für den Mac nicht unbedingt Geld kosten müssen, zeigt OpenOffice.org seit Jahren. NeoOffice basiert auf Openoffice.org, erweitert es jedoch unter anderem um die Unterstützung der Mac OS X-Schriftarten und -Rechtschreibprüfung. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationsprogramm sind natürlich enthalten.
Open-Source-Anwendungen haben die IT-Branche radikal verändert, Linux und LibreOffice gehören zu den bekanntesten Vertretern. Auf der neuen Opensource-DVD sind knapp 600 weitere Anwendungen enthalten.




