Festnetz, VoIP und Mobilfunk: Ein Telefon für alles

Im Test: Das T-One-Handy TC 300

Die Ansprüche sind hoch: Als Hardware-Komponente des Komplettangebotes T-One soll das TC 300 dem Telekom-Konzern zu neuen Kunden verhelfen. Mit dem Werbespruch "Ein Anschluss. Ein Telefon. Eine Mailbox. Eine Rechnung." bewirbt die Telekom das neuartige "Konvergenzprodukt". Ob und wie die besagte Annäherung der Kommunikationswege funktioniert, hat netzwelt herausgefunden.

TC 300 - Mit der integrierten Kamera können Bilder mit einer Auflösung von 640 x 480 aufgenommen werden. Mit der integrierten Kamera können Bilder mit einer Auflösung von 640 x 480 aufgenommen werden.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Samthandschuhe von Vorteil
  2. 2GSM und WLAN einrichten
  3. 3Telefonieren über WLAN
  4. 4Texten
  5. 5WWW und WAP
  6. 6Fazit & Lösung

Um den vollen Leistungsumfang des TC 300 testen zu können, sind zwei Geräte nötig: Das TC 300 und das Sinus TC 300. Während das eine als Handy oder Mobilteil bezeichnet werden darf, arbeitet das andere als Schnittstelle zum Festnetz. Je nach Mobilfunkvertrag kostet das TC-300-Mobilteil zwischen 9,99 und 249,99 Euro, die Festnetzschnittstelle 30 oder 40 Euro. Abseits der Telekom-Vertriebswege ist das TC 300 bislang nur bei eBay zu haben - dort geht das TC 300 für mehr als 100 Euro über den Ladentisch.

00 tc 300 1157274235Inhalt

Samthandschuhe von Vorteil

Das TC 300 kommt als schickes Handy im Monoblock-Format daher. Auf dem Farbdisplay mit 128 Bildpunkten werden graphische Menüs mit Telekom-Branding dargestellt, durch die man mit einem Pfeiltastenring und drei Funktionstasten intuitiv gut navigieren kann. Der Tastenanschlag ist gut zu erkennen. Da Bedienfeld und Display in eine schwarze, glänzende Oberfläche eingelassen sind, ist das blinde Ertasten einzelner Knöpfe Übungssache. Feind der glänzenden Oberfläche ist allerdings jegliches Fett: Fingerabdrücke oder Ohrenschmalz hinterlassen gut sichtbare Spuren, die nicht so leicht zu entfernen sind.

Matter Kunststoff sorgt dagegen für die Unempfindlichkeit der Rückseite gegenüber Schmutz. Und obwohl die Abdeckung des Akku-Faches sehr zerbrechlich-flexibel wirkt, macht das TC 300 doch insgesamt einen recht soliden Eindruck. Weiterhin sind an der Rückseite der Freisprech-Lautsprecher eine Kamera und ein kleiner Spiegel für Selbstporträts eingelassen. Am unteren Ende befindet sich außerdem ein kleiner Tunnel zum Befestigen einer Trageschlaufe.

TC 300

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TC 300 - Mit der integrierten Kamera können Bilder mit einer Auflösung von 640 x 480 aufgenommen werden.
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Mit der integrierten Kamera können Bilder mit einer Auflösung von 640 x 480 aufgenommen werden.

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TC 300 - Die mitgelieferte Ladeschale ist kaum mehr als ein hübscher Winkelstecker: Das Mobilteil lässt sich genauso am Netzteil selbst anschließen.
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Die mitgelieferte Ladeschale ist kaum mehr als ein hübscher Winkelstecker: Das Mobilteil lässt sich genauso am Netzteil selbst anschließen.

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TC 300 - Die Oberfläche ist allerdings sehr empfindlich gegenüber Verschmutzungen
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Die Oberfläche ist allerdings sehr empfindlich gegenüber Verschmutzungen

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TC 300 - Der Akku-Deckel ist etwas schwergängig und wirkt zerbrechlich
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Der Akku-Deckel ist etwas schwergängig und wirkt zerbrechlich

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TC 300 - Über die Mini-USB-Buchse wird das TC 300 geladen. Rechts nebenan ist der Stecker für den Ohrhörer
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Über die Mini-USB-Buchse wird das TC 300 geladen. Rechts nebenan ist der Stecker für den Ohrhörer

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Sinus TC 300 - Die Basisstation Sinus TC 300 sorgt für die Anbindung an das Festnetz. Nur zu empfehlen, wenn kein DSL samt WLAN-Router zur Verfügung steht.
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Die Basisstation Sinus TC 300 sorgt für die Anbindung an das Festnetz. Nur zu empfehlen, wenn kein DSL samt WLAN-Router zur Verfügung steht.

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TC 300 - Das TC 300 ist leicht zu bedienen
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Das TC 300 ist leicht zu bedienen


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