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Test: Anti-Spiegel-Folie und Blickschutz für Notebooks
Vikuiti ARMR200 und Blickschutz-Filter von 3M

von Benjamin Schnitzler Uhr veröffentlicht

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Viele Notebook-Besitzer kennen das Problem: eine Menge Geld für den tragbaren PC ausgegeben, und dann spiegelt das Display. Das muss nicht sein, denn schon eine dünne Folie schafft Abhilfe. Neben der Anti-Schminkspiegel-Folie ARMR200 testet netzwelt auch den Blickschutz aus der Vikuiti-Serie von 3M.

Viele Notebook-Besitzer kennen das Problem: eine Menge Geld für den tragbaren PC ausgegeben, und dann spiegelt das Display. Das muss nicht sein, denn schon eine dünne Folie schafft Abhilfe. Neben der Anti-Schminkspiegel-Folie "ARMR200" testet netzwelt auch den Blickschutz aus der "Vikuiti"-Serie von 3M.

Mit dem Hersteller 3M dürfte eigentlich so gut wie jeder einmal in Kontakt gekommen sein, sei es in Form eines gelben Topf-Schwamms, "Post-it"-Klebezettels oder gewöhnlichen Straßenschilds. Nun kommt das Know-How des über 100 Jahre alten Unternehmens auch genervten Laptop-Nutzern zugute.

3M Vikuiti ARMR200 im Test
Notebook-Display ohne (links) und mit (rechts)
3M Vikuiti ARMR200, Klick vergrößert

Teflon-Pfanne lässt grüßen

Im Klartext steht das nicht besonders eingängige Kürzel "ARMR" für "Anti-Reflection Matt Removable". Dabei handelt es sich um eine hauchdünne transparente Folie, die einfach auf das Display geklebt wird. Durch ein spezielles Trägermaterial bleibt sie nicht nur gut haften, sondern lässt sich auch spurlos wieder ablösen. Genau genommen besitzt sie gleich drei Vorzüge auf einmal:

Während die erste Schicht lästigen Fingerabdrücken den Kampf ansagt, beugt die zweite dem augenfeindlichen Schminkspiegel-Effekt vor, weiterhin wird die empfindliche Bildfläche durch eine harte Kunststoff-Einlage vor Kratzern geschützt. Normalerweise wird die ARMR200-Folie in perfekt portionierten Zoll-Größen passend zum jeweiligen Notebook-Display ausgeliefert. Um den Unterschied zwischen einem Bildschirm mit und ohne Filter zu verdeutlichen, überbekleben wir allerdings nur eine Hälfte und lassen die andere unangetastet.

Einbau mit Blasenschwäche

Als spiegelndes Versuchskaninchen muss das erst kürzlich getestete Subnotebook Samsung Q35 herhalten. Nach dem Zuschneiden der Folie mit dem Teppichmesser kann es auch schon losgehen. Zunächst sollte das Display vorsichtig mit einem weichen Tuch von Staub und Schmutz befreit werden, anschließend entfernen wir den Schutzfilm und arretieren die Folie auf der rechten Hälfte.

Im Grunde genommen verläuft das Anbringen der ARMR200 nicht anders als bei einem gewöhnlichen Aufkleber. Mit dem entscheidenden Unterschied, dass das Material in diesem Fall deutlich starrer und somit recht unflexibel ausfällt. Auf Anhieb kommen wir leider nicht auf ein völlig blasenfreies Ergebnis, obwohl wir die meisten Luftblasen vorher zu den Seiten herausdrücken konnten.

Schminkspiegel ade

Eines vorweg: Gerade beim Display, dem wohl wichtigsten Teil eines Notebooks, finden wir es vollkommen unsinnig, die Lesbarkeit für ein Hochglanz-Image aufs Spiel zu setzen. Dass überhaupt eine Folie gegen störende Reflexionen entwickelt werden musste, zeugt einerseits zwar von der Kreativität des Produzenten, ist andererseits aber auch ein Armutszeugnis für die meisten Notebook-Hersteller. Jedoch ist das uns vorliegende Samsung-Modell nur eines von vielen schlechten Beispielen, auch andere namhafte Hersteller wie Acer, Alienware, Asus, Dell, HP, Sony und Toshiba mischen beim fragwürdigen Modetrend fleißig mit.

Auf der beschichteten Seite gilt es erst einmal ein ästhetisches Ärgernis zu beseitigen und bei der Gelegenheit gleich eines der Werbeversprechen von 3M auf seinen Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Durch den Einbau ist die Folie mit einer unschönen Patina aus Fingerabdrücken überzogen, was die öl- und wasserabweisende Oberfläche eigentlich vor keine Probleme stellen dürfte. Und tatsächlich: Ein paar Wischbewegungen mit dem Brillenputztuch später erstrahlt die Folie wieder im alten Glanz.

Wörtlich ist diese Metapher allerdings nicht zu nehmen, denn die beklebte Hälfte glänzt genau dadurch, dass sie nicht glänzt. Wie versprochen führt die Kombination aus matter und entspiegelter Schicht zu einem dratisch entschärften Spiegel-Verhalten. Auf den ersten Blick leidet die Bildqualität kaum, bei genauerem Hinsehen kommen jedoch deutliche Unterschiede zum Vorschein.

3M Vikuiti ARMR200 im Test
Notebook-Display ohne (links) und mit (rechts)
3M Vikuiti ARMR200, Klick vergrößert

Nebenwirkungen, aber weniger Risiken

Je nach Sichtwinkel und unter bestimmten Lichtverhältnissen mischt sich eine leicht violette Färbung ins Blickfeld. Bei einem Fenster im Rücken wird dieser Effekt besonders deutlich, er stört die Lesbarkeit aber erheblich weniger als ein spiegelndes Display. Unter dem Einsatz der etwas dunkleren Folie leiden Farbwiedergabe und Helligkeit in noch vertretbarem Maße.

Zum einen wirken Farbe sowie Schwarz und Weiß nicht mehr ganz so strahlend und sichtbar matter als zuvor, wobei Letzteres natürlich auch dem Sinne des Erfinders entspricht. Andererseits entwickelt die behandelte Oberfläche ein leicht kristallines Glänzen, wie es manche von ihren Flachbildschirmen kennen dürften. Zudem geht die fein strukturierte Folie mit einer gewissen Grobkörnigkeit einher, die vorher nicht bestand.

Beim Härtetest mit dem Brieföffner erweist sich die beklebte Display-Hälfte als überaus widerstandsfähig. Wir müssen schon viel Druck aufwenden, um überhaupt Kratzer zu erzeugen, die jedoch nur bei ungünstigem Lichteinfall sichtbar sind. Bei mehrmaligem Benutzen desselben Putztuchs wird es zunehmend schwieriger, die Bildfläche zu reinigen, ohne dass Schlieren oder Streifen zurückbleiben. Dafür bleiben nach dem Abziehen der Folie keinerlei Rückstände übrig.

Anti-Spiegel-Folie für Notebooks im Test

Zurück XXL Bild 1 von 4 Weiter Bild 1 von 4
Notebook mit (rechts) und ohne ARMR200-Folie (links)

Prophylaxe gegen unbefugte Blicke

Noch hat das Samsung Q35 den Folientest nicht überstanden, denn nun kommt der Blickschutz-Filter von 3M an die Reihe. Bei diesem geht es in erster Linie darum, den Bildschirminhalt vor allzu neugierigen Beobachtern zu schützen. Beispielsweise könnte dies einem pubertierenden Pennäler dabei helfen, sich im öffentlichen Nahverkehr ungestört in der weiblichen Anatomie fortzubilden. Vielmehr bietet sich der Filter jedoch bei sensiblen oder privaten Dokumenten an, die der Öffentlichkeit verborgen bleiben sollen.

Wie die ARMR200- wird auch die Blickschutz-Folie in vorkonfektionierten Stücken geliefert. Da uns lediglich ein größeres Exemplar zur Verfügung steht, müssen wir wieder einmal zum Teppichmesser greifen. Anders als der Reflexions-Filter von 3M verfügt der Blickschutz über keine selbstklebende Oberfläche, sondern wird entweder direkt mit den mitgelieferten Klebe-Pads aufs Display geklebt oder über entsprechende Halterungen von oben eingesteckt.

3M Vikuiti Blickschutz-Filter im Test
Notebook-Display mit und ohne 3M Vikuiti
Blickschutz-Filter, Klick vergrößert

Anonymes Surfen einmal anders

Gegen den ungewollten Schulterblick hilft er nur wenig, da er vornehmlich die seitlichen Einblicke blockiert. Bei diesen leistet er dafür hervorragende Dienste - bereits nach kleineren Änderungen des horizontalen Sichtwinkels sehen wir sprichwörtlich schwarz. Interessanterweise hat das Drehen der Folie um 90 Grad die Folge, dass statt den waagerechten die senkrechten Einblicke stärker eingeschränkt werden.

Für die etwas andere Art des anonymen Surfens müssen Notebook-Besitzer allerdings ein zwar noch gut erkennbares, aber deutlich dunkleres Bild in Kauf nehmen. Da der Blickschutz mindestens doppelt so dick ausfällt wie die ARMR200-Folie, macht er einen sehr stabilen Eindruck, außerdem lässt sich seine Oberfläche bedeutend leichter reinigen. Als netter Nebeneffekt verdrängt er ebenfalls den größten Teil unliebsamer Spiegelungen.

Nützlich, aber teuer

Endlich gibt es eine sinnvolle Möglichkeit, hochglänzende Schminkspiegel zu entschärfen, ohne sich gleich ein neues Notebook kaufen zu müssen. Besonders gut gefällt uns an der ARMR200-Folie die sichtbare Minderung von Reflexionen, weniger gut hingegen die Luftbläschen bei der Montage, die mitunter schwierige Reinigung sowie die etwas leidende Bildqualität. Eine sehenswerte Vorstellung lieferte auch der Blickschutz-Filter von 3M, der unbefugten Blicken einen wirksamen Riegel vorschiebt sowie sich einfach reinigen und anbringen lässt, aber leider die Helligkeit beeinträchtigt. Billig ist jedoch keine der beiden Folien: Während für die ARMR200 je nach Größe etwa 13 bis 60 Euro anfallen, reißt der Blickschutz-Filter mit 52 bis 98 Euro ein noch größeres Loch in den Geldbeutel.

Anti-Spiegel-Folie für Notebooks im Test

Zurück XXL Bild 1 von 4 Weiter Bild 1 von 4
Notebook mit (rechts) und ohne ARMR200-Folie (links)

Kommentare zu diesem Artikel

Viele Notebook-Besitzer kennen das Problem: eine Menge Geld für den tragbaren PC ausgegeben, und dann spiegelt das Display. Das muss nicht sein, denn schon eine dünne Folie schafft Abhilfe. Neben der Anti-Schminkspiegel-Folie ARMR200 testet netzwelt auch den Blickschutz aus der Vikuiti-Serie von 3M.

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  • EuerErnst? schrieb Uhr
    AW: News - Test: Anti-Spiegel-Folie und Blickschutz für Notebooks

    Kann man auch so einen grottigen Beitrag schreiben? xD
  • Georg Albrecht-Früh schrieb Uhr
    AW: News - Test: Anti-Spiegel-Folie und Blickschutz für Notebooks

    bei Behälterschaugläsern wird das einfallende Licht der LED.Leuchtmittel störend von beiden Glasflächen reflektiert.Ist diesem Umstand mit sehr dünner Folie abzuhelfen? Es handekt sich um runde Glasscheiben bis 170mm Dzecgnesser,
  • Boris_Spasstie schrieb Uhr
    AW: News - Test: Anti-Spiegel-Folie und Blickschutz für Notebooks

    Ich kenne solche Folien seit ein paar Jahren. Wir benutzen die in der Firma aber nur zum SCHUTZ der touchscreens, die auf der Baustelle extrem beansprucht werden. Auf der Baustelle kommen öfter mal kleine Sandkörner unter den stylus und man zerstört die Oberfläche damit total. Für diesen Zweck sind diese Folien meiner Meinung nach wirklich gut. Aber einen Schminkspiegel kaufen um ihn dann mit Folie zu enspiegeln, also das würd ich mir dreimal überlegen! Das Aufbringen der Dinger ist nämlich ein riesen Problem. Selbst der Chef der erst rumgemault wieso das keiner hinkriegt, hat am Ende kapituliert und auch bei ihm war das Ergebnis nie wirklich perfekt. Insbesondere die unsauberen Ränder sind eigentlich unvermeidlich. Ich habe mal einen Tip bekommen, aber noch nicht ausprobiert: Klebefläche vorher gleichmässig mit Wasser bestreichen. So lassen sich angeblich Poster am besten aufbringen und die Blasen dann problemlos ausstreichen. Nebenbei bemerkt auch gerade ein Laptop gekauft, was pervers lange gedauert hat. Die guten Geräte sind eigentlich nie zu bekommen. Ist ein bisschen wie Planwirtschaft in der DDR. Es gab dort auch immer Hosen, aber nie diejenigen die irgend jemand haben wollte. 'Failure of the free market' nennt man das im Amerikanischen auch. Letztlich gibt es noch Notebooks mit entspiegelter Oberfläche, man muss aber pervers lange suchen und hier und da Abstriche machen. Sobald man sich aber daran gewöhnt hat auch mal das zweibeste Gerät zu nehmen, findet man Ende eine Menge unspektakulärer Allrounder. Sind eventuell nicht wesentlich schlechter als das Gerät das überall Testsieger ist, und auf jeden Fall preiswerter.
  • gast1000 schrieb Uhr
    AW: News - Test: Anti-Spiegel-Folie und Blickschutz für Notebooks

    Ich hatte berufsbedingt ganz bestimmte Ansprüche an ein Notebook, die bei einer Preisgrenze < 1500 € kaum zu kriegen waren. Daher war ich gezwungen, ein Notebook mit spiegelndem Display zu nehmen! Und wenn ich damit auf dem Balkon sitze, kann ich kaum noch was sehen. Für mich stellen diese Folien also diie einzige Lösung dar!
  • _Macromonium_ schrieb Uhr
    AW: News - Test: Anti-Spiegel-Folie und Blickschutz für Notebooks

    Amazon, ebay, ... Oder beim Vikuiti-Partnershop schutzfolien24.de - Ihr Spezialist für Display-Schutzfolien
  • Panik12 schrieb Uhr
    AW: News - Test: Anti-Spiegel-Folie und Blickschutz für Notebooks

    ich finde es echt super das sowas mal erfunden und gleich getestet wird, daumen hoch an die netzwelt nur ist meine frage jetzt: wo kann ich die Anit-Spiegel-Folie kaufen?
  • ichunddu schrieb Uhr
    AW: News - Test: Anti-Spiegel-Folie und Blickschutz für Notebooks

    Diese Spiegeldisplays sind in dunklen Räumen toll - doch wer viel mobil ist und sich seinen Arbeitsplatz nicht unbedingt aussuchen kann, z.B. im Zug arbeitet oder an der Uni den Platz nehmen muss der übrig ist, der hat gelitten - dann kotzen einen diese Spiegeldinger nur noch an und man ärgert sich, dass es fast nur noch Notebooks mit Spiegeldisplay gibt - wieso schafft die Industrie da einfach vollendete Tatsachen ?? Wo bleibt die Wahlfreiheit ??
  • Bentleman schrieb Uhr
    AW: News - Test: Anti-Spiegel-Folie und Blickschutz für Notebooks

    Wenn ich mit einem Notebook, das ein Glare Display hat, in freier Natur bin, kann ich dann noch was erkennen oder nicht? Und wieso machen sie überhaupt solche Glare-Dinger? Was bringt es mir, wenn die Farben besser sind, wenn ich dann nichts mehr sehen kann, sobald ich das Notebook mit außer Haus nehme? versteh ich nicht...Man kann schon noch etwas erkennen, aber sollte sich dafür am besten ein schattiges Plätzchen suchen. Am besten siehst Du Dir mal ein entsprechendes Gerät im Elektro-Supermarkt an. Es könnte in einem schlechten Fall so aussehen wie auf der linken Hälfte des Fotos: Den Herstellern geht es wie Du schon sagst in erster Linie darum, bessere Farben und Bildqualität zu erzeugen, außerdem sieht das Bild meist etwas schärfer und heller aus. In der Regel spiegeln nur die günstigeren Notebooks nicht, die höherwertigen eigentlich so gut wie immer.
  • Anonym schrieb Uhr
    Re: AW: Re: AW: Re: AW: Re: News...

    Eine Frage: Glare-Display bedeutet wohl ein Display, das stark spiegelt, oder? Wie ist das in der Praxis? Wenn ich mit einem Notebook, das ein Glare Display hat, in freier Natur bin, kann ich dann noch was erkennen oder nicht? Und wieso machen sie überhaupt solche Glare-Dinger? Was bringt es mir, wenn die Farben besser sind, wenn ich dann nichts mehr sehen kann, sobald ich das Notebook mit außer Haus nehme? versteh ich nicht...
  • vince schrieb Uhr
    Re: Re: Re: Re: News - Test:...

    ich schreibs nochmal: manchmal ist der einzige nachteil an einem perfekten notebook einfach nur der bildschirm!! und die hochglanzdinger sind gar nicht so viel teurer!! grüsse

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Test: Anti-Spiegel-Folie und Blickschutz für Notebooks
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Viele Notebook-Besitzer kennen das Problem: eine Menge Geld für den tragbaren PC ausgegeben, und dann spiegelt das Display. Das muss nicht sein, denn schon eine dünne Folie schafft Abhilfe. Neben der Anti-Schminkspiegel-Folie ARMR200 testet netzwelt auch den Blickschutz aus der Vikuiti-Serie von 3M.
http://www.netzwelt.de/news/74481-test-anti-spiegel-folie-blickschutz-notebooks.html
2006-08-21 17:35:00
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