Eine praktische All-in-One-Lösung aus der Firefox-Schmiede
Mozilla-Suite 2.0: Seamonkey bietet Browser, Mailer, Webeditor und mehr
Seamonkey tritt die Nachfolge der schon bekannten Mozilla-Suite an. Als zum Ende des letzten Jahres klar wurde, dass die Entwickler der Mozilla-Suite ihr Projekt aufgeben würden, fand sich schnell eine Gruppe, die sich um die Weiterentwicklung kümmerte. Jetzt erschien Version 1.8, Grund genug für netzwelt, auch dieses Kind der OpenSource-Gemeinde einmal vorzustellen.

Inhaltsverzeichnis
- 1Inhaltsverzeichnis
- 2Alles aus einer Hand
- 3Der Navigator
- 4Der Mailer
- 5HTML-Composer und Adressbuch
- 6Chatten mit IRC
- 7Profile für mehrere Benutzer
- 8Den Link zum Download gibt es wie immer in der Linkbox unter diesem Artikel.
Inhaltsverzeichnis
- Alles aus einer Hand
- Der Navigator
- Der Mailer
- HTML-Composer und Adressbuch
- Chatten mit IRC
- Profile für mehrere Benutzer
Alles aus einer Hand
Es war zu erwarten, dass die Open-Source-Community ein solches Projekt nicht einfach fallen lässt. Die Idee hinter dem Seamonkey ist einfach. Man bietet ein Programm, das mit einer Installation die wichtigsten Internettools auf dem Rechner installiert: einen Browser, einen Mailclient, ein Composer, mit dem auch Webseiten erstellt werden können, ein Adressbuch und ein IRC-Chat-Client.
All diese Programme stecken in einer einzigen, acht Megabyte großen, Installationsdatei. Während der Installation kann der Benutzer wählen, ob er alle diese Tools auf seinem System einrichten möchte: Einzeln machen die Produkte allerdings wenig Sinn, dafür gibt es auch die Standalone-Varianten Firefox, Thunderbird, Sunbird und NVU. Im Gesamtpaket besticht Seamonkey (zu deutsch "Salinenkrebs") jedoch durch seinen praktischen Nutzen als All-in-One-Lösung.
Der Navigator
Der Navigator erinnert nicht nur dem Namen nach an den Webbrowser von Netscape. Das ganze Layout und auch die Symbole stammen von dem Netscape Navigator, sogar das Logo ist geblieben. Netscape wird allerdings in keiner Weise erwähnt. Die Bedienung des Browsers entspricht der modernen Browserstruktur: Tabs, eingebaute Suchfunktion und Popup-Blocker sind wie selbstverständlich integriert.
Die Suchmaske befindet sich jedoch im Gegensatz zu Firefox oder Opera nicht direkt neben der Adressleiste, sondern innerhalb einer Multifunktions-Sidebar. Am linken Rand des Browsers klappt sich auf Knopfdruck eine Sidebar auf, die neben der Suchfunktion auch Daten aus dem Adressbuch, die Lesezeichen und die Surf-Historie bereit hält.
Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Browser & Mailer hier.


naja version 2.0, es basiert ja immernoch auf 1.8.0.4, als wäre 2.0 dann frühstens 1.2 und soviele unterschiede zwischen seamonkey und mozillasuite gibt es nicht, außer das der name anders ist.