Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard

Liebling der Hobby-Programmierer

Wie bei der Eclipse II sind die Druckpunkte der Tasten hoch angesetzt, dafür reagieren sie bei der K2 spürbar feinfühliger. Allerdings erkauft sich Raptor-Gaming dies mit einem höheren Widerstand, an den man sich erst einmal gewöhnen muss. Wer nicht genügend Druck aufwendet, läuft Gefahr, dass die beabsichtigte Eingabe gar nicht in die Tat umgesetzt wird. Eine wirksame Prophylaxe gegen Ausrutscher ist dies allemal und wie die Optik eine Frage des subjektiven Empfindens.

Zum Angeben taugt die K2 wegen ihres zurückhaltenden Designs kaum bis gar nicht, was sich spätestens nach dem Installieren der "Raptor-Load"-Software drastisch ändern dürfte. Über ein kinderleicht bedienbares Menü in Tastatur-Form gestattet sie die Programmierung nahezu jeder einzelnen Taste. Was grau hinterlegt ist, lässt sich zumindest deaktivieren, "Strg"-, "Alt"- und Windows-Tasten eingeschlossen. Gamer mit mehr als einer linken Hand stellen gleich alle Tasten ab, die im Spiel gefährlich werden könnten oder entbehrlich sind.

Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard

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Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard - Außer dem Drücken wird auch das Loslassen der Tasten berücksichtigt
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Außer dem Drücken wird auch das Loslassen der Tasten berücksichtigt

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Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard - Abnehmbare Handballenauflage für bessere Ergonomie
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Abnehmbare Handballenauflage für bessere Ergonomie

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Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard - Programmierbarkeit setzt Maßstäbe
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Programmierbarkeit setzt Maßstäbe

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Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard - Auge in Auge mit zahlenden Zockern
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Auge in Auge mit zahlenden Zockern

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Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard - Praktische Abkürzungen zum Taschenrechner, E-Mail-Programm und Internet-Browser
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Praktische Abkürzungen zum Taschenrechner, E-Mail-Programm und Internet-Browser

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Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard - Gummiartige Tasten für mehr Grip
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Gummiartige Tasten für mehr Grip

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Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard - Breite Zwischenräume bei der Lautstärkereglung
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Breite Zwischenräume bei der Lautstärkereglung

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Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard - Media-Taste im Test leider ohne Funktion
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Media-Taste im Test leider ohne Funktion

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Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard - Bekanntes Design: Cherry lässt grüßen
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Bekanntes Design: Cherry lässt grüßen

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Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard - Blaues Licht für alternative Tastenbelegung
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Blaues Licht für alternative Tastenbelegung

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Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard - Einstellbare Verzögerung für Makro-Ausführung
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Einstellbare Verzögerung für Makro-Ausführung


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Es wäre zum Beispiel möglich, oft frequentierte Funktionen wie den so genannten "Affengriff" ("Alt-Strg-Entf") in Windows-Betriebssystemen einfach auf einen Buchstaben, eine Zahl oder eine der F-Tasten zu legen. Letztere besäßen somit gleich drei unterschiedliche Belegungen, da sie in Kombination mit dem so genannten "KeyM@n"-Schalter ohnehin schon alternative Funktionen für Internetsurfen und Medienwiedergabe bereitstellen. Denkbar wäre natürlich auch ein Umzug der WASD-Steuerung für 3D-Shooter auf die Cursor-Tasten. Der eigenen Fantasie sind so gut wie keine Grenzen gesetzt.

Beim Abspeichern von Kombinationen und Makros wertet das praktische Konfigurationswerkzeug sowohl das Drücken als auch das Loslassen einer Taste. Falls ein Spiel mit der schnellen Ausgabe von Makros nicht klar kommen sollte, lässt sich eine künstliche Verzögerung von einer bis zu 4.294.967.295 Millisekunden einstellen. Insgesamt können bis zu 40 verschiedene Benutzerprofile angelegt werden. Ob die Alternativ-Belegung aktiv ist, signalisiert eine blaue LED. Wenn der Schalter für den so genannten "Game-Mode" auf eine andere Taste verlegt wird, kann die Beleuchtung sogar abgeschaltet werden.

Lange Schreibe, kurzer Sinn

raptor gaming k2 test teaser3 1155824100Wer auf wenig Widerstand, viele Verstellmöglichkeiten und auffällige Optik steht, greift zur spieletauglichen Saitek Eclipse II, die allerdings ein paar Euro mehr kostet. Für einen Straßenpreis von unter 50 Euro bietet die Raptor-Gaming K2 mit satten zweieinhalb Metern ein erheblich längeres Kabel sowie mehr Gegendruck und eine Freiheit, die Maßstäbe setzt. Optisch zeichnet sie sich jedoch in erster Linie durch das Fehlen von Besonderheiten aus.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 2 Beiträge

Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die K2 auffallend schlicht gestaltet ist, was aber keinesfalls schlecht sein muss. Das ist allerdings nichts für Leute, die auf möglichst viele bunte Lichter stehen, von der...

Also wie ich finde wird ziemlich auf das aussehen der k2 rum gehackt! Was ich nicht verstehen kann den was will ich mit ner Tastatur die heute total geil aussieht und in 1 oder 2 jahren find ich sie scheisse! Dann...

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