Gamer-Tastatur: Dinosaurier trifft Kirsche
Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard
Manche Tastatur-Hersteller brüsten sich bereits damit, wenn sie nur ein paar programmierbare Zusatztasten anbieten. Doch ein Gamer-Keyboard, bei dem fast jede einzelne der über Hundert Tasten programmiert werden kann, kam uns noch nicht unter. Die Rede ist von der neuen K2 aus dem Hause Raptor-Gaming.
Inhaltsverzeichnis
- 1Leichtes Schwarzes
- 2Lange haltbar
- 3LAN-partytauglich?
- 4Liebling der Hobby-Programmierer
- 5Lange Schreibe, kurzer Sinn
Wie schon bei der puristischen K1 holte sich Raptor-Gaming den bekannten Tastaturhersteller mit der Kirsche ins Boot. Und das lässt sich nur schwer verbergen, denn die Form der K2 erinnert stark an die der von netzwelt getesteten Cherry-Desktops CyMotion Master Solar und CyMotion Pro wireless. Allerdings sind die F-Tasten jetzt wieder am oberen Rand untergebracht statt an den Seiten, wo sie beileibe nicht bloß Gegenliebe ernteten. Ebenfalls erwähnenswert: Im Schnitt kostet die K2 nur halb so viel wie die K1.
Inhalt
Liebling der Hobby-Programmierer
Leichtes Schwarzes
Aus aktuellem Anlass teilt sich die Raptor-Gaming K2 den Tester-Schreibtisch mit der neuen Eclipse II von Saitek und muss sich deshalb einige Vergleiche gefallen lassen. Um die Optik der K2 zu beschreiben, genügt im Grunde nur ein Wort: schwarz. Okay, sie besitzt noch drei blaue Statusleuchten und ein weiß-rotes Herstellerlogo, doch das war's auch schon. Kein Vergleich zur auffällig bunt beleuchteten Eclipse II, was aber keineswegs bedeuten soll, dass nicht auch ein diskretes Design seine Anhänger findet.
Bei einer Tastatur für Zocker ist das Gewicht für gewöhnlich weniger entscheidend als bei einer Gamer-Maus. Doch da der Unterschied derart deutlich ausfällt, wollen wir es nicht vorenthalten: Bei vergleichbaren Abmessungen bringt es die K2 auf gerade einmal 890 Gramm, während die Eclipse II mit mehr als 1,3 Kilogramm fast ein ganzes Pfund mehr auf die Waage bringt. Obwohl gut verarbeitet, hinterlässt die Plastikwüste der K2 keinen besonders hochwertigen Eindruck und fällt in diesem Punkt sogar leicht hinter die teure K1 zurück. Daneben macht die Eclipse II eindeutig mehr her.
Raptor-Gaming K2 im Test: Voll programmierbares Spieler-Keyboard
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Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die K2 auffallend schlicht gestaltet ist, was aber keinesfalls schlecht sein muss. Das ist allerdings nichts für Leute, die auf möglichst viele bunte Lichter stehen, von der...
Also wie ich finde wird ziemlich auf das aussehen der k2 rum gehackt! Was ich nicht verstehen kann den was will ich mit ner Tastatur die heute total geil aussieht und in 1 oder 2 jahren find ich sie scheisse! Dann...