Erschwingliches Subnotebook mit Dual-Core-Prozessor

Samsung Q35 im Test: Kleines Notebook für große Ansprüche

In der Riege der bezahlbaren Subnotebooks mit Dual-Core-Prozessor hat auch Samsung ein Wörtchen mitzureden. Netzwelt lässt das gerade einmal 1,92 Kilogramm leichte Q35 gegen die harte Konkurrenz von Dell und Toshiba antreten.

Samsung Q35 im Test - Leider nur ein Steckplatz für den Arbeitsspeicher
Leider nur ein Steckplatz für den Arbeitsspeicher

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Inhalt
  2. 2Filigrane Verpackung
  3. 3Schminkspiegel im Handtaschen-Format
  4. 4Wertige Verarbeitung
  5. 5Leistungsvergleich: Samsung, Dell und Toshiba
  6. 6Unterhaltungsqualitäten
  7. 7Sieger beim Stromsparen
  8. 8Spiele- und System-Leistung
  9. 9Stromverbrauch und Akkulaufzeiten
  10. 10Technische Daten finden Sie auf der nächsten Seite.

Samsung attestiert dem kleinen PC im für Subnotebooks typischen Gardemaß von 12,1 Zoll eine enorme Laufzeit von bis zu sechs Stunden. Dank des praktischen "SuperSilent Mode" gibt der Winzling auf Knopfdruck Ruhe - der Prozessor wird verlangsamt, der Lüfter einfach ausgeschaltet. Videos kann das Q35 auch ohne langwieriges Hochfahren von Windows abspielen. Was es außerdem noch alles drauf hat, erfahren Sie im Testbericht.

Samsung Q35 im Test

Inhalt

Filigrane Verpackung

Schminkspiegel im Handtaschen-Format

Wertige Verarbeitung

Vergleich: Samsung, Dell und Toshiba

Unterhaltungsqualitäten

Sieger beim Stromsparen

Spiele- und System-Leistung

Stromverbrauch und Akkulaufzeiten

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Technische Daten im Überblick

Filigrane Verpackung

Mit dem schönen Rücken des XPS M1210 kann der Deckel des Samsung Q35 nicht ganz mithalten, insgesamt wirkt es aber optisch hochwertiger und filigraner als die Mitbewerber von Dell und Toshiba. Mattes Silber ist hier die dominierende Farbe, die selbst vor der Tastatur nicht Halt macht. Hinzu kommen schwarze Ränder am Gehäuse und am Bildschirmrand. Zwei runde Schalter aus echtem Leichtmetall sowie zwei Touchpad-Tasten aus Alu-Imitat werten das ansprechende Design zusätzlich auf.

Wie beim von netzwelt getesteten Dell XPS M1210 und Toshiba Satellite U200-163 sorgt ein Doppelherz mit 1,66 Gigahertz für ordentlichen Vortrieb. Zum Intel Core Duo gesellen sich noch 512 Megabyte Arbeitsspeicher, eine Festplatte mit 80 Gigabyte Kapazität sowie eine Art Allesfresser für CDs und DVDs. Unterstützung für alle gängigen WLAN-Standards und Bluetooth 2.0 bringt das Q35 ebenfalls mit.

Schminkspiegel im Handtaschen-Format

Für das Handgepäck kosmetikbegeisterter Damen oder Herren bringt das Display alle nötigen Voraussetzungen mit. Am besten lässt sich das Make-up bei dunkleren Bildern oder einem schwarzen Bildschirm kontrollieren, doch es klappt bereits beim Anblick der Windows-Oberfläche. Immerhin sorgt die Schminkspiegel-Charakteristik für viel Schärfe und schön kräftige Kolorierung. Auch die Helligkeit stimmt. Eine gewisse Unregelmäßigkeit bei großflächigen Farbverläufen bleibt nicht aus, bei Bedarf ist immerhin noch ein qualitativ besserer Monitor anschließbar.

Samsung Q35 im Test

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Samsung Q35 im Test - Leider nur ein Steckplatz für den Arbeitsspeicher
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Leider nur ein Steckplatz für den Arbeitsspeicher

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Samsung Q35 im Test - Intel Core Duo mit 1,66 Gigahertz unter Haube
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Intel Core Duo mit 1,66 Gigahertz unter Haube

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Samsung Q35 im Test - Farbenfroher Schminkspiegel in 12,1 Zoll
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Farbenfroher Schminkspiegel in 12,1 Zoll

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Samsung Q35 im Test - DVD-Allesfresser sowie Anschlüsse für FireWire und 10/100-MBit-Ethernet
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DVD-Allesfresser sowie Anschlüsse für FireWire und 10/100-MBit-Ethernet

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Samsung Q35 im Test - Hochklappende Unterseite: Zwei zupackende Hände gefordert
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Hochklappende Unterseite: Zwei zupackende Hände gefordert

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Samsung Q35 im Test - Reif für die Bestenliste: Hervorragendes Touchpad
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Reif für die Bestenliste: Hervorragendes Touchpad

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Samsung Q35 im Test - Spart auch bei eingeschaltetem Display Strom
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Spart auch bei eingeschaltetem Display Strom

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Samsung Q35 im Test - Kartenleser und Audio-Anschlüsse mit S/PDIF
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Kartenleser und Audio-Anschlüsse mit S/PDIF

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Samsung Q35 im Test - Sieben Statusleuchten auf einen Streich
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Sieben Statusleuchten auf einen Streich

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Samsung Q35 im Test - Eingeengte Tastatur mit angenehmem Schreibgefühl
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Eingeengte Tastatur mit angenehmem Schreibgefühl

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Samsung Q35 im Test - Schnittstellen für externen Monitor, USB 2.0 und Modem
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Schnittstellen für externen Monitor, USB 2.0 und Modem

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Samsung Q35 im Test - Filigranes Design
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Filigranes Design

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Samsung Q35 im Test - Energie! Leichtmetall-Knöpfe zum Ein- und Abschalten
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Energie! Leichtmetall-Knöpfe zum Ein- und Abschalten

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Samsung Q35 im Test - Mattes Silber dominiert
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Mattes Silber dominiert

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Samsung Q35 im Test - Kampfgewicht: Unter zwei Kilogramm
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Kampfgewicht: Unter zwei Kilogramm


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