Toshiba Satellite A110-203: Gutes Angebot in der mobilen Mittelklasse

Solo für Satellite: 800-Euro-Notebook von Toshiba im Test

Wer für sein Notebook nicht viel Geld ausgeben will und nach einem handlichen Begleiter für Studium, Arbeit oder Freizeit sucht, den könnte dieses Stück Hardware brennend interessieren. Toshibas gut bestücktes Satellite A110-203 ist bereits ab 800 Euro zu haben. Dafür gibt's unter anderem einen aktuellen Intel-Prozessor mit 1,86 Gigahertz, 512 Megabyte Arbeitsspeicher und 80 Gigabyte Platz auf der Platte. Auch die weitere Ausstattung stimmt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Inhalt
  2. 2Schlichte Eleganz
  3. 3Ordentliche Eingabe
  4. 4Spiegelungen Fehlanzeige
  5. 5Core Solo vs. Pentium M
  6. 6Bedingt spieletauglich
  7. 7Genügsam und leise
  8. 8Stimmige Preisgestaltung

Ein integrierter Kartenleser ist in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit. Erst recht nicht mit einem SD-IO-Slot, welcher das Anschließen zusätzlicher Geräte wie Radios, Kameras oder GPS-Empfänger gestattet. Ferner verfügt das Satellite über einen Doppelschicht-Brenner für DVDs und beherrscht alle gängigen Arten der schnurlosen Vernetzung via Wireless LAN. Netzwelt nimmt das potenzielle Notebook-Schnäppchen genauer unter die Lupe.

Toshiba Satellite A110 im Test

Inhalt

Schlichte Eleganz

Ordentliche Eingabe

Spiegelungen Fehlanzeige

Core Solo vs. Pentium M

Bedingt spieletauglich

Genügsam und leise

Stimmige Preisgestaltung

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Datenblatt

Schlichte Eleganz

Auf dem weit heruntergezogenen, anthrazitfarbenen Deckel prangt eine Toshiba-Plakette aus gebürstetem Aluminium. Doch das war auch schon das Aufregendste, was das Satellite A110 im geschlossenen Zustand zu bieten hat. Ein geöffnetes Display offenbart hingegen einen durchaus ansprechenden Innenraum in Schwarz und Silber. Zum Aufklappen müssen beide Hände her, da sonst gleich das ganze Notebook abhebt. Vorne verjüngt es sich über eine abgerundete Stufe zu einem schmalen Sims mit fünf rot-blauen Status-Leuchten.

In dem Knick an der Frontpartie befinden sich zudem zwei passend zurecht gebogene Lochgitter, hinter denen sich die Stereo-Lautsprecher verbergen. Unweit darüber zieht sich eine mattschwarze Leiste mit Satellite-Schriftzug fast über die komplette Breite. Pfiffiges Detail: die darin eingelassenen Touchpad-Tasten, die sich auf den ersten Blick kaum zu erkennen geben.

Nach dem breiten Silberstreif inklusive Touchpad ist bei der Tastatur wieder Schwarz angesagt. Wie beim Subnotebook Satellite U200 trennt eine schicke Hochglanz-Leiste die F-Tasten vom Rest des Keyboards, macht gleichzeitig aber auch deren Halterungen sichtbar. Rechter Hand verspricht eine Reihe silberner Schnellstart-Tasten praktischen Nutzen: zwei für Internet-Browser und Medienspieler sowie vier weitere für Wiedergabe, Pause, Stopp und Titelsprung.

Ordentliche Eingabe

Schreiben wird auf der weichen Tastatur des Satellite A110 zu einer angenehmen Übung. Allerdings ist das sanfte Anschlags-Gefühl nichts für Hartgesottene, die einen hohen Widerstand präferieren. Nur einige der größeren Tasten klappern leicht und schmälern den hochwertigen Eindruck kaum. Obwohl die Wege recht lang ausfallen, überzeugt die Wahl der Druckpunkte, ebenso wie das leise Tipp-Geräusch.

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