Harte Konkurrenz für das Dell XPS M1210

Nimm's leicht: Subnotebook Toshiba Satellite U200 im Test

Leicht auf und in der Tasche liegt das Toshiba Satellite U200: Einerseits fällt es für ein derart gut bestücktes Subnotebook der Dual-Core-Klasse relativ bezahlbar aus. Andererseits schleppt es weniger als zwei Kilogramm mit sich herum. Was es dem direkten Konkurrenten Dell XPS M1210 entgegensetzt, erfahren Sie bei netzwelt.

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Toshiba Satellite U200 im Test - Toshiba Satellite U200 im Test
Toshiba Satellite U200 im Test
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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Von hinten wie von vorne
  2. 2Schön hell
  3. 3Zeigt her eure Finger
  4. 4Leistungswertung
  5. 5Videos und Spiele
  6. 6Potent und preiswert

Online-Preisvergleiche bescheinigen dem Winzling in der vorliegenden Konfiguration U200-163 Anschaffungskosten von mindestens 1.300 Euro. Was zunächst nach viel klingt, hat aber auch eine Menge zu bieten. Unter anderem einen integrierten Fingerabdruckscanner und sechsfachen Kartenleser, einen Intel Core Duo mit 1,66 Gigahertz sowie ein sattes Gigabyte Arbeitsspeicher.

Toshiba Satellite U200 im TestInhalt

Von hinten wie von vorne

Dicht gedrängte Randgruppen

Schön hell

Kleine Tasten und Mini-Touchpad

Zeigt her eure Finger

Leistungswertung

Zwergenaufstand: Toshiba Satellite U200 vs. Dell XPS M1210

Stromspar-Talent mit guter Laufzeit

Videos und Spiele

Potent und preiswert

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Datenblatt

Von hinten wie von vorne

Im geschlossenen Zustand macht das Toshiba Satellite U200 zwar nicht so viel her wie das vergleichbar teure Dell XPS M1210, doch dafür gefällt uns der Innenraum bedeutend besser. Auf den ersten flüchtigen Blick könnte die Front genauso gut die Rückseite sein. Denn anders als die meisten Notebooks besitzt es vorne wie hinten eine sehr steil und plötzlich abfallende Kante. Dank den Statusleuchten und Anschlüssen gestaltet sich das Finden der Vorderseite glücklicherweise denkbar einfach.

Der durch ein Scharnier gehaltene Deckel liegt bombenfest auf, lässt sich aber dennoch bequem mit einem Finger nach oben klappen, ohne dass es ihm der Rest des Notebooks gleichtut. Im Interieur verzichtet es im Gegensatz zum Dell XPS M1210 gänzlich auf verchromten Kunststoff. Und das ist auch gut so, denn damit wirkt das Toshiba Satellite U200 an dieser Stelle einfach hochwertiger.

Insgesamt ist das leichte Subnotebook alles andere als ein extrovertierter Blickfang, was allerdings wiederum das Diebstahlrisiko senken dürfte. Besonders unaufdringlich gibt sich die dunkle, anthrazitfarbene Hülle mit den schwarzen Seiten. Mehr fürs Auge bietet hingegen der Innenraum mit einer schwarzen Tastatur auf silbrig glitzerndem Grund sowie einer Reihe von sieben Bedienelementen unter dem Display. Ebenfalls sehenswert sind die schwarz glänzende Leiste zur Trennung der F-Tasten und der Finger-Sensor unterhalb der Pfeiltasten.

Toshiba Satellite U200 im Test


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