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19.07.2006
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Externes Festplatten-Gehäuse für Filesharer

Mobile Saugstation: Fantec LAN Drive im Test

Festplatten

Ganz nach Bedarf und den herrschenden Platzverhältnissen lässt sich das LAN Drive entweder auf vier Gummifüße flachlegen oder mit der beigepackten Kunststoff-Halterung hochkant stellen, die Kratzern mittels Schaumstoff vorbeugt. Der blaue Leuchtring um den Einschaltknopf sieht nicht bloß hübsch aus, er weist auch im Dunkeln den Weg zur Festplatte. Ist sie im Netzwerk aktiv, gesellt sich ein kleiner roter Lichtpunkt hinzu.

Einsatzbereit wiegt die externe Festplatte rund 1,3 Kilogramm, das LAN Drive allein bringt davon etwa 690 Gramm auf die Waage. Bis auf die beiden Plastik-Enden, die recht schnell kleinere Kratzer zeigen, wirkt die Verarbeitung überhaus hochwertig und das Design gelungen. Besonders die massive Alu-Platte mit dem glänzenden Hersteller-Logo macht optisch viel her, ebenso wie der Rest der leichtmetallischen Hülle.

Fantec LAN Drive

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Grundlegende Infos

Fantec LAN Drive

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IP-Adresse festlegen

Fantec LAN Drive

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Update, Reboot, zurücksetzen


Treiberlos glücklich

Bei einer funktionierenden USB- oder Netzwerkverbindung braucht das Fantec-Gehäuse keinerlei Treiber oder Software, denn die Konfiguration erfolgt ausschließlich über den Browser - theoretisch von jedem beliebigen Internet-Rechner auf der Welt, sofern die Sicherheitsmaßnahmen es denn zulassen. Dafür müsste zunächst die WAN-Adresse ermittelt werden, die das Web-Werkzeug leider nicht angezeigt. In internen netzwelt-Netzwerk genügte es bereits, die Zeile "http://storage" im Adressfeld des Browsers einzutippen. "Storage" steht hier für den ab Werk vergebenen Netzwerk-Namen. Alternativ ist auch die Eingabe der IP-Adresse möglich, beide lassen sich später nach Belieben ändern.

Wer es sich schon zutraut, eigenhändig an Netzwerkeinstellungen herumzudoktern, sollte auch mit der englischsprachigen Oberfläche des LAN Drive problemlos zurechtkommen. Auf der ersten Seite wird bei Bedarf neben dem Benutzer-Login noch der Netzwerk-Name sowie die gewünschte Arbeitsgruppe bestimmt. Soll das Laufwerk selbst IP-Adressen im Netzwerk verteilen, steht ein integrierter DHCP-Server bereit. Weiter unten wird die genaue Bezeichnung der verbauten Festplatte sowie der gesamte und verfügbare Speicherplatz angezeigt.

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Ordner erstellen

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Zugriffsrechte verwalten

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