Sie sind hier:
 

Mobile Saugstation: Fantec LAN Drive im Test
Externes Festplatten-Gehäuse für Filesharer

von Benjamin Schnitzler Uhr veröffentlicht

Diesen Artikel weiterempfehlen
SHARES

Sie wissen nicht wohin mit Ihrer alten Festplatte? Dann machen Sie doch einfach einen mobilen Datenspeicher daraus. Zugegeben, diese Lösung ist weitaus klobiger als der USB-Stick am Schlüsselbund, doch dafür hat so ein externes Gehäuse auch viel mehr zu bieten. Das Fantec LAN Drive gehört zu den wenigen Modellen, die nicht nur per USB, sondern auch via Netzwerk Anschluss finden.

Sie wissen nicht wohin mit Ihrer alten Festplatte? Dann machen Sie doch einfach einen mobilen Datenspeicher daraus. Zugegeben, diese Lösung ist weitaus klobiger als der USB-Stick am Schlüsselbund, doch dafür hat so ein externes Gehäuse auch viel mehr zu bieten. Das Fantec LAN Drive gehört zu den wenigen Modellen, die nicht nur per USB, sondern auch via Netzwerk Anschluss finden.

Für etwa 60 bis 80 Euro geht das schicke Alu-Gehäuse über den Ladentisch und nimmt bereitwillig jede ausgediente Festplatte mit P-ATA-Anschluss auf. Dessen Besonderheit liegt in der plattformunabhängigen FAT32-Formatierung, mit der sowohl Windows als auch Mac OS und Linux umgehen können. An sich nichts Neues, doch die integrierte Elektronik hebelt die Größenbeschränkung von vier Gigabyte pro Einzeldatei auf und vervierfacht sie auf satte 16 Gigabyte.

Fantec LAN Drive LD-H35NU2-2 im TestInhalt

Filesharers Liebling

Beleuchtet und komplett verkabelt

Treiberlos glücklich

Transfergeschwindigkeit

Energieverbrauch, Wärme und Lautstärke

Neues Leben für alte Festplatten

Filesharers Liebling

Externe Festplatten mit Netzwerkanschluss lassen sich einfach an einen vernetzten PC, schnurlosen oder verkabelten Router anschließen und als zentrales Staufach für Backups, Bilder, Videos und Dateitausch verwenden. Gerade für WG-Mitglieder eine ideale Möglichkeit, untereinander dem Filesharing zu frönen oder sperrige Daten vor dem Brennen zwischenzulagern. Dank des ebenfalls vertretenen USB-Anschlusses lässt sich das LAN Drive immer noch bequem an netzlose Rechner und Notebooks anklemmen.

Für den Einbau der Festplatte müssen wir zunächst den Schraubenzieher zücken, die hintere Anschlussblende lösen und sie anschließend standesgemäß verkabeln. Hier findet eine Samsung SpinPoint SP0812N mit 80 Gigabyte und 7.200 Umdrehungen pro Minute mit vier Schrauben ein neues und enges, aber passgenaues Zuhause. Nervende Lüfter braucht das LAN Drive nicht, stattdessen verschafft ihm eine dicke Leichtmetall-Platte ausreichend Kühlung. Arretiert wird sie in reiner Handarbeit mit vier schicken Rändelschrauben.

Fantec LAN Drive im Test

Zurück XXL Bild 1 von 7 Weiter Bild 1 von 7
Fantec LAN Drive LD-H35NU2-2 im Test

Beleuchtet und komplett verkabelt

Da der USB-Anschluss für Festplatten in der gängigen Größenordnung von 3,5 Zoll nicht genügend Strom liefert, muss ein separates Netzteil nebst passender Steckdose her. Außer für die Energieversorgung ist beim LAN Drive noch für USB- und Netzwerk-Kabel gesorgt, allerdings sind diese mit einem Meter Länge sehr knapp bemessen. Zum vorliegenden Testgerät gehört außerdem eine gleichermaßen anschauliche wie ausführliche englische Bedienungsanleitung. Eine deutsche Version gibt es jedoch zum Herunterladen sowie bei neueren Geräten.

Ganz nach Bedarf und den herrschenden Platzverhältnissen lässt sich das LAN Drive entweder auf vier Gummifüße flachlegen oder mit der beigepackten Kunststoff-Halterung hochkant stellen, die Kratzern mittels Schaumstoff vorbeugt. Der blaue Leuchtring um den Einschaltknopf sieht nicht bloß hübsch aus, er weist auch im Dunkeln den Weg zur Festplatte. Ist sie im Netzwerk aktiv, gesellt sich ein kleiner roter Lichtpunkt hinzu.

Einsatzbereit wiegt die externe Festplatte rund 1,3 Kilogramm, das LAN Drive allein bringt davon etwa 690 Gramm auf die Waage. Bis auf die beiden Plastik-Enden, die recht schnell kleinere Kratzer zeigen, wirkt die Verarbeitung überhaus hochwertig und das Design gelungen. Besonders die massive Alu-Platte mit dem glänzenden Hersteller-Logo macht optisch viel her, ebenso wie der Rest der leichtmetallischen Hülle.

Grundlegende Infos

IP-Adresse festlegen

Update, Reboot, zurücksetzen

Treiberlos glücklich

Bei einer funktionierenden USB- oder Netzwerkverbindung braucht das Fantec-Gehäuse keinerlei Treiber oder Software, denn die Konfiguration erfolgt ausschließlich über den Browser - theoretisch von jedem beliebigen Internet-Rechner auf der Welt, sofern die Sicherheitsmaßnahmen es denn zulassen. Dafür müsste zunächst die WAN-Adresse ermittelt werden, die das Web-Werkzeug leider nicht angezeigt. In internen netzwelt-Netzwerk genügte es bereits, die Zeile "http://storage" im Adressfeld des Browsers einzutippen. "Storage" steht hier für den ab Werk vergebenen Netzwerk-Namen. Alternativ ist auch die Eingabe der IP-Adresse möglich, beide lassen sich später nach Belieben ändern.

Wer es sich schon zutraut, eigenhändig an Netzwerkeinstellungen herumzudoktern, sollte auch mit der englischsprachigen Oberfläche des LAN Drive problemlos zurechtkommen. Auf der ersten Seite wird bei Bedarf neben dem Benutzer-Login noch der Netzwerk-Name sowie die gewünschte Arbeitsgruppe bestimmt. Soll das Laufwerk selbst IP-Adressen im Netzwerk verteilen, steht ein integrierter DHCP-Server bereit. Weiter unten wird die genaue Bezeichnung der verbauten Festplatte sowie der gesamte und verfügbare Speicherplatz angezeigt.

Ordner erstellen

Zugriffsrechte verwalten

Einschläfern und mehr

Auf der zweiten Seite finden sich weitere Möglichkeiten zur Wahl einer dynamischen oder festen IP-Adresse, während die dritte Firmware-Updates, Neustarts und das Zurücksetzen auf die werksseitigen Standardeinstellungen übernimmt. Unter "SMB Server" verwaltet der amtierende Platten-Boss die freizugebenden Ordner und kann sie mittels Passwort vor unbefugtem Zugriff schützen. Darauf baut wiederum der "FTP Server" auf der folgenden Seite auf, der für eher grundlegende Zugriffsrechte zuständig ist.

Hier lässt sich einstellen, welcher Benutzer auf welche Ordner zugreifen und ob er Daten verändern darf oder nicht. Als durchaus praktisch für Firewalls erweist sich der frei wählbare FTP-Port. Über das "Disk Utility" auf Seite sechs wird die Festplatte gemäß dem FAT32-Dateisystem formatiert. Zwar lässt sie sich auch über Windows nach NTFS formatieren, allerdings verliert man damit die Plattformunabhänigkeit und damit eine wichtige Besonderheit des LAN Drives. Über "Scan Disk" wird nach dem Rechten sowie der Anzahl gespeicherter Dateien und Ordner gesehen.

Fantec LAN Drive im Test

Zurück XXL Bild 1 von 7 Weiter Bild 1 von 7
Fantec LAN Drive LD-H35NU2-2 im Test

Transfergeschwindigkeit

Wie die bereits kompletten LAN-Festplatten von Iomega, LaCie und Plextor im netzwelt-Vergleich ist auch das LAN Drive auf eine Netzwerkgeschwindigkeit von 100 Megabit pro Sekunde begrenzt. Aus einem einfachen Grund: Eine Anbindung via Gigabit-Ethernet würde die Anschaffungskosten zu heftig in die Höhe treiben. Von der relativ geringen, maximal möglichen Bandbreite ist das Fantec-Gehäuse jedoch weit entfernt, arbeitet aber ein wenig schneller als das Iomega Network Hard Drive und die LaCie Ethernet Disk mini.

Für eine höhere Geschwindigkeit wäre ein zusätzlicher, teurer Mikro-Prozessor nötig, wie er beispielsweise im Plextor Professional Network HDD PX-EH25L zum Einsatz kommt. Über USB 2.0 geht es deutlich schneller, dabei bleibt uns das Laufwerk aber dennoch fast die Hälfte der verfügbaren Transferleistung schuldig. Von der gleichzeitigen USB- und Netzwerk-Verbindung ist abzuraten, da die Festplatte dann bloß beschränkt oder gar nicht funktioniert.

Transferrate Fantec LAN Drive
Ethernet 100 MBit3,42 MByte/s
Auslastung Bandbreite27,37 %
USB 2.0 Hi-Speed 480 MBit31,72 MByte/s
Auslastung Bandbreite52,88 %

Energieverbrauch, Wärme und Lautstärke

Im Schnitt begnügt sich das Fantec LAN Drive inklusive einer 80 Gigabyte großen Festplatte mit gerade einmal elf Watt. Es gibt zwar auch weitgehend komplett ausgestattete Kleinstrechner wie den miniPC von DT Research mit ähnlich niedrigem Stromhunger, die spielen allerdings in einer völlig anderen Preisliga. Im Schlafmodus - hier schaltet die Festplatte nach einer Zeitspanne von fünf bis 60 Minuten automatisch ab - sinkt der Energiebedarf des LAN Drives auf fünf Watt. Dann befindet sie sich in einer Art Lauerstellung und wacht beim nächsten Zugriff gleich wieder auf.

Selbst im bis zu 30 Grad heißen Redaktionsbüro wird dem Gehäuse nicht zu warm ums Festplatten-Herz. Bei fest angezogener Kühlplatte pendelt sich die Außentemperatur bei völlig vertretbaren 42 Grad Celsius ein - im Betrieb verkraftet der Magnetspeicher selbst bis zu 55 Grad. Die Geräuschkulisse richtet sich ganz nach der eingebauten Festplatte, das pfeifende Grundgeräusch im Leerlauf sowie das Knattern beim Zugriff werden nahezu ungefiltert wiedergegeben. Dafür erzeugt das Gehäuse nur leichte Vibrationen, die sich dank der vier Gummifüßchen nicht auf den Standort übertragen.

Fantec LAN Drive im Test

Zurück XXL Bild 1 von 7 Weiter Bild 1 von 7
Fantec LAN Drive LD-H35NU2-2 im Test

Neues Leben für alte Festplatten

Das LAN Drive von Fantec ist eine praktische Möglichkeit, um ausgedienten Festplatten neues Leben einzuhauchen. Sei es als zentral zugänglicher Netzwerk-Speicher, FTP-Server, Backup-Lösung oder einfach nur um sperrige Video-, Bild- und Musik-Dateien auszulagern. Neben der guten Verarbeitung gefällt auch die lautlose Passiv-Kühlung. Leider kostet das Gehäuse mit Ethernet-Anschluss schnell doppelt so viel wie ein gewöhnliches für den USB-Port. Obwohl die akustische Dämmwirkung eher gering ausfällt, halten sich störende Vibrationen vornehm zurück.

Energieverbrauch Fantec LAN Drive
Standby2 W
Schlafmodus5 W
Leerlauf / Zugriff11 W
Einschalten31 W
Kommentare zu diesem Artikel

Sie wissen nicht wohin mit Ihrer alten Festplatte? Dann machen Sie doch einfach einen mobilen Datenspeicher daraus. Zugegeben, diese Lösung ist weitaus klobiger als der USB-Stick am Schlüsselbund, doch dafür hat so ein externes Gehäuse auch viel mehr zu bieten. Das Fantec LAN Drive gehört zu den wenigen Modellen, die nicht nur per USB, sondern auch via Netzwerk Anschluss finden.

Jetzt ist Ihre Meinung gefragt. Diskutieren Sie im Forum zu diesem Artikel.

Jetzt Diskutieren!
  • Landrive-User schrieb Uhr
    AW: News - Mobile Saugstation: Fantec LAN Drive im Test

    Hallo zusammen, die meisten Probs lassen sich lösen wenn man das Handbuch liest und befolgt. Im Zweifel Reset drücken , einschalten und ca. 15 sek. weiter gedrückt halten ( den Reset). Bei Evertech findet das Tool MT.exe den NAS, bei Fantec gehts mit Tool.exe, die M9 und Pleiadeslan SW ist etwas schlechter im Durchsatz hat aber eine nette Oberfäche. Conceptronic gefällt mit am besten. Wichtig immer die ROM125_2m.bin laden nie die 100er Version Wenn dann noch eine neuere Firmware ( ab 48) geladen wird, sollten auch Abbrüche der Vergangenheit angehören. Bei mir läuft V48B6 und Loader 69 zufriedenstellend. Habe mir die SW von den Holländern Conceptronic geholt, da die alle die gleiche Hardware verbauen. FTP Datendurchsatz liegt z.B. bei 4,4 MB/sek in einem 100MBit Netz. Eine Fälschung erkennt man daran, dass die Firmware und der Loader nicht aktualisiert werden können.
  • puma568 schrieb Uhr
    AW: News - Mobile Saugstation: Fantec LAN Drive im Test

    hi

    habe mir die plate auch gehol aber wärend ich daten versuche auf sie zu kopieren kackt die ab !?

    hat da einer ne lösung ? wo bekomm ich die neuste version her ?

    achja woran kann man erkenen ob es eine fälschung ist ? LanDriveOnline
  • xen1 schrieb Uhr
    AW: News - Mobile Saugstation: Fantec LAN Drive im Test

    kann mir einer bitte das default passwort von dem lan drive sagen hab mein handbuch verlegt und kann nur noch per usb auf die platte will aber den ftp wieder nutzen können. Auf dem karton ist leider keine url vorhanden =( hoffe ihr könnt mir helfen danke :)
  • Jackal schrieb Uhr
    Re: AW: News - Mobile...

    Hallo! Ich bin auch am Fante-Gehäuse interessiert. Irritiert hat mich jetzt aber die Aussage zu den Partitionen. Ich möchte nämlich meine 300GB Festplatte, welche zur Zeit in einem USB-Gehäuse steckt, in das Fantec Gehäuse einbauen und dort betreiben. Aúf der Festplatte habe ich fünf Partitionen mit Größen von 30GB - 80GB angelegt. Aber so einfach wird der Umbau wohl nicht...? Muss die Festplatte eigentlich zwingend formatiert werden? Gruß, Jackal
  • zephyr schrieb Uhr
    AW: News - Mobile Saugstation: Fantec LAN Drive im Test

    Hallo nochmal! Hab vergessen im Landrive Ftp Setup den Public Ordner freizugeben. Jetzt klappt zumindest der login. Aber leider kommt keine Antwort zurück! WinSock 2.0 -- OpenSSL 0.9.8b 04 May 2006 Verbinde zu *******.dyndns.org -> DNS=********.dyndns.org IP=**.***.**.**PORT=21 Verbunden mit ********.dyndns.org 220 NET Disk FTP Server ready. USER ******** 230 User logged in, proceed. SYST 215 UNIX Type: L8 FEAT 211- Extension supported: PASV SIZE 211 END PWD 257 "/" is current directory. TYPE A 200 Type set to A. PASV 227 Entering Passive Mode (**,***,IP,***,**,***). Öffne Datenkanal-IP: **.***.IP.** PORT: 20638 Daten Socket Fehler: Verbindung zu lange im Leerlauf Auflistungsfehler PASV 227 Entering Passive Mode (**,***,IP,***,**,***). Öffne Datenkanal-IP: **.***.IP.*** PORT: 20638 Daten Socket Fehler: Verbindung zu lange im Leerlauf Auflistungsfehler PASV Modus fehlgeschlagen, versuche PORT Modus. Warte auf PORT: 2456, erwarte Verbindung. PORT 192,168,0,2,9,152 Command okay.
  • Zephyr schrieb Uhr
    AW: News - Mobile Saugstation: Fantec LAN Drive im Test

    Hallo! hat das Mit dem Login schon bei jemandem geklappt? Bei mir das gleiche Antwort: 220 NET Disk FTP Server ready. Befehl: USER landrive Antwort: 331 User name okay, need password. Befehl: PASS ********** Antwort: 530 Not logged in. Fehler: Verbindung kann nicht hergestellt werden! Wäre froh um einen Tip, Danke
  • Anonym schrieb Uhr
    Re: Re: Re: News - Mobile...

    Tach zusammen, ich habe ebenfalls des Fantc Lan Drive. Feste IP eingeben, Ordner Freigeben, User zufuegen ... und alles klappt wunderbar.
  • Blackshark63 schrieb Uhr
    AW: News - Mobile Saugstation: Fantec LAN Drive im Test

    Bei mir ist genau der gleiche Mist, wie bei Schmusecoco, auch ich kann auf den Server connecten, der Zugriff wird bestätigt, 220 NET Disk FTP Server ready. 331 User name okay, need password. 230 User logged in, proceed. Ein Ordner wird aber nicht angezeigt, gebe ich einen Ordnernamen ein kommt die Meldung CWD/server (Server ist der Name vom Ordner) Das Lan Drive arbeitet auch bei Zugriff! Ich verwende den FTP Client BulletProof oder FlashFXP. Was kann ich noch einstellen, ich verstehe es nicht! Gruß Blackshark :cry: :neenee:
  • Anonym schrieb Uhr
    Re: Re: News - Mobile...

    Gib der Platte eine feste IP.
  • Schmusecoco schrieb Uhr
    Re: News - Mobile Saugstation:...

    Hallo, ich habe das LAN Drive, allerdings bekomme ich das nicht hin, dass ich von extern auf meine Platte zugreifen kann. Ich habe mir eine dynDNS besorgt, mein Router leitet die Zugriffe richtig an die platte weiter und aktualisiert auch immer die aktuelle IP nach außen an dynDNS. Von extern kann ich mich gerade noch anmelden und dann wechselt die Platte in den passiven Modus und arbeitet mit iherer internen IP, die sie vom Router bekommt weiter. Was kann ich machen, damit ich von überall über das Internet oder nen FTP-Programm (z.B. Filezilla) auf meine Festplatte zugreifen kann? Das muss doch gehen. Es wäre schön, wenn jemand mir hilft, mit einer Anleitung (möglichst deutsch) oder ähnlichem.

DSL- & LTE-Speedtest

Testen Sie mit unserem Speedtest Ihre tatsächliche DSL- oder LTE-Geschwindigkeit. Test auch mit Smartphone und Tablet möglich.

Jetzt Testen!

Der große Android-Update-Fahrplan

Welche Android-Version ist für mein Smartphone oder Tablet-Computer aktuell? Der große Android-Update-Fahrplan bringt Licht ins Dickicht der Versionen.

Jetzt ansehen!

article
18256
Mobile Saugstation: Fantec LAN Drive im Test
Mobile Saugstation: Fantec LAN Drive im Test
Sie wissen nicht wohin mit Ihrer alten Festplatte? Dann machen Sie doch einfach einen mobilen Datenspeicher daraus. Zugegeben, diese Lösung ist weitaus klobiger als der USB-Stick am Schlüsselbund, doch dafür hat so ein externes Gehäuse auch viel mehr zu bieten. Das Fantec LAN Drive gehört zu den wenigen Modellen, die nicht nur per USB, sondern auch via Netzwerk Anschluss finden.
http://www.netzwelt.de/news/74357-mobile-saugstation-fantec-lan-drive-test.html
2006-07-19 16:52:00
http://img.netzwelt.de/dw120_dh90_sw0_sh0_sx0_sy0_sr4x3_nu0/gallery/2008/1031/7282.jpg
News
Mobile Saugstation: Fantec LAN Drive im Test