Sie sind hier:
 

Bass-Bügel: Koss Porta Pro im Test Leichter, faltbarer Bügelkopfhörer für Bass-Liebhaber

SHARES

Ein nicht zu teurer, leichter Bügelkopfhörer den man zusammenklappen und in die Hosentasche stecken kann - das ist der Porta Pro von Akustik-Spezialist Koss. Ob er eine Alternative zu den weit verbreiteten Ohrsteckern darstellt, wie er klingt und wo die Vor- und Nachteile liegen, erfahren Sie in diesem Testbericht.

Ein nicht zu teurer, leichter Bügelkopfhörer, den man zusammenklappen und in die Hosentasche stecken kann - das ist der Porta Pro von Akustik-Spezialist Koss. Ob er eine Alternative zu den weit verbreiteten Ohrsteckern darstellt, wie er klingt und wo die Vor- und Nachteile liegen, erfahren Sie in diesem Testbericht.

Große, kleine, eckige, runde, spitze - das perfekte, genormte Ohr gibt es zum Glück nicht. Um trotzdem eine optimale Passform zu garantieren, legen viele Hersteller ihren Modellen unterschiedliche Aufsätze bei. Doch selbst mit diesen haben manche Menschen ihre liebe Not. Andere empfinden es als unangenehm, die kleinen Stecker tief in die Gehörgänge zu drücken, klagen sogar über Kopf- und Ohrenschmerzen bei längerem Gebrauch.

Koss Porta Pro

Eine Alternative sind offene Bügelkopfhörer. Und hier ist der Porta Pro fast schon eine Legende. Erstmalig wurde der Kopfhörer bereits 1984 der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Original-Design hat er weitestgehend behalten. Schwarz, türkis und silber lautet die eigentlich nicht mehr ganz taufrische Farbkombination. Im Falle des Porta Pro wirkt sie aber sehr gelungen. Das prägende Element, und eine absolute Besonderheit, sind die zwei ausgelagerten Zusatz-Polster über den eigentlichen Ohrmuscheln.

Unter diesen Polstern befinden sich natürlich keine eigenen Treiber, wie man vielleicht auf den ersten Blick vermuten könnte. Sie sollen lediglich den anliegenden Druck von den Ohren ein wenig entschärfen.

Mit Erfolg - in Kombination mit einem Fliegengewicht von gerade einmal 58 Gramm lässt sich der Koss sehr angenehm tragen. Auch nach mehreren Stunden im Dauereinsatz hinterlässt er keine Druckstellen, ohne Musik, könnte man fast völlig vergessen, dass er auf dem Kopf sitzt. Zusätzlich lässt sich der Druck auf den Kopf des unteren Bügel-Elementes dreistufig variieren. Der Schiebeschalter rastet aber nach jedem Gebrauch wieder in seine ursprüngliche Position zurück.

Was sagst du?

Vielen Dank für deine Abstimmung!

oder
Infos zum Artikel
Autor
Michael Knott
Datum
Kontakt
Leserbrief
Kommentare
Alle anzeigen
Seiten
Dieser Artikel enthält die folgenden Schlagworte
Links zum Thema

Lesertest: Sony Bravia X90C mit Android TV

Sony KD-65X-9000C

In Kooperation mit Sony suchten wir unter unseren Lesern einen Tester, der den Sony BRAVIA X90C 4K Ultra HD TV unter die Lupe nehmen und danach behalten durfte. Lest nun den finalen Lesertest an dieser Stelle.

netzwelt Newsletter

Immer gut informiert mit unserem Newsletter! Der Versand erfolgt am Dienstag, Donnerstag und Samstag vormittags.