Die Neue aus der Exelim-Serie

Digitalkamera: Casio EX-Z1000 - Der Megapixelbolide

Neue Rekorde braucht das Land, dachte sich Casio und schickt mit der EX-Z1000 die erste 10-Megapixel-Kompakte an den Start. Ein Meilenstein in der Digitalfotografie oder doch nur Effekthascherei? Netzwelt nahm die neuste Exilim einmal genauer unter die Lupe.

Casio EX-Z1000 - Der Megapixelbolide
38 Motivprogramme laden zum Experimentieren ein. So wandelt zum Beispiel eine Einstellung das Foto in eine Illustration um (siehe Testbilder), ein Motivprogramm frischt alte abfotografierte Bilder in den Farben auf und ein weiteres korrigiert beim Abfotografieren von Whiteboards oder Visitenkarten das Bild so, als wäre genau senkrecht über dem Motiv fotografiert worden.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Erster Eindruck, Design
  2. 2Technik
  3. 3Einstellungen
  4. 4Fotografieren
  5. 5Fazit
  6. 6Testbilder

Erster Eindruck, Design

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Glänzendes Metall auf der Vorderseite, ein imposantes 2,8 Zoll Display auf der Rückseite. Das macht Lust auf mehr. Ein näherer Blick verrät viel über die perfekte Verarbeitungsqualität der Z-1000. Sanfte Rundungen lassen das Gerät angenehm in der Hand liegen und das Gewicht ist überraschend niedriger, als das metallene Gehäuse vermuten lässt. Für einen festen einhändigen Halt fehlt der Kamera ein wenig Platz auf der Rückseite. Der Daumen findet erschwert Halt an der dafür vorgesehenen Stelle. Diesen Tribut fordert das große Display in Kombination mit der gesamten Kompaktheit der Exilim. Die Bedienelemente sind sinnvoll angeordnet, ebenfalls aus Metall gefertigt und fügen sich stilvoll in das Kamerakonzept ein.

Technik

Die Bilder macht bei der Casio EX-Z 1000 ein Dreifach-Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 38 bis 114 Millimetern in Kombination mit einem 10,1 Megapixel-CCD-Sensor. Das Objektiv bietet im Weitwinkelbereich mit Blende 2,8 viel Lichtstärke und im Telebereich mit Blende 5,4 einen Standardwert. Die Naheinstellgrenze beträgt sechs Zentimeter im Makromodus. Der Blitz reicht im Weitwinkel bis zu 3,60 Meter weit. Die Exilim besitzt einen internen Speicher von 8,3 Megabyte, der bei einer Zehn-Megapixel-Kamera aber gerade einmal für einen einzigen Schnappschuss ausreicht. Über SD-Karten kann der Speicherhunger der Z-1000 gestillt werden.

Ein kräftiger Lithiumionen-Akku soll laut Hersteller bis zu 360 Aufnahmen ermöglichen. Dieser Wert ist durchaus realistisch, da wir es in unserem Test auf etwa 250 Testaufnahmen, viele davon mit Blitz, brachten, und die Batterieanzeige noch nicht einmal den ersten von drei Strichen verloren hatte. Geladen wird der Akku über die mitgelieferte Dockingstation. Über diese Station werden auch die Fotos an den PC übertragen und das Gerät kann mit dem TV verbunden werden. Das Display der Kamera misst 2,8 Zoll in der Diagonalen und löst mit 230.400 Bildpunkten auf.

Casio Z 1000

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casio_z_1000_007 - Hauptbedienelemente
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Hauptbedienelemente

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casio_z_1000_005 - Z 1000 mit Dockingstation
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Z 1000 mit Dockingstation

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casio_z_1000_002 - 2,8 Zoll Display
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2,8 Zoll Display

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casio_z_1000_004 - Dreifach optischer Zoom
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Dreifach optischer Zoom

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casio_z_1000_003 - Die Zoomwippe der Z-1000
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Die Zoomwippe der Z-1000


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Ich habe zwar noch keine Casio Z1000 aber ich habe viele Bilder eines Bekannten auf CD gebrannt bekommen. Ich bin sowas von begeistert, daß ich meine Fuji F10 nun endlich verkaufe und mir die Casio mit minimalen...

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