Bezahlbares Zubehör zum Zocken
Vergleichstest: Günstige Gamer-Mäuse von A4Tech, Trust und Everglide
Mäuse, Tastaturen, Zubehör
Wer glaubt, Gamer-Mäuse seien überteuerter Luxus, kennt diese drei noch nicht: die X-718F von A4Tech, die Everglide G-1000 und die GM-4200 "Predator" von Trust. Jede einzelne verfügt über eine hohe Präzision von mindestens 1.600 dpi, einen optischen Sensor sowie eine Menge praktischer Zusatztasten - und das für höchstens 30 Euro.
Inhalt
Krieg der Knöpfe
Ergonomie
Verarbeitung und Qualitätsanmutung
Gleiten, wo's drauf ankommt
Auflösung wechsel dich
Praxistest Spiele
Verkabelung, Zubehör und Software
Viel Spielspaß für wenig Geld
X-718F klingt ein wenig nach experimentellem Kampfjet, sieht aber ganz anders aus. A4Techs Interpretation einer flinken Zocker-Maus ist in glänzendes Schwarz gehüllt und mit zahlreichen Chrom-Applikationen versehen. Leider hat verchromter Kunststoff die unschöne Angewohnheit, etwas billig auszusehen, was auch hier nicht ausbleibt. Zu den optischen Highlights zählen das mehrfarbig beleuchtete Mausrad und ein länglicher roter Schalter gleich daneben.
In Zocker-Kreisen ist Everglide seit Jahren ein feste Größe, denn schließlich gehörte das US-Unternehmen aus San Diego zu den ersten, die Mousepads speziell für Spieler entwickelten. Eine Gamer-Maus gab es bisher noch nicht, doch das hat sich mit der G-1000 nun geändert. Äußerlich ist sie das mit Abstand unscheinbarste Exemplar im Vergleich. Ihr schlichtes Mattschwarz wird lediglich durch einen breiten Silberstreifen und zwei kleine Tasten in Pfeilform aufgelockert.
Vom Auffälligkeits-Faktor irgendwo dazwischen liegt die GM-4200 von Trust, Spitzname "Predator", "Jäger". Ihre Oberschale ist ähnlich eingefärbt wie die der Everglide G-1000, doch mit silbernen Tasten und einem metallic-roten Rand macht sie optisch mehr her. Ein rotes Statuslämpchen signalisiert den aktivierten 1.600-dpi-Modus.
Günstige Gamer-Mäuse im Vergleichstest
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Alle Testkandidaten sind mit zwei Daumentasten auf der linken Seite und einem Zwei-Wege-Tastenrad bestückt. Als einzige Maus im Vergleich verfügt die Trust Predator auch auf der rechten Seite über eine große Taste, die sich mit dem kleinen Finger und etwas Übung gut bedienen lässt. Bei der Everglide G-1000 wird die Auflösung über zwei Pfeiltasten über und unter dem Mausrad bestimmt. Da es weder Treiber noch ein Konfigurationsprogramm gibt, muss die Belegung so akzeptiert werden, wie sie ist.
Links zum Artikel
- Genius Ergo 525 Laser im Test
- Gleite oder stirb: 27 Gamer-Mousepads im Test
- Logitech G3 Laser Mouse im Test
- Microsoft Laser Mouse 6000 im Test
- Razer Krait und Razer Pro V1.6 im Vergleich
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Da die X715f Testsieger ist würde ich auch gerne einmal wissen wie gut die X750f, welche besser als die 715 ist, im gegensatz zu der Logitech G5 ist.
Ich habe die Trust Predator und kann nur ein absolut unverzögertes Ansprechen attestieren. Auch die von mir in Paint gezeichneten Linien sind schnurgerade.
Ich habe diese Maus auch schon seit etwas längerem. Ich spiele überwiegend Counter Strike und Half Life 2.
Wenn jemand von der seite oder hinten kommt , dann bin ich mit der maus nicht schnell und Präzise genug um ihm einen Headda zu geben. Ich kann mit der Maus nur "grob" auf den Körper zielen. Aber nicht, wie z.B mit der Razer Copperhead/krait/Viper direkt auf sehr kleinste einzelheiten.
Doch ich muss trozdem sagen dass die Maus für die von mir ausgegebenen 15Euro kein schlechter preis war.
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