Nur mit Software aus der Welt von Microsoft glücklich werden - ist das möglich?

Von Media Player bis Movie Maker: Was Windows XP alles selber kann

Von Media Player bis Movie Maker: Was Windows XP alles selber kann Für so ziemlich jede Anwendung aus dem Hause Microsoft gibt es eine Alternative, die Sie nachträglich installieren können. Doch warum in die Ferne schweifen: Unter Windows XP wartet eine Fülle von Programmen darauf, beachtet und benutzt zu werden. Zeit für netzwelt, diese Software einmal ausführlicher vorzustellen. Welche davon wirklich empfehlenswert ist und wo Sie lieber auf andere Freeware aus dem Netz vertrauen sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Paint: Virtueller Malblock für Grundlegendes
  2. 2Movie Maker: Schneiden, Legen, Vertonen
  3. 3Der Movie Maker in Aktion (Klick vergrößert)
  4. 4Bild und Ton auf der Zeitachse verschieben (Klick vergrößert)
  5. 5Internet Explorer: Das Netz erforschen mit Microsoft
  6. 6Der Internet Explorer ist Microsofts Weg ins Netz (Klick vergrößert)
  7. 7Outlook Express: E-Mails verwalten und behalten
  8. 8Media Player: Multitalent für viele Abspielereien
  9. 9Der Media Player kommt mit Video und Audio zurecht (Klick vergrößert)
  10. 10Fazit: Microsoft kann es auch alleine - aber Hilfe von außen tut gut

Um zu testen, was Windows XP alles leisten kann, wenn keine externe Software installiert ist, hat netzwelt einen Computer mit dem Betriebssystem neu aufgezogen. Bis auf ein Tool zum Erstellen der Screenshots ist alles in diesem Originalzustand geblieben. Fünf bekannte Programme aus Microsofts Reihen sollen hier zeigen, was sie im Alltag drauf haben. Fällt eine der Anwendungen durch oder überzeugt nicht in allen Bereichen, gibt netzwelt kostenlose Alternativen an, die Sie aus dem Download-Archiv herunterladen können.

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Paint: Virtueller Malblock für Grundlegendes

Paint 5.1 ist Microsofts eigenes Zeichenprogramm, das mit Windows auf die Festplatte kopiert wird. Zu finden ist die Software im Startmenü unter Programme > Zubehör. Für grundsätzliche Arbeiten ist Paint gut gerüstet: Die Formate bmp, jpeg, gif, tiff und png werden unterstützt, die Farbtiefe der Bitmaps können Sie beim Speichern in vier Stufen variieren. Positiv: Paint bedient sich nur moderat an den Systemressourcen und reserviert nur knapp sieben Megabyte Arbeitsspeicher.

Doch für Fotobearbeitung und professionelle Grafiken ist Paint nicht zu gebrauchen: Die Software unterstützt keine Ebenen, auch Filter und Anpassungen der Bildgröße sucht man hier vergebens. Dafür ist die Oberfläche übersichtlich, Funktionen wie Füllen, Radieren, Freihandauswahl und Texteingabe machen den virtuellen Zeichenblock für Kleinigkeiten durchaus interessant. Über Datei > Als Hintergrund können Sie Ihr Werk sogar direkt als Wallpaper einrichten.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Video Player & Playlister hier.

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Beiträgeinsgesamt 6 Beiträge

bei mir geht der movie maker nicht weil ich nicht die deitei dazu habe...was ist denn das für eine datei???

Leider bietet keine Linuxanwendung den Funktionsumfang wie z. B. MediaStudio8. Aber Microsoft-Software? Außer Windows und dem MediaEncoder komplett unbrauchbar, und höchsten für blutige Anfänger ausreichend.

dead man walking, so gehört sichs. aber mit windows unterstützt du ja au einen bonzen konzern...^^. linux is net sooooo bonzig...

mag schon sein, dass microsoft produkte mit den opensource-programmen mithalten kann... aber es ist teurer XD. M$-software kostet geld, das man, eben weil es OpenSource gibt, nicht ausgeben müsste. ...

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