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Mäuse im Doppeltest: Razer Krait und Razer Pro V1.6
Engelchen links, Teufelchen rechts - aber nicht auf der Schulter, sondern auf dem Schreibtisch. Diese beiden High-End-Mäuse sind fast so unterschiedlich wie Tag und Nacht: die strahlend weiße Razer Pro V1.6 mit blauer Beleuchtung und die schwarze, orange-rot illuminierte Razer Krait.
Inhaltsverzeichnis
- 1Spartanisch bis gut bestückt
- 2Fast vorbildliche Treibereien
- 3Ergonomie
- 4Was bitte ist "APM"?
Alles andere als ungewollt ist die optische Apple-Verwandtschaft der Pro V1.6, denn Anschluss findet sie außer am PC auch an Rechnern mit Mac OS X. Sie wird zwar als Profi-Maus für Designer angepriesen, doch Form und Technik sind der beliebten Gamer-Maus Razer Diamondback entliehen. Die Razer Krait ist hingegen nichts anderes als eine Neuauflage der Razer Viper, allerdings mit moderner Technik. Beide Mäuse tasten ihre Unterlage mit einer hohen Präzision von 1.600 dpi pro Sekunde ab.
Inhalt
Mehr und weniger gelungene Neuauflagen
Spartanisch bis gut bestückt
Im Schnitt kostet die Razer Pro V1.6 fünf bis zehn Euro mehr als die Razer Krait, was nicht bloß angesichts der Ausstattung durchaus nachvollziehbar erscheint. Statt gerade mal drei bietet sie gleich sieben Tasten sowie eine deutlich bessere Verarbeitung ohne grobe Spaltmaße. Außerdem ist nur die Razer Pro V1.6 auch explizit für den Betrieb an Apple-Systemen ausgelegt und bringt gleich die entsprechenden Treiber mit.
Bei einer Kabellänge von jeweils 2,10 Metern dürfte bei beiden Mäusen niemand zu kurz kommen. Während die Pro V1.6 wie die Copperhead und Diamondback nur 90 Gramm auf die Waage bringt, schleppt die Razer Krait gerade einmal 78 Gramm mit sich herum und ist damit eine der leichtesten Gamer-Mäuse überhaupt. Ein derart geringes Gewicht verlangt vor allem nach dem Umstieg von einer herkömmlichen, spürbar schwereren Maus nach einer ruhigen Hand und gewissen Gewöhnungszeit.
Fast vorbildliche Treibereien
Bei der Gestaltung der Konfigurationsmenüs zur Krait und Pro V1.6 haben die Razer-Designer ganze Arbeit geleistet. Sie sind übersichtlich, gut unterteilt und optisch ansprechend - bloß leider in Englisch. Mit einer deutschen Übersetzung kämen sie dem Optimum allerdings sehr nahe. Neben der Empfindlichkeit von x- und y-Achse sowie der Zeigerbeschleunigung kann auch die Geschwindigkeit von Doppelklick und Scroll-Rädchen justiert werden. Weiterhin ist jeder Schalter individuell mit Funktionen, Buchstaben, Zahlen oder Tastenkombinationen belegbar.
Links zum Thema
- Gleite oder stirb: 27 Gamer-Mousepads im Test
- Logitech G3 Laser Mouse im Test
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- Mausvergleich: Razer Copperhead vs. Diamondback
- Microsoft Laser Mouse 6000 im Test

Und was willst Du uns damit sagen? Wir haben überhaupt nicht versucht, einen Wert von 1200 "APM" zu erreichen. Im Grunde ist die Krait bloß eine Viper-Maus mit 1600 dpi, inklusive dem selben "Fingertip-Grip" und...
Die tatsache dass sie die möglichen APM testen wollten und dann auch noch mit RTS titeln die in der e-sports szene im vergleich zu Starcraft:Broodwar oder Warcraft3:TFT keinerlei Bedeutung haben disqualifiziert sie...